{„de“:“Die Klasse der Jazzgitarre-Studenten der Professoren Ralf Beutler, Stephan Bormann und Thomas Fellow werden in ihrem zweiten langen Abend ihre Annäherung an den »weiten Kosmos« der Jazzgitarre präsentieren. Die jungen Talente entlocken ihrem Instrument alle Facetten des Jazzgitarrenspiels: es wird Solo gespielt, im Duo, Trio, in der Band, es wird improvisiert, interagiert, die Gitarren werden leise flüstern, laut schreien, eine Zeitreise in die Vergangenheit und in die Zukunft unternehmen und natürlich wird man auch mal das ein oder andere große Vorbild wiedererkennen.\nDa jeder der jungen Musiker seinen individuellen Ansatz sucht und oft auch schon gefunden hat, verspricht es, ein sehr abwechslungsreicher Abend zu werden – THE MAGIC OF ELECTRIC GUITAR! \n\nEine gemeinsame Veranstaltung von Jazzclub Neue Tonne und der Hochschule für Musik Dresden.“}

{„de“:“Mixolydisch #11 war gestern – Enigmatic, Double Harmonic und Leading Whole-tone stehen auf dem Stundenplan. Der Theoriekurs Jochen Aldingers, eineinhalb Jahre in der Brutkammer der Hochschule für Musik herangezüchtet, wagt sich nun an die Öffentlichkeit. Dargeboten werden Eigenkompositionen eines jeden Zöglings, welche nach strenger Maßregelung des Chefs konzipiert werden mussten: Musikalischer Kreativität wurden konstruktive Grenzen gesetzt, dadurch dass eine jede Komposition streng an eine außergewöhnliche Skala, jenseits von Gut und Böse gebunden ward. So ist ganz klar, was der Zuhörer von der Ausbrunst der Geistesakademie zu erwarten hat: Einen Abend voller Abwechslung, tonalen Neuerfahrungen und frischen Musikstücken, hauptsächlich interpretiert durch die sieben Autoren selbst, die sich nur gelegentlich noch von anderen Studenten unterstützen lassen. MALEN NACH SKALEN: Man darf gespannt sein…“}

{„de“:“Mehr Informationen in Kürze.“}

{„de“:“Desna Wackerhagen und Anja Lotta hatten bereits mit dem “Electronic Swing Orchestra” gemeinsame Banderfahrungen gesammelt, unter anderem die, dass es auf Dauer einschränkend sein kann, ein festgelegtes Genre bereits im Bandnahmen zu manifestieren. Die Idee, wieder mehr akustische Musik zu machen, rief daraufhin FROLLEIN SMILLA ins Leben. Ein Bandprojekt, das vor allem eines ermöglichen sollte: emotionale Vielfältigkeit durch Musik zum Ausdruck zu bringen. Zwischen Leichtigkeit und Lebensfreude und Raum für Tiefe und Traurigkeit, zwischen Feiern und Tanzen und dem gemeinsamen Spüren von Nähe und Intimität; ein Projekt, das berühren, zusammenbringen und mitreißen sollte und sich dabei bewusst nicht um Genrefestlegungen schert, was zu einem der Charakteristika dieser Gruppe führte: Stilistische Beschreibungen wie \“Tanzballadendjazzfunkpiratinnenliebesblues” sind zwar ziemliche Zungenbrecher, aber auch eine erstaunlich genaue Bezeichnung dessen, was ihre Musik ausmacht. So treffen funkige Gitarrenriffs auf sanfte Pianoklänge, dreckige Piratenchöre auf romantisches Akkordeon, drückende Bläserlines auf souligen Leadgesang und ergeben gemeinsam einen stets überraschenden aber dennoch immer wiederzuerkennenden Smillasound.\nNach zahlreichen gefeierten Festivalauftritten (u.a. Fusion, at.tension) und Clubtouren hat Frollein Smilla im Januar 2019 nun auch den Publikumspreis der renommierten Freiburger Kulturbörse erhalten. Dem Debütalbum \“Golden Future\“ von 2016 folgt nun der langersehnte neue Longplayer \“Freak Cabaret\“.“}

{„de“:“Das 1. Studienjahr Jazz/Rock/Pop haben sie absolviert, jetzt geben die nun gar nicht mehr so neuen Studierenden der Hochschule für Musik ihr Abschlusskonzert im Fach „Repertoirespiel“ – natürlich im Rahmen unserer Instrumentalnächte! Hochinteressante Konstellationen, spannende Kombinationen, packende Kompositionen. Alles gespielt und auf die Bühne gebracht von ebenso jungen wie bereits versierten Instrumentalisten.\n\nUnter der Leitung der Professoren Matthias Bätzel, Finn Wiesner und Jens Wagner bestreiten den heutigen Abend zwei Ensembles, die mit Spannung erwartet werden.“}

{„de“:“Für das beliebte Ordnungs-System der Stile mag es vielleicht am ehesten „moderne, jazzbeeinflusste klassische Musik für Gitarre“ heißen, auch wenn diese Bezeichnung für die Musik von LEON ALBERT eigentlich ein schon lange gesprengtes Korsett ist. Diese Musik ist zwar für Gitarre komponiert, klingt jedoch trotzdem erstaunlich wenig gitarristisch.\nInspiriert von Menschen, Geschichten und skurrilen Begebenheiten aus dem Leben im 21. Jahrhundert kreiert Albert sowohl ungestüme, kurzweilige Miniaturen als auch langlebige Fantasien, die stilistisch vielschichtig und kaum einzuordnen sind. Der schlichte und ehrliche, manchmal auch raue Klang des eigentlich zarten Solo-Instruments und unkonventionelle bis mysteriöse Hintergründe seiner Titel runden selbst bizarre akustische Erscheinungen ab und bescheren all denjenigen, die kurzzeitig einen flauen Magen bekommen haben, letztendlich eine vollwertige Mahlzeit. Leicht und bekömmlich.\n\n„}

{„de“:“Nach dem Eröffnungskonzert von grundlosbegegnung darf wieder gejammt werden“}