{„de“:“SKYJACK ist eine Naturgewalt, die Musik immer kollektiv und doch aus der Feder der einzelnen\nBandmitglieder. Es tönt nach stockdunkler afrikanischer Savanne und einem Sonnenaufgang auf dem Stockhorn, nach einer Giraffenherde im Galopp gekreuzt mit dem Odeur eines Emmentaler Chaletzimmers in einer kalten Januarnacht zwei Stunden nach dem Verzehr eines Moitié-Moitié Fondues. Eleganz, Kraft, Tradition und Freiheit gesotten in einem Topf voller Gewürze aus zwei Kontinenten.\nSkyjack ist eine Kollaboration von Musikern aus der Schweiz und Südafrika. Die Zusammenarbeit hat ihren Ursprung in der Berner Jazzwerkstatt, wo sich Kyle Shepherd, Shane Cooper und Kesivan Naidoo auf verschlungenen Pfaden und in verschiedenen Formationen mit Marc Stucki und Andreas Tschopp trafen. Die Begegnung sprühte Funken auf musikalischer und persönlicher Ebene und hatte zur Folge, dass im Juni 2013 eine Quintett-Tournee durch Südafrika und Swaziland stattfand. Obwohl die Formation als solche vor der Tour noch nie gespielt hatte, wurde bereits bei der ersten Probe klar – so fühlt sich kein Projekt an, Skyjack ist eine Band. Hier hatten sich fünf Musiker vom gleichen Geiste, fünf hoch energetische Improvisatoren gefunden.\nJetzt touren Skyjack mit ihrem inzwischen zweiten Album \“The Hunter\“.“}

{„de“:“Dieses international besetzte Drum-Quartett spielt eine energetisch-explosive, intelligente aktuelle Perkussions-Musik.\nNach einer ersten Rencontre in Südafrika im Sommer 2006 findet nun eine Art »Rückrunde« statt.\n\nIn diesem Quartett werden zwei feingliedrige Perkussionspoeten der jüngeren Schweizer Szene mit zwei sehr eigenständigen Musikerpersönlichkeiten aus Afrika vereint. Vier Magiern gleich, sitzen sie inmitten ihrer Trommeln und entlocken ihrem Instrumentarium vielschichtigste Klänge und Rhythmen. Sie bringen ihre Instrumente zum Singen wie andere die Sprache. So vieldeutig wie die Poesie, so reich ist ihre Musik. Sie beschlägt die Ohren mit einem vergänglichen Film wie ein Hauch das Fenster im Winter, sie atmet einmal ruhig und bedächtig, ein andermal hyperventilierend, schweisstreibend intensiv. Ihre Musik ist erfüllt von Eingebung und Schwung.\n\nLucas Niggli hat für dieses Quartett Kompositionen und Konzepte entwickelt, die das Drum-Set in verschiedensten Facetten und in einem kompletten Orchesterklang zeigt – mit den traditionellen Sounds von Rolando aus Mocambique und dem unglaublich pulsierenden Spiel von Kesivan aus Südafrika werden die zeitgenössischen Beats und Klänge vom Duo Zumthor-Niggli dynamisiert. BEAT BAG BOHEMIA erprobt verschiedene Formen des Zusammenspiels und Wirkungsmöglichkeiten der Perkussion. Sie verdichten komplexe Rhythmen zu einem orchestralen Ganzen.\n\nDas Publikum wird in einen Sog, eine Woge mitgerissen, die in ungeahnte Gegenden entführt – garantiert ein körperliches Musikerlebnis.“}