{„de“:“Die Monsters of Funk von SCHWARZKAFFEE haben tief in der Erde nach Funk geschürft. Immer auf der Suche nach dem noch druckvolleren Lick, nach dem noch fetteren Groove. Sie haben tonnenweise funkelndes Substrat zu Tage gefördert und ziehen nun durchs Land, um auch andere mit ihrer daraus eigens gerösteten Essenz des Funk von den Plätzen zu reißen.\nLive und in 9-köpfiger XXL-Besetzung präsentieren sie eigene Funk-, Soul- und Hip-Hop-Kreationen mit höchst explosiven Konzerten. Sie singen, rappen und shouten und spielen mit solcher Leidenschaft und Freude, dass die Energie direkt in den heißen Tanzfuß übergeht!\n\nSchwarzkaffee formierte sich 2004 unter dem Namen „Black Coffee“ auf der Funksession des Leipziger Jazz & Music Club „Spizz“. Durch die regelmäßigen Konzerte und die wechselnden Sessiongäste ent¬wic¬kelte sich eine improvisations¬freudige, extrem groovige und sehr gut einge¬spielte Live¬band. Getreu dem Motto: „Jazz is the teacher, Funk is the preacher“ haben alle Schwarzkaffee-Musiker einschlä¬gige Erfah¬rungen im Jazz gesammelt. So können die Bandmitglieder ordentliche Refe¬renzlisten vorweisen: z. B. Stephan Krause, Posaunist der Band, lernte bei Ansgar Strie¬pens und an der New School University New York u. a. bei Steve Turré. Hendrik Herchenbach, Bass, tourte anderthalb Jahre mit Gunter Hampel. Dominique Ehlert, Schlagzeug, ist Gewinner des Jazzsolistenpreises des ersten europäischen Jazz¬wett¬be¬werbs. Saxophonist Johannes Moritz ist Preisträger des Leipziger Jazz¬nachwuchs¬stipen¬diums 2007. Maike Lindemann bekam den 1. Platz in der Kategorie „Beste R’n’B-Sängerin“ beim 28. Deutschen Rock-&-Pop-Preis 2010 in Wiesbaden.“}

{„de“:“Die Monsters of Funk von SCHWARZKAFFEE haben tief in der Erde nach Funk geschürft. Immer auf der Suche nach dem noch druckvolleren Lick, nach dem noch fetteren Groove. Sie haben tonnenweise funkelndes Substrat zu Tage gefördert und ziehen nun durchs Land, um auch andere mit ihrer daraus eigens gerösteten Essenz des Funk von den Plätzen zu reißen.\nLive und in 7-köpfiger XL-Besetzung präsentieren sie eigene Funk-, Soul- und Hip-Hop-Kreationen mit höchst explosiven Konzerten. Sie singen, rappen und shouten und spielen mit solcher Leidenschaft und Freude, dass die Energie direkt in den heißen Tanzfuß übergeht!\n\n\nSchwarzkaffee formierte sich 2004 unter dem Namen „Black Coffee“ auf der Funksession des Leipziger Jazz & Music Club „Spizz“. Durch die regelmäßigen Konzerte und die wechselnden Sessiongäste entwickelte sich eine improvisationsfreudige, extrem groovige und sehr gut eingespielte Liveband. Getreu dem Motto: „Jazz is the teacher, Funk is the preacher“ haben alle Schwarzkaffee-Musiker einschlägige Erfahrungen im Jazz gesammelt. So können die Bandmitglieder ordentliche Referenzlisten vorweisen: z. B. Stephan Krause, Posaunist der Band, lernte bei Ansgar Striepens und an der New School University New York u. a. bei Steve Turré. Hendrik Herchenbach, Bass, tourte anderthalb Jahre mit Gunter Hampel. Dominique Ehlert, Schlagzeug, ist Gewinner des Jazzsolistenpreises des ersten europäischen Jazzwettbewerbs. Saxophonist Johannes Moritz ist Preisträger des Leipziger Jazznachwuchsstipendiums 2007. Maike Lindemann bekam den 1. Platz in der Kategorie „Beste R’n’B-Sängerin“ beim 28. Deutschen Rock-&-Pop-Preis 2010 in Wiesbaden.“}

{„de“:“Die zweite Ausgabe von FUNK’D UP, der großen Tonne Funk Party. Diesmal noch länger und noch upgefunkter – mit dem Live-Knaller SCHWARZKAFFEE einem DJ-Set von THE EMU zur After Show Party.\n\nUnd die Monsters of Funk von SCHWARZKAFFEE haben dafür tief in der Erde nach Funk geschürft. Immer auf der Suche nach dem noch druckvolleren Lick, nach dem noch fetteren Groove. Sie haben tonnenweise funkelndes Substrat zu Tage gefördert und ziehen nun durchs Land, um auch andere mit ihrer daraus eigens gerösteten Essenz des Funk von den Plätzen zu reißen.\nLive und in 7-köpfiger XL-Besetzung präsentieren sie eigene Funk-, Soul- und Hip-Hop-Kreationen mit höchst explosiven Konzerten. Sie singen, rappen und shouten und spielen mit solcher Leidenschaft und Freude, dass die Energie direkt in den heißen Tanzfuß übergeht!\n\nSchwarzkaffee formierte sich 2004 unter dem Namen „Black Coffee“ auf der Funksession des Leipziger Jazz & Music Club „Spizz“. Durch die regelmäßigen Konzerte und die wechselnden Sessiongäste entwickelte sich eine improvisations¬freudige, extrem groovige und sehr gut eingespielte Liveband. Getreu dem Motto: „Jazz is the teacher, Funk is the preacher“ haben alle Schwarzkaffee-Musiker einschlägige Erfahrungen im Jazz gesammelt. So können die Bandmitglieder ordentliche Referenzlisten vorweisen: z. B. Stephan Krause, Posaunist der Band, lernte bei Ansgar Striepens und an der New School University New York u. a. bei Steve Turré. Hendrik Herchenbach, Bass, tourte anderthalb Jahre mit Gunter Hampel. Dominique Ehlert, Schlagzeug, ist Gewinner des Jazzsolistenpreises des ersten europäischen Jazzwettbewerbs. Saxophonist Johannes Moritz ist Preisträger des Leipziger Jazz¬nachwuchsstipendiums 2007. Maike Lindemann bekam den 1. Platz in der Kategorie „Beste R’n’B-Sängerin“ beim 28. Deutschen Rock-&-Pop-Preis 2010 in Wiesbaden.“}