{„de“:“Bigbands sind in der Jazzmusik immer ein besonderes Ereignis – und das JUGEND-JAZZORCHESTER SACHSEN unter der Leitung von MALTE SCHILLER kommt, um dieses Ereignis zu feiern! Jazz ist eine Musik, die durch Gemeinschaft erst zum Leben erweckt wird und die ohne Gemeinschaft nicht funktioniert. Die Rhythmen, wärmenden Dissonanzen und umarmende Klänge, die so nur von einer Bigband erzeugt werden können, nehmen das Publikum mit auf eine Reise, auf der alle für einen Moment den Alltag hinter sich lassen können. Das aktuelle Programm des JJO Sachsen ist tief in der Tradition der Bigband-Musik verwurzelt und zelebriert mit seinen Titeln die Intimität, Swing und die energiegeladene Club-Atmosphäre, die nur bei solche einem Ensemble entstehen kann. Die Musik, die Malte Schiller für das Jugend-Jazzorchester Sachsen zusammengestellt und arrangiert hat, hat ihre Wurzeln in dem Bigband-Sound der 1950er und -60er Jahre und steht in der Tradition von Komponisten und Arrangeuren wie Marty Paich, Johnny Mandel, Gerry Mulligan und Bob Brookmeyer.\n\nDer in Berlin lebende Saxophonist, Komponist und Arrangeur Malte Schiller arbeitete unter anderem mit Vince Mendoza, John Clayton, Kurt Elling, der HR-Bigband und dem niederländischen Metropol Orkest zusammen. Seit 2013 unterrichtet Malte Schiller Komposition und Arrangement als Lehrbeauftragter der Hochschule für Künste in Bremen. Im Jahr 2015 nahm er mit zusammen mit dem Posaunisten Nils Wogram und der Bigband „Spielvereinigung Süd“ aus Leipzig die CD „Sagen Oder Nicht“ auf. Im selben Jahr arbeitete er für die Bigband des hessischen Rundfunks als Arrangeur für sowohl für Produktionen mit Mario Biondi also auch für Produktionen mit Max Mutzke und Laith Al-Deen. 2016 war Malte Schiller Artist in Residence für das in Hamburg ansässige Sinfonie-Orchester „ensemble reflector“.\n\nDas JUGEND-JAZZORCHESTER SACHSEN ist eine Big Band vom Feinsten. Das Ensemble, dessen Bühnenbesetzung nicht mehr als 20 Musiker umfasst, besteht in immer wechselnden Besetzungen seit 1993 und begeisterte seit seiner Gründung sowohl regionales Publikum als auch Jazzliebhaber in Kanada, Griechenland, Indien, Ungarn, Israel und wo die zahlreichen Konzertreisen noch hinführten. Dabei befindet sich auch die künstlerische Leitung im ständigen Wechsel, um den jungen Musikern im Alter zwischen 16 und 26 Jahren möglichst vielfältige Impulse zu geben. So dirigierten schon Jazzgrößen wie Jürgen Friedrich, Carla Bley (USA), Joe Sullivan (Kanada), Rolf von Nordenskjöld, Milan Svoboda (Tschechien), Al Porcino, Thomas Zoller und Ansgar Striepens die Band. \nDas übergeordnete Motto ist dabei immer „Think Jazz! Feel Jazz! Be Jazz!““}

{„de“:“Das Quintett um den Berliner Trompeter MARTIN AUER existiert bereits seit über 20 Jahren. Seitdem haben die fünf Musiker ein großes Repertoire an Eigenkompositionen und Arrangements erarbeitet und dadurch einen ganz eigenen Bandsound entwickelt, ohne sich stilistisch festzulegen. Egal ob man das Modern Jazz, Mainstream, Contemporary oder Indiejazz nennen will, wichtig ist dem MAQ, den Zuhörer emotional zu erreichen. 2015 veröffentlichte das Quintett sein aktuelles Album „Our Kind of“, eine Neuinterpretation des Jazzklassikers „Kind of Blue“ und absolvierte mit diesem Programm 2015/16 knapp 50 Konzerte in Deutschland, Österreich, Schweiz und Spanien. Da alle Musiker nicht nur als Komponisten, sondern auch als Pädagogen an diversen Hochschulen Deutschlands tätig sind, reifte schon lange die Idee eines Programms mit einer jungen Big Band. Im Jugend-Jazzorchester Sachsen haben die fünf nun ihren idealen Partner gefunden – man darf auf die Fusion gespannt sein, denn das JUGEND-JAZZORCHESTER SACHSEN ist eine Big Band vom Feinsten. Das Ensemble, dessen Bühnenbesetzung nicht mehr als 20 Musiker umfasst, besteht in immer wechselnden Besetzungen seit 1993 und begeisterte seit seiner Gründung sowohl regionales Publikum als auch Jazzliebhaber in Kanada, Griechenland, Indien, Ungarn, Israel und wo die zahlreichen Konzertreisen noch hinführten. Dabei befindet sich auch die künstlerische Leitung im ständigen Wechsel, um den jungen Musikern im Alter zwischen 16 und 26 Jahren möglichst vielfältige Impulse zu geben. So dirigierten schon Jazzgrößen wie Jürgen Friedrich, Carla Bley (USA), Joe Sullivan (Kanada), Rolf von Nordenskjöld, Milan Svoboda (Tschechien), Al Porcino, Thomas Zoller und Ansgar Striepens die Band. \nDas übergeordnete Motto ist dabei immer „Think Jazz! Feel Jazz! Be Jazz!““}

{„de“:“Das Corona-Virus hat unsere Gesellschaft auf den Kopf gestellt. Auch das JUGENDJAZZORCHESTER SACHSEN ist in seiner Planung betroffen und kann es kaum erwarten, wieder vor Publikum zu spielen. In Krisenzeiten orientieren wir uns oft an Traditionen und Gewohnheiten, denn dort können wir Kraft tanken, bevor wir uns kopfüber in die Zukunft stürzen. Der Dresdner Pianist und Komponist MATHIS NICOLAUS hat die Krise zum Anlass genommen, ein Programm zu schreiben, dass sich zwar in der Jazz-Tradition heimisch fühlt, aber ständig Ausbrüche in die Moderne wagt. Klänge, die eher an verstörende Horror-Filme erinnern, treffen auf sentimentalen Swing. Die in einer Bigband üblichen Bläser-Riffs und Drum-Grooves werden unermüdlich auf die Spitze getrieben und offenbaren dem aufmerksamen Zuhörer ihren düsteren Kern. So entsteht eine Musik, die einen mal erschauern und mal träumen lässt, mal Zukunftsdenken und mal Nostalgie auslöst. \n\nDas titelstiftende Stück \“Let’s get out of here\“ steht hier auch sinnbildlich für das in der Krise angestaute kreative Potential, das in der Arbeitsphase und den Konzerten endlich wieder rausgelassen werden kann. Das JJO Sachsen wird im August 2020 Musik von und mit Mathis Nicolaus, dem bisher jüngsten künstlerischen Leiter für ein Projekt des JJO Sachsen, erarbeiten und dann das Publikum in drei Konzerten in Sachsen mit der Imaginationskraft seiner Musik bezaubern sowie seinen individuellen Schreibstil präsentieren. \n\nMathis Nicolaus fand über die AMIGA-Schallplattensammlung seiner Eltern, in der sich u.a. auch ein Exemplar von \“Jazz-Portrait: Oscar Peterson\“ befand, zum Jazz. Von 2012 bis 2016 studierte er an der Hochschule für Musik \“Carl Maria von Weber\“ Dresden Klavier Jazz/Rock/Pop bei Prof. Matthias Bätzel und Michael Fuchs. 2016 schloss sich ein Masterstudium in Komposition bei Prof. Thomas Zoller an. Seine Musik findet man in seinen Bandprojekten, für die er auch selbst komponiert: Die Mathis Nicolaus Bigband, Das bessere Leben, Richard Ebert Quartett und Organ Transplant.\n\nDas JUGEND-JAZZORCHESTER SACHSEN ist eine Big Band vom Feinsten. Das Ensemble, dessen Bühnenbesetzung nicht mehr als 20 Musiker umfasst, besteht in immer wechselnden Besetzungen seit 1993 und begeisterte seit seiner Gründung sowohl regionales Publikum als auch Jazzliebhaber in Kanada, Griechenland, Indien, Ungarn, Israel und wo die zahlreichen Konzertreisen noch hinführten. Dabei befindet sich auch die künstlerische Leitung im ständigen Wechsel, um den jungen Musikern im Alter zwischen 16 und 26 Jahren möglichst vielfältige Impulse zu geben. So dirigierten schon Jazzgrößen wie Ed Partyka (Schweiz/USA), Malte Schiller, Jan Schreiner, Janis Steprans (Kanada), Milan Svoboda (Tschechien), Jürgen Friedrich, Carla Bley (USA), Joe Sullivan (Kanada), Rolf von Nordenskjöld, Marko Lackner, Al Porcino, Thomas Zoller und Ansgar Striepens die Band. Das übergeordnete Motto ist dabei immer „Think Jazz! Feel Jazz! Be Jazz!“ \n\nDas Konzert ist eine Koproduktion des Sächsischen Musikrats, HELLERAU -Europäisches Zentrum der Künste und Jazzclub Tonne.“}

{„de“:“Seit 25 Jahren vereint das JUGENDJAZZORCHESTER SACHSEN (JJO) die talentiertesten Nachwuchsjazzer des Landes in einer Bigband. Egal ob traditionellen Swing, funkige Beats oder moderne Grooves – wenn diese 20-30 jungen Leute auf der Bühne stehen, bleibt kein Fuß und kein Kopf ruhig. Anlässlich des 25. Jubiläums dieses Auswahlensembles entsteht eine Suite für Large Ensemble aus Kompositionen für einen unkonventionellen Klangkörper, in dem sich die Wiederkehr musikalischer Elemente und Motive wie ein roter Faden durch eine genreübergreifende Stilistik zieht. In der musikalisch auf „Interpretation, Improvisation und elektronische Verfremdung“, ebenso wie gesellschaftlich auf „Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ Bezug genommen wird. Die Kompositionen, speziell für dieses Ensemble geschrieben, verbinden den Gestus klassischer Musik mit Raum für Improvisationen; Sequenzen mit orchestral filmmusikalischem Charakter ergänzen sich mit elektronischen Soundscapes. \n\nDas JJO hat sich dazu ausgewählte Gäste aus dem LANDESJUGENDORCHESTER SACHSEN eingeladen. Erstmals werden junge Musiker beider Landesensembles (die in Trägerschaft des Sächsischen Musikrates betreut werden) gemeinsam in dieser ungewöhnlichen Besetzung musizieren! Zu einer verschmälerten Bigband Besetzung gesellen sich zusätzliche Holzbläser, ein Hornist und ein Streichquintett. \n\nDie musikalische Leitung werden CLEMENS C. PÖTZSCH, welcher auch als Solist zu hören sein wird, und PAUL PEUKER übernehmen – beides Komponisten einer jungen Generation, die die Grenzen zwischen Jazz, populärer Musik und klassischer Klangwelt aufbrechen. Gleichermaßen ein Hybrid wie die Besetzung des Klangkörpers erzeugen die Kompositionen eine atmosphärisch dichte Stimmung, die unweigerlich Bilder von großer Kraft und Tiefe entstehen lassen. \n\nDas Projekt bietet für junge Musiker eine besondere Erfahrung im Spannungsfeld der drei Musiksprachen. So haben die klassisch ausgebildeten Musiker die Chance individuell und improvisatorisch zum Klangkunstwerk beizutragen, allen beteiligten Musikern bietet sich die Möglichkeit völlig neue musikalische Welten für sich zu entdecken. \n\nBigband im 21. Jahrhundert bedeutet nicht mehr Tanzunterhaltung, sondern erfüllt nun schon seit knapp 50 Jahren die Aufgabe, die in der ‚ernsten‘ oder ‚klassischen’ Musik die Symphonieorchester erfüllen: Brückenschlag für große Klangmalerei und kraftvolle teils auch ungewöhnliche Ausflüge in Musiklandschaften. Es werden musikalische Geschichten erzählt, die den Hörer mitreißen und in fremde Welten entführen werden. Die reichen Farben und das musikalische Potential des JJO Sachsen regen dabei auf spielerische Weise die Phantasie der Hörer an, und erzählen jedem seine eigene Geschichte. Alle Beteiligten – sowohl die Mitwirkenden als auch das Publikum werden durch solche Begegnungen ihren Horizont in einem kulturell gemischten 21. Jahrhundert erweitern.\n\nDas JUGEND-JAZZORCHESTER SACHSEN ist eine Big Band vom Feinsten. Das Ensemble, dessen Bühnenbesetzung nicht mehr als 25 Musiker umfasst, besteht in immer wechselnden Besetzungen seit 1993 und begeisterte seit seiner Gründung sowohl regionales Publikum als auch Jazzliebhaber in Kanada, Griechenland, Indien, Ungarn, Israel und wo die zahlreichen Konzertreisen noch hinführten. Dabei befindet sich auch die künstlerische Leitung im ständigen Wechsel, um den jungen Musikern im Alter zwischen 16 und 26 Jahren möglichst vielfältige Impulse zu geben. So dirigierten schon Jazzgrößen wie Jürgen Friedrich, Carla Bley (USA), Joe Sullivan (Kanada), Rolf von Nordenskjöld, Milan Svoboda (Tschechien), Al Porcino, Thomas Zoller und Ansgar Striepens die Band. \nDas übergeordnete Motto ist dabei immer „Think Jazz! Feel Jazz! Be Jazz!““}