{„de“:“Die drei Jazzmusiker vom JULIA KADEL TRIO lernten sich während ihrer Studienzeiten in Dresden und Berlin kennen. Sie wollen ein Klaviertrio mit persönlichem Klang sein, dazu gehört für sie ein Musizieren mit viel Freiheit und Spontaneität im eigenen Spiel. Dabei stehen einerseits die Kompositionen der Pianistin Julia Kadel im Vordergrund, andererseits aber auch das freie Improvisieren. Klischees des Jazz oder Pop stellen keine Schranken in ihrer Musik dar, so gibt es Phasen freier Improvisation, Groove-Passagen oder schlichte Melodien, an denen sich alles entspinnt – ob komponiert oder frei dem Moment entnommen. Was Contemporary Jazz heute bedeuten kann, zeigen die Drei auf, indem sie unbeschwert ihre klanglichen Vorstellungen beim gemeinsamen Musizieren hin zu einer eigenen Ästhetik weiterentwickeln.“}

{„de“:“Wenn man Blue-Note-Labelchef Don Was begeistert, darf man sich schon ein bisschen darauf einbilden. Schließlich geht dieser Mann mit Jazz- und Rockgrößen quasi täglich ein und aus. Anfang des Jahres nahm die 27-jährige Pianistin JULIA KADEL mit ihrem Trio in Berlin das gemeinsame Debütalbum \“Im Vertrauen\“ auf. Das hält erstmals auf Tonträger die Musik fest, die die junge Formation zu einem Geheimtipp der Live-Szene gemacht hat. In L.A. gelangte eine Vorabkopie des Albums an niemand Geringeren als Don Was. Der war begeistert: \“Eine fantastische Musikerin!\“, vermeldete er der deutschen Dependance, und: „… vor 75 Jahren begann die Blue-Note-Geschichte mit zwei Berliner Exilanten, ich bin sicher dass Alfred Lion, wäre er noch unter uns, Julia Kadel mit Freude unter Vertrag nehmen würde\“.\nAm 29. August erscheint das Album, und trägt nicht ohne Stolz das Blue-Note-Logo. Drei junge deutsche Musiker und ein legendäres amerikanisches Label, eine spannende Kombination. Ein Album und ein Konzert, auf das man mehr als gespannt sein darf.\n \nPianistin Julia Kadel, Bassist Kalle Enkelmann und Schlagzeuger Steffen Roth haben einander gesucht und gefunden. In der gemein¬samen Klanger¬oberung heben die Drei die Geset¬zmäßigkeiten aus den Lehrbüchern „Jazz“ und „Triomusik“ auf. Sie folgen ihren eigenen Regeln, und die werden bei jedem Auftritt Stück für Stück neu formuliert. Ob dies nun Jazz oder etwas ganz Anderes ist, zählt nicht vorrangig. Mit Sicherheit ist es emotionale Musik, die Melodien und Grooves, Komponiertes und Impro¬visiertes fein ausbal¬anciert, sich genauso an den jazzbe¬wussten Gourmet wie an den flex¬iblen Klassik-Hörer und den offen¬herzigen Pop-Fan wendet.\n \nMit dem JULIA KADEL TRIO betritt eine junge Formation die europäische Szene, deren unbe¬d¬ingter Mitteilungswille in eine ganz unver¬wech¬selbare Sprache mündet. Kein Gerin¬gerer als Till Brönner wurde auf die poet¬ische Power des Trios aufmerksam und machte sich selbst zu einem bedin¬gungslosen Förderer der drei Newcomer. Hier steht etwas in den Startlöchern, das man am besten mit einem einzigen Wort beschreibt: Groß!“}

{„de“:“Als vor zwei Jahren das Album \“Im Vertrauen“ vom JULIA KADEL TRIO erschien, lasen sich einige Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios, dessen Mitglieder alle ihren Dreißigsten noch vor sich haben.\nMit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Vergleiche mit Ensembles wie e.s.t. oder dem Tingvall Trio machen Kadel eher ein wenig ratlos: \“Uns Drei verbindet vor allem die große Leidenschaft zu spielen. Da geht es weniger darum, in einer spezifischen Art zu performen oder formatierte Erwartungen zu erfüllen“. Die Kompositionen für das Nachfolgealbum \“Über und Unter\“ (wiederum bei Blue Note erschienen) stellen für das Trio Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. \nUnd Julia Kadel ist überzeugt, es sei \“zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Seit ihrem Vorgängeralbum haben Julia Kadel und Trio viele Konzerte gegeben und enorm positive Reaktionen des Publikums erfahren, sowohl bei kleinen Club-Gigs als auch bei großen Festivalauftritten wie beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.\nBei jeder ihrer Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei, die sich nicht nur musikalisch, sondern auch in körperlicher Interaktion wie dem Austausch von Blicken äußert. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. \“Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, \“sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“. Und das fühlt sich eben auch für das Publikum regelmäßig sehr, sehr gut an.“}

{„de“:“Als 2014 das Album \“Im Vertrauen“ vom JULIA KADEL TRIO erschien, lasen sich einige Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios, dessen Mitglieder alle ihren Dreißigsten noch vor sich haben.\nMit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Vergleiche mit Ensembles wie e.s.t. oder dem Tingvall Trio machen Kadel eher ein wenig ratlos: \“Uns Drei verbindet vor allem die große Leidenschaft zu spielen. Da geht es weniger darum, in einer spezifischen Art zu performen oder formatierte Erwartungen zu erfüllen“. Die Kompositionen für das Nachfolgealbum \“Über und Unter\“ (2016 und wiederum bei Blue Note erschienen) stellen für das Trio Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. \nUnd Julia Kadel ist überzeugt, es sei \“zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Seit ihrem Vorgängeralbum haben Julia Kadel und Trio viele Konzerte gegeben und enorm positive Reaktionen des Publikums erfahren, sowohl bei kleinen Club-Gigs als auch bei großen Festivalauftritten wie beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.\nBei jeder ihrer Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei, die sich nicht nur musikalisch, sondern auch in körperlicher Interaktion wie dem Austausch von Blicken äußert. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. \“Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, \“sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“. Und das fühlt sich eben auch für das Publikum regelmäßig sehr, sehr gut an.“}

{„de“:“Das JULIA KADEL TRIO kündigt für den 6. September sein nun drittes Album an und präsentiert sich stolz mit MPS (Musik Produktion Schwarzwald) als neuem Labelpartner an seiner Seite. Dabei hat sich das Traditionslabel einen neuen Act an Bord geholt, der sich nicht verpflichtet fühlt, den großen Namen der Jazzgeschichte nacheifern zu müssen, sondern komplett in der Gegenwart steht. Dynamisch, unkonventionell, authentisch. Denn die drei selbstbewussten „Freigeister mit großer Klangfantasie“ (AZ) verfolgen ihre achtjährige gemeinsame Spielerfahrung und ihre Eigenarten hierbei konsequent weiter. Sie strotzen dabei nur so vor neuen Ideen, „originäre Klangfarben (…) auf dem schmalen Grat zwischen Harmonie und Atonalität“ (FAZ). Kadel und ihre Wegbegleiter Steffen Roth (Drums) und Karl-Erik Enkelmann (Bass) gehen diesmal noch ein Stück weiter darin, ihre Erlebensrealität in der Musik zu leben. Anerkennung und Rückenwind erhält das Trio zudem durch die Initiative Musik, die das Trio in diesem Jahr in vielfältiger Weise fördern wird.\n\“Kaskaden\“ wurde nicht nur analog aufgenommen, sondern auch an einem Ort, der passender nicht sein könnte. Ein Ort, der für so manchen MPS-Fan eine kleinen Sensation darstellen mag, da die Aufnahmen des Julia Kadel Trios nach 35 Jahren die erste Produktion des Labels MPS in dem historischen MPS-Studio im Schwarzwald darstellt. \nDas Ensemble um die Berliner Pianistin machte in den vergangenen Jahren bereits öfter von sich reden: 2015 für den Echo Jazz in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ und Kadel zudem als „Instrumentalistin des Jahres“ nominiert. Es folgten zahlreiche nationale wie internationale Konzerte in Ländern wie Ungarn, Frankreich und Norwegen sowie Konzerte in der Philharmonie Essen und beim NDR Hamburg. 2018 zählte das Trio zu den wenigen Acts, die beim exklusiven Piano Day Festival in der Elbphilharmonie auftraten. Im gleichen Jahr portraitierte die Jazzthing Kadel als eine der 10 deutschen „Tasten Top Ten“ im Rahmen des „neuen deutschen Jazzpiano-Wunders“.“}

{„de“:“Pianistin Julia Kadel, Bassist Kalle Enkelmann und Schlagzeuger Steffen Roth haben einander gesucht und gefunden. In ihrer gemeinsamen Klangeroberung heben die Drei die Gesetzmäßigkeiten aus den Lehrbüchern „Jazz“ und „Triomusik“ auf. Sie folgen ihren eigenen Regeln, und die werden bei jedem Auftritt und auch auf ihrem ersten Album Stück für Stück neu formuliert. Hier steht etwas in den Startlöchern, das man am besten mit einem einzigen Wort beschreibt: Groß!\nKein Geringerer als Till Brönner wurde auf die poetische Power des JULIA KADEL TRIOsaufmerksam und machte sich selbst zu einem bedin¬gungslosen Förderer der drei Newcomer. Er spielte eine Vorabkopie des Debütalbums des Trios in die Hände von Don Was, dem Chef des weltberühmten Jazzlabels Blue Note Records — und der war begeistert: „Sie ist eine fantastische Musikerin“, vermeldete er der deutschen Dependance, und weiter: „Vor 75 Jahren begann die Geschichte des Labels mit zwei Berliner Exilanten, ich bin sicher dass Alfred Lion, wäre er noch unter uns, Julia Kadel mit Freude unter Vertrag nehmen würde.“ Im Herbst des vergangenen Jahres erschien „Im Vertrauen“ mit dem Blue-Note-Logo und seither geht es steil aufwärts für das junge Trio: Auftritte bei renommierten Festivals wie dem Jazzfest Berlin, dem Überjazz Festival Hamburg, der Jazzmesse Jazzahead und die Nominierung für den ECHO Jazz 2015 als „Newcomer des Jahres“ sind nur einige Stufen der Erfolgsleiter, die das Julia Kadel Trio seither erklommen hat. \n\nDas Konzert ist eine Kooperation im Rahmen der Jazztage Dresden 2015.“}