{„de“:“Schon immer war STUDNITZKY als Wanderer zwischen den Genres Jazz, Klassik und Elektro unterwegs. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler Tiefe und beeindruckend eigen. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde. \nDass Studnitzky als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). \nStudnitzky wurde 2015 mit dem ECHO Jazz in der Kategorie „Bester Blechbläser national“ ausgezeichnet.“}

{„de“:“Die Gesangsklasse Jazz/Rock/Pop der HfM hat wieder besonders spannende Projekte ins Leben gerufen, die auf der VOCAL NIGHT präsentiert werden.\n\nMeryem Kilic singt Element of Crime\n\nElement of Crime ist ohne Zweifel eine der bedeutendsten deutschsprachigen Bands unserer Zeit. Eine Band, die deutsche Popgeschichte geschrieben hat. Inspiriert von den wunderbaren Texten Sven Regeners und beflügelt durch seine jüngsten Äußerungen zum Thema Urheberrecht machen sich die beiden Musiker Meryem Kilic (voc) und Christopher Lübeck (piano) daran einige ihrer Lieblingslieder neu zu entdecken.\n\nkarsten.osterloh.kraft\nDiese Band spielt freie Improvisationen.\nDie Dresdner Musiker kommen hier zu einem Improvisationstrio zusammen, dass durch die unterschiedlichen musikalischen Backgrounds seiner Mitspieler zu einem facettenreichen, aber dennoch homogenen Gesamtklang findet. \nMinimal//Cool//Trash//Noise//Jazz\n\nDuo Lars Ziegler/Julius Kraft\nSeit einigen Jahren arbeiten Julius Kraft und Lars Ziegler nun schon musikalisch zusammen. Bei der 57. Vocalnight gibt es erstmals eine Duo Formation zu hören. Mit dabei sind neben Stimme, Klavier und Schlagzeug eine Menge elektronischer Sounds und eine Vermona Stage-Orgel, die den Songs weitere Klangräume ermöglichen.“}

{„de“:“Die Schlagzeugklasse von Sebastian Merk, Michael Griener und André Schubert setzt sich erneut hinter die Trommeln und bringt vier hochspannende Bands mit in die Tonne: das RedWood Kollektiv, das Monk Project, Stelfox und das Florian Kästner Trio.“}

{„de“:“Die Jazzgitarre-Studenten von Prof. Ralf Beutler und Prof. Stephan Bormann an der Musikhochschule werden in der 3. GUITAR NIGHT ihre Annäherung an den „weiten Kosmos“ der Jazzgitarre präsentieren. Die jungen Talente entlocken ihren Instrumenten viele Facetten des Jazzgitarrespiels: es wird im Duo; Trio, in der Band, gespielt, es wird improvisiert, interagiert, die Gitarren werden leise flüstern, laut schreien, Zeitreisen in die Vergangenheit und in die Zukunft unternehmen und natürlich wird man auch mal das ein oder andere große Vorbild wiedererkennen.\nDa jeder der jungen Musiker seinen individuellen Ansatz sucht und oft auch schon gefunden hat, verspricht es, ein sehr abwechslungsreicher Abend zu werden – THE MAGIC OF ELECTRIC GUITAR!“}

{„de“:“Das JAZZENSEMBLE der HfM Dresden im Konzert mit modernem Jazz, lebendiger Interaktion, improvisatorisch individueller Freiheitsvielfalt. \nDie musikalische Leitung hat Michael Fuchs.“}

{„de“:“Heute startet unsere neue Reihe: TONSTROM. Die Minimal Techno Party in der Tonne. Ihr werdet den Club kaum wiedererkennen. Livemusik, DJs und mehr … Lasst euch überraschen!\n\nKOMFORTRAUSCHEN performen Minimal Techno live, in Triobesetzung. Das heißt Gitarre, Bass, Drums plus diverse Effektpedale und andere Gerätschaften werden zu einem so druckvollen Sound verwoben, dass die drei Herren unweigerlich zum Tanz aufspielen. Die Live-Sets sind Produkte freier Interaktion zwischen den Musikern, die Musik entsteht also im Moment. \n\nUm die Party komplett zu machen, gibt es das DJ-Set von LUNIOUS aka Florian Kästner. Der Mann, der mit drei Turntables arbeitet.“}

{„de“:“Nach stürmischer Eröffnung mit der Band KITE geht es rasant zur SEssion über.“}

{„de“:“Schon immer war STUDNITZKY als Wanderer zwischen den Genres Jazz, Klassikund Elektro unterwegs. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler Tiefe und beeindruckend eigen. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde. \nDass Studnitzky als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). \nStudnitzky wurde 2015 mit dem ECHO Jazz in der Kategorie „Bester Blechbläser national“ ausgezeichnet.“}

{„de“:“„Spacig, relaxed, cool, reif und irgendwie abgebrüht – so als wäre „Søjus1\“ ihr spätes Meisterwerk anstatt ein Erstling.“ Und „Søjus1 berühren zutiefst. …Man fühlt den emotionalen Spannungsbogen bis aufs Knochenmark“, war in der Presse über das Debütalbum der im Jahre 2016 auf der Bildfläche erschienenen Dresdner Band SØJUS1 zu lesen. Lobesworte, die unbedingt angebracht sind, hört man dieses grandiose Duo plus Sängerin.\nSøjus1 spannt eine Leinwand auf, auf der zwischen Ambient und Industrial, Synthies und Klavier, inmitten vertrackter Schlagzeugpatterns und Sprachsamples Spuren von Miles Davis, Pink Floyd oder Can auftauchen, plötzlich kluge Popsongs oder krachende Eruptionen passieren. Verpackt ist das Ganze in eine analog-warme Klangästhetik, die an Old-School Hip Hop erinnert, an Portishead, Massive Attack oder DJ Shadow.\nSøjus1 machen Musik, die wie ein Satellit eine kaputte Erde umkreist, diese allumfassende Perspektive in eine rastlose Assoziationskette aus Rhythmus und Klang und Text übersetzt und in dunkle, traurige Schönheit bindet.\n\n\n\nKOMFORTRAUSCHEN steht für drei ambitionierte Jazzmusiker, die elektroakustische Tanzmusik spielen und manchmal eher wie ein DJ als eine Band klingen. Die Band spielt Minimal Techno und zwar mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und dem ein oder anderen Effektgerät. Es ist ein elektroakustisches Live-Set, dass nicht nur zum Zusehen, sondern auch zum ausgelassenen Tanzen anregt. Die Tracks sind dabei verspielt und treibend, zugleich aber auch stets deep und verzerrt. Sounds die in dunkle Kellerclubs sowie auf die Jazzbühnen dieser Welt passen. Und so sind sie seit ihrer Gründung im Jahr 2013 neben zahlreichen Clubauftritten immer wieder auch auf großen Festivals gefragt und spielten 2016 beim Fusion Festival, bei XJAZZ Berlin, dem Lunatic Festival, dem Festa do Jazz do São Luiz in Lissabon, 2015 bei XJAZZ Istanbul 2015, dem DAVE – Dresden Audio Visual Experience, XJAZZ Berlin, dem Torino Jazz Festival, XJAZZ/Extreme Chill Festival Reykjavík, 2014 beim Bandstand Festival und 2013 beim Sisyphos‘ Tanzspektakel. \n\nEin langer Abend also mit zwei herausragenden Bands mit hochaktuellen Elektrosounds. Absolut hörens- und sehenswert.“}

{„de“:“Das Klangspektrum von KITE – englisch für „Drachen“ – kennt Rohes und Verletzliches, Kollektives und Eigensinniges, gleichzeitig Warmes und Intellektuelles. Das ist moderner, unkonventioneller Jazz. Eigenkompositionen und Neuarrangements in aufregenden Rhythmen und individuellem Sound.\nSo entstand die Band um Sängerin Dora Osterloh, die ihre Stimme bewusst auch instrumental einsetzt.\nDie fünf Musiker begegnen sich auf Augenhöhe, kämpfen miteinander, gehen Hand in Hand.\nIm Zusammenspiel von Altsaxofon und Gesang entstehen neue Farben, geprägt von miteinander verschmelzenden Linien.\nEin Drachen fliegt durch die Spannung der Schnur. Die fünf Musiker von Kite machen Sturm und halten den Kontakt zum Boden.“}