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{„de“:“Die drei Herren von JOCHEN ALDINGERS DOWNBEATCLUB betreten mit ihren Kompositionen die Welt der lässigen Grooves aus Modern Jazz Funk, Reggae, AfroBeat und Drum&Bass. Sie verstehen es wie kaum ein anderes Ensemble Spannung und \“easy flow\“ in ihren Songs zu kombinieren. In der neuen Besetzung \“Hammondorgel – Gitarre – Schlagzeug\“ reiten sie noch lockerer auf der Welle der originellen Jazz Funk Grooves. Raffinierte Melodien, lässige Grooves und überraschende Improvisationen kennzeichnen Jochen Aldingers Downbeatclub.\nErstmals 2006 sorgte das Trio beim Derevo-Festival mit seinen eigenständigen Klangcollagen für Furore, damals noch unter dem Namen „AMP“ und mit Saxophon. \n\n\“Höchst spannende Kompositionen, intensiv und unterhaltend vorgetragen, wundersam melodiös und mit lässigem Groove\“\n\n„The Masters of slow Groove“\n\nJochen Aldinger ist Träger des 1. Deutschen Hammondorgel-Diploms.\n\nJochen Aldinger – Hammondorgel/Komposition\nDer 1973 in Stuttgart geborene JazzPianist, Hammondorganist und Komponist konzertiert aktuell neben \“Downbeatclub“ mit \“aldimenz\“ und der \“Goetheallee\“.\nKonzertreisen führten ihn durch ganz Europa, u.a. nach Paris und London. 2007 wurde bei JazzHausMusik, Köln, die hochgelobte CD \“multiple aldimenz\“ seines Duos mit Robert Menzel veröffentlicht. Jochen Aldinger produzierte mehrere Musikbeiträge für den MDR. Seit 2004 ist er Dozent für Klavier, Korrepetition und\nMusiktheorie/Gehörbildung an der Hochschule für Musik \“Carl Maria von Weber\“ in Dresden. In seinem Spiel finden sich Einflüsse aus seiner Studienzeit am \“Berklee College of Music\“ in Boston, der \“Folkwang Hochschule\“, Essen, sowie der Dresdner Musikhochschule. Für sein Spiel und seine Kompositionen wurde er mehrfach im In- und Ausland mit Preisen ausgezeichnet, aktuell ist die Nominierung für den spartenübergreifenden \“Arras-Kunstpreis\“. Jochen Aldinger ist zudem Träger des ersten deutschen Hammondorgel Diploms. Ein feines Gespür für Strukturen und Stimmengewichtung und ein besonderer Sinn für Melodik charakterisieren diesen eigenständigen und innovativen Klangästheten. (www.jochenaldinger.de)\n*\nKonni Behrendt – Gitarre\nDer Gitarrist und Komponist Konni Behrendt studierte an der Hochschule für Musik \“Carl Maria von Weber\“ in Dresden. Er spielt in verschiedensten Formationen, denen er vor allem durch seine stilistische und klangliche Vielfalt eine eigene Note verleiht. Ob Jazz, Rock, Pop oder frei improvisierte Musik, aus allen Genres schöpft\nder gebürtige Magdeburger die Zutaten seiner sublimen Klangwelt. Auch als Komponist gibt es für ihn keine Grenzen und Gesetze, 2010 wurde eines seiner Werke mit dem 1. Preis des Kompositionswettbewerbs der Hochschule für Musik Dresden ausgezeichnet.\n*\nMatthias Macht – Schlagzeug\nSeit 1984 spielte Matthias Macht auf ca. 20 CDs und 500 Konzerten mit \“Tijuana mon amour broadcasting inc.\“, \“Hegner\“, \“Pawella ice\“, „TheRealMondayNightLongIsland IceTeaJazzfanaticsOrchestra\“, \“Chris Whitley\“ und \“Paul Sprawl\“. Er studierte Schlagzeug bei Jazzlegende Günter \“Baby\“ Sommer an der Musikhochschule \“Carl\nMaria von Weber\“ in Dresden. Ein Schlagzeuger mit außergewöhnlichem Ausdruck, Soundvielfalt und Kreativität. In seinem unverwechselbaren Stil verbindet er Elemente aus Jazz, Drum&Bass, Funk und FreeJazz.“}

{„de“:“Das Trio ROTVERSCHIEBUNG hat sich das Auflösen traditioneller Grenzen sowie das Brechen von Klischees zur Aufgabe gemacht – zarte Melodie trifft auf wilde Klangschlägerei. Da wird keine bestimmte Stilistik bedient, daes geht darum, Bilder und Filme in den Köpfen der Zuhörer entstehen zu lassen. Heraus kommt farbenfroher Jazz, gewürzt mit Slapstick- Motiven, minimalistischem Two Step und Rocker- Attitüde. \n\nMit Bassklarinette, Posaune, Gitarre und Schlagzeug erzeugen DIE MEGALITHEN einen unikaten Sound. Musikalisch versteht sich die Band als Bindeglied zwischen modernem Jazz und Heavy Metal. Ästhetisch sind Anleihen von Stanley Kubricks \“Clockwork Orange\“ nicht von der Hand zu weisen. Chaos, Bewegung, Energie und Emotionen. Fast wie bei den Rolling Stones.“}

{„de“:“Eigentlich sollten es mittlerweile alle wissen. Mit dieser Band hat man nichts als Ärger. THE SHOUTING MEN stürzen mit ihrer notorischen Selbstüberschätzung alles ins Chaos und reicht man ihnen den kleinen Finger, stellen sie eine Hammond-Orgel drauf.\n\nUnd überhaupt: Es werden von Jahr zu Jahr mehr Musiker mit schwereren und größeren Instrumente, die auf die viel zu kleine Bühne der Tonne gestapelt werden müssen – ein gigantischer technischer Aufwand. Schon Tage vor dem Konzert nimmt die Band den Jazzclub in Beschlag und natürlich ist die Veranstaltung auch nie pünktlich zu Ende und Geld verdienen kann mit so einem betriebswirtschaftlichen Selbstmordkommando sowieso keiner.\n\nUnd trotzdem spielt die Band am 22. Dezember 2018 nun schon zum vierten Mal im altehrwürdigen Jazzclub Tonne. Die Veranstalter scheinen nichts aus den vergangenen Katastrophen gelernt zu haben, ebenso die unzähligen gestandenen Musiker, die sich immer wieder breitschlagen lassen, bei den Auswüchsen des The-Shouting-Men’schen Größenwahns mitzumachen. Und für The Shouting Men selbst ist sowieso jede Hoffnung verloren.\n\nJetzt ist also THE SHOUTING MEN ORCHESTRA die nächste Eskalationsstufe – ein Orchester aus 25 Musikern mit Schlagzeug, Bass, Gitarren, Orgel, Piano und Synthesizer, einem riesigen Bläsersatz, Vibraphon, Perkussion, Phonola und mehreren Sängern. Als wäre der Anspruch, Soul und Jazz mit Rock und Metal zu verbinden nicht schon vermessen genug, wird jetzt also noch neue Musik und Bigband-Jazz mit in den Topf geworfen – na guten Appetit!“}

{„de“:“Der DOWNBEATCLUB agiert als Kollektiv. Jazzmusikalische Konventionen werden auf den Kopf gestellt, das Prinzip Solist und Begleitung abgemeldet. Das Trio bedient sich lieber bei den Kollegen der Rockmusik und lässt eine Musik voller Kraft und Erlebnis entstehen. Das Fundament bilden Blues-basierte Riffs und kurzweilige Songstrukturen. Heraus kommt ein Soundtrack zu uralten Copthrillern und gleichzeitig explosiv gegenwärtigem Kopfkino. Sucht man nach stilistischen Vorgängern fallen einem zunächst Medeski Martin and Wood und John Scofield ein, dann der Psychedelic Rock von Pink Floyd und Deep Purple. “Down, Dirty and Funky” sagte Will Bernard schon 2012 zum Downbeatclub. Dieses Motto haben die drei Musiker konsequent weiterentwickelt. Ihre Konzerte sind zu hypnotischen Feuerwerken geworden. \nMit dem jüngst erschienenen, neuen Album \“Turkey\“ – dessen Release im heutigen Konzert gefeiert wird – dürfte sich die Fangemeinde der Band erneut erheblich vergrößern. Denn der \“James Bond der Hammondorgel\“ und seine Mannen wissen sehr genau, wie das Publikum \“geschüttelt, nicht gerührt\“ wird.“}

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