{„de“:“Im April 2010 präsentierte der Jazzclub Neue Tonne die 1. Jazz Guitar Night in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Dresden. Das begeistert aufgenommene Konzert war der Startschuss für eine Reihe, in der die Instrumentalklassen der Abteilung Jazz/Rock/Pop der HfM ihr Können öffentlich vor Publikum zeigen. Nach der Piano Night im Dezember wird nun mit der 1. JAZZ DRUMMING NIGHT unter der Leitung von Sebastian Merk die Konzertreihe fortgesetzt.\n\nHeute abend treten auf:\nKatharina Lattke mit \“AG Stress-Trio\“\nLeon Griese mit \“Griessling\“\nArne Müller mit \“Beatbox-Duo\“\nSteffen Roth mit \“Worb 4\“\nJulius Kraft mit \“Powerplant\“\nund Sebastian Merk himself.“}

{„de“:“Eigentlich sollten es mittlerweile alle wissen. Mit dieser Band hat man nichts als Ärger. THE SHOUTING MEN stürzen mit ihrer notorischen Selbstüberschätzung alles ins Chaos und reicht man ihnen den kleinen Finger, stellen sie eine Hammond-Orgel drauf.\n\nUnd überhaupt: Es werden von Jahr zu Jahr mehr Musiker mit schwereren und größeren Instrumente, die auf die viel zu kleine Bühne der Tonne gestapelt werden müssen – ein gigantischer technischer Aufwand. Schon Tage vor dem Konzert nimmt die Band den Jazzclub in Beschlag und natürlich ist die Veranstaltung auch nie pünktlich zu Ende und Geld verdienen kann mit so einem betriebswirtschaftlichen Selbstmordkommando sowieso keiner.\n\nUnd trotzdem spielt die Band am 22. Dezember 2018 nun schon zum vierten Mal im altehrwürdigen Jazzclub Tonne. Die Veranstalter scheinen nichts aus den vergangenen Katastrophen gelernt zu haben, ebenso die unzähligen gestandenen Musiker, die sich immer wieder breitschlagen lassen, bei den Auswüchsen des The-Shouting-Men’schen Größenwahns mitzumachen. Und für The Shouting Men selbst ist sowieso jede Hoffnung verloren.\n\nJetzt ist also THE SHOUTING MEN ORCHESTRA die nächste Eskalationsstufe – ein Orchester aus 25 Musikern mit Schlagzeug, Bass, Gitarren, Orgel, Piano und Synthesizer, einem riesigen Bläsersatz, Vibraphon, Perkussion, Phonola und mehreren Sängern. Als wäre der Anspruch, Soul und Jazz mit Rock und Metal zu verbinden nicht schon vermessen genug, wird jetzt also noch neue Musik und Bigband-Jazz mit in den Topf geworfen – na guten Appetit!“}

{„de“:“Ein Pantoum (malaiisch, auch Pantum, Pantun) ist eine besondere Form zu dichten – die zweite und vierte Zeile der ersten Strophe werden zur ersten und dritten Zeile der darauffolgenden. Die neu hinzugefügten Zeilen der zweiten Strophe werden wiederum zum Bestandteil der dritten und so weiter…\nEs geht um Wiederholung und Entwicklung. Es geht um den Ausdruck menschlicher Gefühle und das Streben nach neuen Erfahrungen, die daraus entstehen. Es geht um lyrische, faszinierende und intensive Momente im Leben und genau diese Gedanken brachten die vier jungen Musiker der Band PANTOUM im Herbst 2010 an der Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden zusammen und zu dem Entschluss, wenn auch nicht exakt im Reimschema, mit diesen Elementen zu arbeiten.\n\“New Voices-Preisträgerin 2011\“ Inez Schaefer und Schlagzeugerin Katharina Lattke schreiben und arrangieren die Songs der Band. Ihre musikalische Sprache ist eine eigene und lässt sich nur schwer zwischen Jazz und Pop einordnen. Schöne Melodien treffen auf rhythmisch raffinierte Soundcollagen und der Raum für Improvisation und Energie zwischen den Damen und ihren Mitmusikern Marius Moritz am Klavier und Christoph Hutter am Kontrabass geht dabei nie verloren.\nIn den letzten Jahren gab das Quartett bereits Konzerte in ganz Deutschland, Tschechien und Norwegen, und wurde unter anderem zum Dølajazz Festival nach Lillehammer und zum Bohemia Jazz Fest nach Prag eingeladen.\nNun ist das erste offizielle Album „Puzzle“ fertig und zur Record-Release-Party laden Pantoum ein in die Tonne.\n\n\n„}