{„de“:“Das Trio spielt vor allem Eigenkompositionen und Standards in ungewöhnlicher Besetzung.“}

{„de“:“Zur letzten Session vor der Sommerpause ein interessantes musikalisches »Großprojekt«: TUM trifft OM (für Nicht-Ostler: Tanz- und Unterhaltungsmusik trifft auf Orchestermusik, ersteres die frühere Bezeichnung der Abteilung Jazz/Rock/Pop an der Dresdner Musikhochschule) Alles von Jazz bis Hillbilly.“}

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{„de“:“Anne Teschner und Demian Kappenstein, beide Studenten der Hochschule für Musik Dresden, spielen zu ihrem Vordiplom auf. Hierzu holen sie sich ihre langjährigen Wegbegleiter mit ins Boot, um in wechselnden Besetzungen zu zeigen, was sie auf dem Kasten haben.\nGespielt wird Jazz und Groovepop mit Stücken von Kenny Wheeler, Pat Matheny, Thelonious Monk, Wayne Shorter und eigenen Kompositionen.“}

{„de“:“Er hat mehr als ein Vierteljahrhundert Popmusik mitgeprägt, 13 Grammys abgeräumt, weltweit 750 Millionen Schallplatten und CDs verkauft und es immer wieder in die Schlagzeilen gebracht. Er ist menschenscheuer Wohltäter, exzentrischer Popkünstler, wurde zweimal wegen Kindesmissbrauchs angeklagt, aber darum soll es an diesem Abend gar nicht gehen. Vielmehr werden die Jazzgesangsstudenten versuchen, sich dem King of Pop und seinem musikalischen Werk zu nähern, es neu zu interpretieren oder einfach nur angemessen zu würdigen. Auf die Antwort der Frage »hat er oder hat er nicht« werden sie vergeblich warten …“}

{„de“:“Ein Weihnachten ohne richtigen Schnee? Ein Santa Claus, der erst spät nachts zum 24. Dezember durch den Schornstein gebrettert kommt? Geschenke im Wollstrumpf? \nWeihnachten mal ganz anders. 25 Grad in der Sonne, kein richtiger Schnee, und doch wird das Fest der Liebe nicht minder harmonisch gefeiert. Dazu werden Apfel und Grits, Green Fried Tomatoes und Southern Sweet Tea gereicht. Für mich bitte ohne Eis. \nDas ist Tennessee Christmas. Gerade wer in den kulturellen Kontext von außen hineintaucht, bemerkt all die Details um das Fest der Liebe, und spürt letztendlich vielleicht sogar den Grundgedanken der Weihnacht am klarsten. \nDiese Erlebnisse und Gedanken haben die junge, in Deutschland geborene Sängerin, Bandleaderin und Komponistin MARION FIEDLER inspiriert, in den Jahren in denen sie in Nashville, Tennessee lebte, ihr eigenes Weihnachtsrepertoire zu schreiben. Wenn man in die Texte und Musik lauscht, scheint ihr dabei der Reiz des neu Erlebten den wahren Grund nähergebracht zu haben, warum Familien im Winter zusammenkommen, um eine gemeinsame Feier zu begehen. \nDenken wir eigentlich inzwischen noch darüber nach, was das Fest der Liebe für uns ganz persönlich bedeutet? Sind es die vielen Traditionen und Bräuche rund um den Vierundzwanzigsten, die für uns Weihnachten ausmachen? Begehen wir es, um Jesu Geburt zu feiern? Geht es beim Fest der Liebe wirklich ums Schenken und Beschenkt-Werden? Kommen wir im hektischen Dezember überhaupt dazu, miteinander Zeit zu verbringen? \nEs ist klar, dass jeder das Weihnachtsfest anders begeht, und das ist auch gut so. Dieses Konzert soll inspirieren, die fünfte Jahreszeit mal aus einer ganz anderen Perspektive zu betrachten. Vielleicht werden wir dann endlich mutig, dem Drumherum weniger Aufmerksamkeit zu schenken, als dem was einem wirklich am Herzen liegt.\nZwischen Pop und Jazz wandelnd, wird Marion Fiedler ihr Weihnachtssongprogramm in einer Uraufführung in die Tonne bringen.“}

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{„de“:“Für MARION FIEDLER & BAND geht ein spannendes Jahr zur Neige. Nicht nur durfte die Formation über tolle Bühnen toben, auch gibt es aus der Feder der Frontfrau wieder brandneue, spannende Kompositionen zu hören. \nAus einer Mischung zwischen Jazz und Pop, vorweihnachtlicher Besinnlichkeit und einer deftigen Prise Lebensfreude werden sich die Sängerin und ihre Gruppe in einer einmalig siebenköpfigen Besetzung präsentieren, um neues aber auch bereits bekanntes Repertoire vorzutragen. Ihr Ziel ist es, die Herzen der Zuhörer zu erreichen. Daher wird den Botschaften in den neuen Songs und den Kompositionen viel Raum gegeben. Liebeslieder an das Leben, Balladen über die Schönheit des Moments, Weihnachtsgeschichten in charmantem, jazz-poppigen Gewand und mehr. Freuen darf man sich auf Uraufführungen. Eine Auswahl der stärksten Kompositionen Marion Fiedlers aus den letzten Monaten werden am heutigen Abend erstmals live gespielt. \nDie Band hat an ihrem aktuellen Sound ein Jahr lang intensiv gearbeitet. Auf einer Tournee im Frühjahr 2013 wurde die Formation zur Feuertaufe kräftig bejubelt. Nach dem einzigen Dresden-Auftritt diesen Jahres zu den Filmnächten 2013 wird es jetzt, durch einen Mitgliederwechsel begründet, diesen Sound ein letztes Mal zu hören geben: Im Konzert wird Marion Fiedler Johannes Gerstengarbe, der sich ab sofort seinen Ballroom-Studios in Dresden widmen wird, verabschieden und den Gitarristen Martin Schmieder als zukünftiges festes Bandmitglied begrüßen. \n\n„}