{„de“:“Ihr denkt, Ihr wisst wie eine Jazzband klingt? Traut Euch zu irren und lauscht dem Song. Von Herzen verspielt, Instinkten treu, pulsierender Ausdruck in Form von Musik. Eine Band ist ein Sound. Diese Band ist ein Tier. Zieht Euch aus und tanzt. DER WEISE PANDA kommt.\nWeise wohlgemerkt. Nicht weiß. Damit würde nur wieder eines dieser vielen Klischees bedient werden, sei es über diese geheimnisvollen, niedlichen Tiere oder auch über diesen geheimnisvollen, niedlichen Jazz. Mit keinem von beiden können Herta und Otto Normalverbraucher so richtig etwas anfangen. Dabei wäre es doch so leicht: Der Panda wie der Jazz öffnen sich einem nur über den Schlüssel der Emotionen. Und auch die Formation um die Sängerin Maika Küster, den Pianisten Felix Hauptmann, den Bassisten Yannik Tiemann, den Drummer Anthony Greminger und der neu gewonnenen Cellistin Talia Erdal lässt sich am ehesten dann verstehen, wenn man allen intellektuellen Ballast über Bord wirft und sich ganz von seinen Instinkten leiten lässt – was nicht automatisch bedeutet, dass das Hirn außen vor bleiben muss. Im Gegenteil: Die Musik des „weisen Panda“ fordert und berührt, sie entwickelt eine eigenwillige Dynamik, die man zunächst verstehen und akzeptieren muss, um in ihren mächtigen Strudel hineingezogen zu werden.“}

{„de“:“Die 2014 gegründete Band MARIE MOKATI setzt sich keine stilistischen Grenzen. Die Sängerin Marie Daniels, die u a. bereits im Bundesjazzorchester auffiel, hat mit diesem Quartett ihre Traumband zusammengestellt. Darin vertraut sie sich Musikern an, die ihrer wandlungsfähigen Stimme das richtige Klangbett bereiten – ob dies eine sanfte Folkmelodie ist, ein zupackender Rocksong oder poporientierter Jazz. Ihr Gesang wird durch das famose Spiel der Band besonders lebendig.\n\n\n\n\n\nIrgendwo zwischen Attacke und Kuschelkurs liegt das Jazzquartett DER WEISE PANDA. Das sind vier Musiker der jüngsten Jazzgeneration und Sturm und Drang ist verglichen mit ihnen ein leises Lüftchen. Mit ihrem Können überzeugten sie auch die Jury des Sparda Jazz Awards mit ihrem Vorsitzenden, der Jazzlegende Klaus Doldinger, und wurden schon 2015 prompt mit dem 1. Preis ausgezeichnet. Ihr Stil ist frisch und melodisch, der rohe, ungeschliffene Sound macht die Kompositionen dieses ausgesprochen jungen Quartetts mit Kollektivcharme so kraftvoll. Die preisgekrönte Band erfindet mit jedem Stück eigene Soundwelten, in denen man versinken möchte – wild und rockig, dann wieder zärtelnd und verträumt. Und das mit einer schier unfassbaren Natürlichkeit, Neugierde und Experimentierfreude. Ein junger, funkelnder Jazzdiamant mit überraschenden Facetten und schönsten Melodien – wild, spielerisch und einfach zauberhaft.“}

{„de“:“Was bei den Tonne-Konzerten ab 1. Juli gilt:\n- die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“)\n- unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht (aktuell also tatsächlich *ohne*)\n- Abstände bitte dennoch nach bestem Gewissen einhalten\n- wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund\nDanke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch! \n\nEs ist schwer eine Musik zu beschreiben, die so ehrlich ist, jedem Song den Raum zu lassen, genau das zu sein, was er sein will. Die Band WIR HATTEN WAS MIT BJÖRN klingt betörend, nackt und rau, dann wieder zart und intim. Als Zuhörer fühlt man sich zwischen der Band sitzend, als seien die Klänge dicht am Ohr, fast im Kopf und dann im Herz. Es sind Lieder die man auf dem Boden liegend hören will, die die Kälte vertreiben, der Zeit den Vogel zeigen und vom Menschsein erzählen. Es ist Popmusik mit komischen Instrumenten. Akustischer Klang von Kontrabass, Posaune und Taschenkoffer, dazu elektronische Sounds. Dazwischen schwebt der Gesang, direkt und pur. Diese Musik ist keine Reise zu fernen Orten, es ist ein tiefes Eintauchen in die eigene Intimität. \n\nMaika Küster und Maria Trautmann gründeten die Band Wir hatten was mit Björn im Jahr 2015 und veröffentlichten im Dezember 2017 ihr erstes Album \“Oh What Pretty Thing\“. Neben Auftritten zu viert, spielen die beiden Musikerinnen auch als Duo und komponieren zusammen Film- und Theatermusik.“}