{„de“:“Feine Klangbilder, lyrische Flächen, experimentelle Improvisation und Spielfreude – auch zu Herzen gehende Grooves fehlen nicht bei dem österreichischen Trio BLEU. Gegründet wurde es 1999 von dem Trompeter Lorenz Raab, der inzwischen einer der außergewöhnlichsten und interessantesten Musiker der jungen zeitgemäßen Szene des Nachbarlandes ist.\nMit ihren angestammten Instrumenten Trompete, Tuba und Schlagzeug begnügen sich die Musiker von BLEU allerdings nicht: Sie spielen zusammen an die 15 Instrumente, von den herkömmlichen bis hin zu ausgefallenen. Zum Einsatz kommen so auch große Muscheln, die tönerne Udu-Drum und das eher aus der Folk Music bekannte, hier aber elektrisch verstärkte Hackbrett. Das klingt immer spannend und neu – aber nie kopflastig.\nHerz und Verstand gehen bei Bleu eine wunderbare Symbiose ein. Bleu changieren auf ihren Sternenflügen meisterhaft zwischen Power und Poesie. Die Ideen scheinen aus einem schier unerschöpflichen Füllhorn zu kommen und fügen sich zu berückender, faszinierender Musik.“}

{„de“:“Feine Klangbilder, lyrische Flächen, experimentelle Improvisation und Spielfreude – auch zu Herzen gehende Grooves fehlen nicht bei dem österreichischen Trio BLEU. Gegründet wurde es 1999 von dem Trompeter Lorenz Raab, der inzwischen einer der außergewöhnlichsten und interessantesten Musiker der jungen zeitgemäßen Szene des Nachbarlandes ist.\n\nMit ihren angestammten Instrumenten Trompete, Tuba und Schlagzeug begnügen sich die Musiker von BLEU allerdings nicht: Sie spielen zusammen an die 15 Instrumente, von den herkömmlichen bis hin zu ausgefallenen. Zum Einsatz kommen so auch große Muscheln, die tönerne Udu-Drum und das eher aus der Folk Music bekannte, hier aber elektrisch verstärkte Hackbrett. Das klingt immer spannend und neu – aber nie kopflastig.\n\nHerz und Verstand gehen bei Bleu eine wunderbare Symbiose ein. Bleu changieren auf ihren Sternenflügen meisterhaft zwischen Power und Poesie. Die Ideen scheinen aus einem schier unerschöpflichen Füllhorn zu kommen und fügen sich zu berückender, faszinierender Musik.“}

{„de“:“Eine Trompete trifft auf E-Zither und Electronics. Gemeinsam bereisen Lorenz Raab und Christof Dienz als RaaDie die weite Welt des Klangs und sind bestrebt, immer neue Zugänge zu finden, sie suchen das Neue und Unvertraute, brechen auf und hören hin. Sie riskieren und haben keine Angst vor uner-warteten Begegnungen. Sie überqueren Soundlandschaften und schwimmen im Klangmeer der eigenen Töne. Musik ohne Netz!\nDas ist \“als würde man auf einem fliegenden Teppich schweben und sich von unten wolkig beschal-len lassen. … Die Österreicher öffnen Klangpanoramen von den Alpen bis nach Indien, vermengen die Rhythmen des nördlichen Afrikas mit dem Folk der nordamerikanischen Prärie. Ein wunderba-res, weit gefasstes Album mit Entschleunigungspotenzial.“ (Kulturtipp, Schweiz)“}

{„de“:“Was bei den Tonne-Konzerten ab 1. Juli gilt:\n- die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“)\n- unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht (aktuell also tatsächlich *ohne*)\n- Abstände bitte dennoch nach bestem Gewissen einhalten\n- wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund\nDanke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!\n\nEine Trompete trifft auf E-Zither und Electronics. Gemeinsam bereisen Lorenz Raab und Christof Dienz als RaaDie die weite Welt des Klangs und sind bestrebt, immer neue Zugänge zu finden, sie suchen das Neue und Unvertraute, brechen auf und hören hin. Sie riskieren und haben keine Angst vor uner-warteten Begegnungen. Sie überqueren Soundlandschaften und schwimmen im Klangmeer der eigenen Töne. Musik ohne Netz!\nDas ist \“als würde man auf einem fliegenden Teppich schweben und sich von unten wolkig beschal-len lassen. … Die Österreicher öffnen Klangpanoramen von den Alpen bis nach Indien, vermengen die Rhythmen des nördlichen Afrikas mit dem Folk der nordamerikanischen Prärie. Ein wunderba-res, weit gefasstes Album mit Entschleunigungspotenzial.“ (Kulturtipp, Schweiz)“}