{„de“:“Der Schoofinist stellt fuenf eigensinnige Personen dar.\nDer Schoofinist kommt aus drei eigenen Orten. \nDer Schoofinist will sein eigenartiges Projekt vorstellen.\n\nSelbst komponiert ist schoofinistisch.\nModern angehaucht ist schoofinistisch.\nTraditionsbewusst ist schoofinistisch.\n\nDie Linien schoofinieren die Zeit.\nDie Flaechen schoofinieren den Ort.\nDie Punkte schoofinieren die Leute.\n\nAlles in einem bildet den Schoofinismus.“}

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{„de“:“„Hey You It’s Time To Play!“ – Besser kann man diese Band nicht zusammenfassen. Wie zwei Jungen auf dem Rummelplatz, die ohne nachzudenken in jedes einzelne Fahrgeschäft springen, sich durchwirbeln lassen und tonnenweise Zuckerwatte essen um nicht auf die rosige Zukunft, die ihnen an der Ecke vorausgesagt wurde, warten zu müssen. Es geht darum jetzt Spaß zu haben.\nMICHAL SKULSKI und STEFFEN ROTH haben sich in den letzten Jahren zu zwei starken Persönlichkeiten in der ostdeutschen Jazzszene entwickelt. Seit geraumer Zeit prägen sie in größeren Besetzungen, von Quartett über Septett bis Big Band, den Sound der jungen Dresdner Jazzszene. Nun widmen sie sich seit 2015 dem vornehmlich frei improvisierten Duo-Spiel und schaffen es, sich und den Zuhörern ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.\n\n\n\nJOHANNES VON BALLESTREM am Klavier, ist das Beste was einer Sängerin passieren kann, sagt JANDA. Aus ihrer ersten Begegnung im Landesjugendjazzorchester Brandenburg ist eine Freundschaft erwachsen, bei der sich beider Wege auch immer wieder musikalisch kreuzen. Sie schätzt ihn für seine enorme Liebe zum Jazz – er hat hunderte von Songs im Kopf und ist dabei immer offen für die Dinge, die im Moment entstehen. An diesem Abend spielt das Duo einige von Jandas Kompositionen sowie einige ihrer Lieblingsstücke großer Songwriter wie Neil Young, Paul Simon und John Lennon.“}

{„de“:“Alter Jazz – Neuer Jazz? Diese Frage ist bei ORBIT gegenstandslos.\nSeit Mai 2011 stellen sich die Musiker der Band der Aufgabe, die Werke der zeitlosen Meister, die den Jazz stark prägten, mit ihren eigenen Stimmen wiederzugeben. Unter dem Motto \“thanks for the inspiration\“ spielt das Quintett Stücke von McCoy Tyner, Wayne Shorter, Miles Davis, Larry Young und anderen wichtigen Inspirationsgebern, um aus der Tradition heraus ihren Klang weiterzubilden.“}