{„de“:“ \nDer Bandname sagt bereits alles. THE SHOUTING MEN, das ist kompromissloser Soul-Rock mit rohem, unge¬schöntem Sound und ohne Skrupel beim Überschreiten von Genregrenzen. The Dillinger Escape Plan und Meshuggah dienen ebenso als Inspiration wie Ray Charles, Blood, Sweat and Tears oder Medeski, Martin & Wood. Dabei geht es nicht darum, größtmögliche Gegensätze auf Teu¬fel-Komm-Raus zusammenzubringen. Was dem Song dient, wird gemacht; überflüssiger Ballast fliegt raus. Damit erfinden The Shouting Men das Rad sicher nicht neu, aber sie haben von allen Schrottkarren, derer sie habhaft werden konnten, die Räder abmontiert und an ihr Vehikel aus Soul, Rock und Größenwahn geschraubt und wider Erwarten fährt das Ding! \nDieses Kunststück beherrscht die Band nicht nur in der Theorie. Die zehnköpfigen Shouting Men sind eine mitreißende Live-Band. Wie sagenhaft gut sie beim Publikum ankommt, zeigt der Bundessieg beim Emergenza Music Contest 2014, der zu einem grandiosen 7. Platz in der Weltwertung führte. Gnadenlos vereinen sie den Pantera-Groove mit der Energie und Lebensfreu¬de von Soul-Musik der 50er und 60er Jahre und sie weigern sich partout, die Eingängigkeit ihrer Songs musikalischer Raffinesse zu opfern. \n\nZur Feier des Tages haben die Shouting Men sich zudem ganz besondere Gäste eingeladen: KONRAD HEISIG wird die seltene Phonola spielen und in die Gitarrensaiten greift u.a. the one and only LARS KUTSCHKE.“}

{„de“:“Der Name sagt alles. THE SHOUTING MEN, das ist kompromissloser Soul-Rock mit donnerndem, ungeschöntem Sound und ohne Skrupel beim Überschreiten von Genregrenzen. The Dillinger Escape Plan und Meshuggah dienen ebenso als Inspiration wie Ray Charles, Blood, Sweat and Tears oder Medeski, Martin & Wood. Dabei geht es nicht darum, größtmögliche Gegensätze auf Teufel-Komm-Raus zusammenzubringen. Was dem Song dient, wird gemacht; überflüssiger Ballast fliegt raus. Damit erfinden The Shouting Men das Rad sicher nicht neu, aber sie haben von allen Schrottkarren, derer sie habhaft werden konnten, die Räder abmontiert und an ihr Vehikel aus Soul, Rock und Größenwahn geschraubt und wider Erwarten fährt das Ding! \nDieses Kunststück beherrscht die Band nicht nur in der Theorie. Die zehnköpfigen Shouting Men sind eine mitreißende Live-Band. Wie sagenhaft gut sie beim Publikum ankommt, zeigt der Bundessieg beim Emergenza Music Contest 2014, der zu einem grandiosen 7. Platz in der Weltwertung führte. Gnadenlos vereinen sie den Pantera-Groove mit der Energie und Lebensfreu¬de von Soul-Musik der 50er und 60er Jahre und sie weigern sich partout, die Eingängigkeit ihrer Songs musikalischer Raffinesse zu opfern. \nMit von der Partie beim großen Tonne-Jahresabschlusskonzert ist der Phonola-Spieler Wolfgang Heisig. Er wird mit dieser erstaunlichen mechanisch-pneumatischen Apparatur mit Notenrollen, die ein Klavier ansteuert, mit TSM das einzige Stück spielen, das je für Rockband und Phonola komponiert wurde.\nAls \“special guest\“ dabei ist auch der Dresdner Ausnahmegitarrist Lars Kutschke, der einige TSM-Songs veredeln wird. \nEröffnet wird der Abend von PALAWA [Konnie Behrendt, Mark Weschenfelder, Steffen Roth] und deren Spacemusic zwischen Independent Rock und Free Jazz. Dieses Trio verhandelt nicht, es lässt die Fetzen fliegen.“}

{„de“:“Das Tonne-Jahresabschlusskonzert. Inzwischen zum dritten Mal laden THE SHOUTING MEN zum großen Saisonende-Knaller ein. Mit alljährlich neuen Überraschungen und besonderen Gästen. In diesem Jahr sind es die Mannen von JO ALDINGERS DOWNBEATCLUB, die den Abend noch länger, noch knackiger, noch größer machen. Zwei Bands, zwei Sets und ein rauschendes gemeinsames Finale – da fallen die Nadeln schon vorm Fest vom Weihnachtsbaum und das Lametta strahlt von ganz allein!\n\nEnergiegeladen. Treibend. Bewusstseinserweiternd. Die flirrende Weite, die JO ALDINGERS DOWNBEATCLUB erzeugt, lässt mehr als drei Musiker vermuten. Pulsierende Beats lösen Raum und Zeit auf hypnotische Weise auf. Chamäleonartig passen sie ihre musikalischen Farbgebungen einander an und erschaffen so ein einzigartig homogenes und klares Klangbild. Ein beeindruckendes Zusammenspiel, erzeugt durch die ausgereifte Balance von Präzision und Freiheit. Sucht man nach stilistischen Vorgängern fallen einem zunächst „Medeski Martin and Wood“ und „John Scofield“ ein, dann aber auch der psychedelic rock von „Pink Floyd“ und „Deep Purple“.\n\nDer Name sagt alles. THE SHOUTING MEN, das ist kompromissloser Soul-Rock mit rohem, ungeschöntem Sound und ohne Skrupel beim Überschreiten von Genregrenzen. The Dillinger Escape Plan und Meshuggah dienen ebenso als Inspiration wie Ray Charles, Blood, Sweat and Tears oder Medeski, Martin & Wood. Dabei geht es nicht darum, größtmögliche Gegensätze auf Teufel-Komm-Raus zusammenzubringen. Was dem Song dient, wird gemacht; überflüssiger Ballast fliegt raus. Damit erfinden The Shouting Men das Rad sicher nicht neu, aber sie haben von allen Schrottkarren, derer sie habhaft werden konnten, die Räder abmontiert und an ihr Vehikel aus Soul, Rock und Größenwahn geschraubt und wider Erwarten fährt das Ding! \nDieses Kunststück beherrscht die Band nicht nur in der Theorie. Die zehnköpfigen Shouting Men sind eine mitreißende Live-Band. Wie sagenhaft gut sie beim Publikum ankommt, zeigt der Bundessieg beim Emergenza Music Contest 2014, der zu einem grandiosen 7. Platz in der Weltwertung führte. Gnadenlos vereinen sie den Pantera-Groove mit der Energie und Lebensfreude von Soul-Musik der 50er und 60er Jahre und sie weigern sich partout, die Eingängigkeit ihrer Songs musikalischer Raffinesse zu opfern.“}

{„de“:“Eigentlich sollten es mittlerweile alle wissen. Mit dieser Band hat man nichts als Ärger. THE SHOUTING MEN stürzen mit ihrer notorischen Selbstüberschätzung alles ins Chaos und reicht man ihnen den kleinen Finger, stellen sie eine Hammond-Orgel drauf.\n\nUnd überhaupt: Es werden von Jahr zu Jahr mehr Musiker mit schwereren und größeren Instrumente, die auf die viel zu kleine Bühne der Tonne gestapelt werden müssen – ein gigantischer technischer Aufwand. Schon Tage vor dem Konzert nimmt die Band den Jazzclub in Beschlag und natürlich ist die Veranstaltung auch nie pünktlich zu Ende und Geld verdienen kann mit so einem betriebswirtschaftlichen Selbstmordkommando sowieso keiner.\n\nUnd trotzdem spielt die Band am 22. Dezember 2018 nun schon zum vierten Mal im altehrwürdigen Jazzclub Tonne. Die Veranstalter scheinen nichts aus den vergangenen Katastrophen gelernt zu haben, ebenso die unzähligen gestandenen Musiker, die sich immer wieder breitschlagen lassen, bei den Auswüchsen des The-Shouting-Men’schen Größenwahns mitzumachen. Und für The Shouting Men selbst ist sowieso jede Hoffnung verloren.\n\nJetzt ist also THE SHOUTING MEN ORCHESTRA die nächste Eskalationsstufe – ein Orchester aus 25 Musikern mit Schlagzeug, Bass, Gitarren, Orgel, Piano und Synthesizer, einem riesigen Bläsersatz, Vibraphon, Perkussion, Phonola und mehreren Sängern. Als wäre der Anspruch, Soul und Jazz mit Rock und Metal zu verbinden nicht schon vermessen genug, wird jetzt also noch neue Musik und Bigband-Jazz mit in den Topf geworfen – na guten Appetit!“}

{„de“:“Unter seinem neuen künstlerischen Leiter Prof. Simon Harrer widmet sich das HFMDD JAZZ ORCHESTRA der Arbeit des legendären Komponisten und Arrangeurs Thad Jones. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Mel Lewis gründete dieser 1965 das Thad Jones/Mel Lewis Orchestra und damit eine Institution der amerikanischen Jazz-Szene. Auch heute, knapp 30 Jahre nach seinem Tod, gilt das Schaffen von Thad Jones als Referenz auf dem Gebiet der Bigband-Literatur. Technisch höchst anspruchsvoll, verlangt es den Musikern zudem ein hohes Maß an Energie und Kreativität ab.\nDas hfmdd jazz orchestra geht dabei außergewöhnliche Wege, lädt sich die beiden Gesangssolisten Jana Pöche und Victor Sepulveda ein und verleiht dem Programm damit eine ganz besondere und erfrischende Note.\nNeben Klassikern des Thad Jones-Repertoires wie \“Don’t Git Sassy\“ und \“Groove Merchant\“, werden auch Raritäten wie \“US\“ oder \“Once Around\“ in klassischer Bigband-Besetzung mit fünf Trompeten, vier Posaunen, fünf Saxofonen und Rhythmusgruppe erklingen.“}