{„de“:“In der Musik von SYNESTHETIC 4 treffen Jazz, progressive Clubsounds und HipHop kreativ, vielseitig und virtuos aufeinander. Manisch bewegt sich das Quartett aus Österreich durch vertrackte Beats, eingängige Melodieparts und genreübergreifende Sounds.
Synesthetic 4 sind wahrscheinlich die erste und einzige Band, die mit einem Dada-Rap Flashmob-Video im Wiener Konzerthaus ihr neues Album promotet haben. Die verrückten Ideen des Vierers können auf dem bandeigenen Youtube-Kanal \“pongovinc\“ verfolgt werden. Hier kann man wunderbar nachvollziehen, wie sehr Synesthetic 4 daran gelegen ist, ihre Musik gekoppelt mit anderen Sinnesreizen – synästhetisch – wahrzunehmen, Geschichtenerzähler-Musik zu machen.

Hervorgegangen aus Vincent Pongraczs Synesthetic Octett hat sich das verkleinerte Ensemble mancher Schnörkel entledigt, die Musik kommt deutlich fokussierter daher: Reduktion auf das Maximum, souverän zwischen Wahn und Witz.

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{„de“:“\n\n\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und jetzt ganz aktuell \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}

{„de“:“Die preisgekrönte Band Kompost 3 aus Wien zählt ohne Zweifel zu den tonangebenden europäischen Jazzformationen. Für die 2016er Veröffentlichung, die EP “MeM”, hat sich das Quartett mit Mira Lu Kovacs (Sängerin und Komponistin der FM4 Amadeus-Award-Gewinner Schmieds Puls) zusammengetan und unter dem Namen 5K HD prompt eine der spannendsten neuen Bands der österreichischen Popszene gegründet – eine wahre Supergroup. \nDie improvisationsfreudige Jazz/Funk/Groove-Truppe erweitert sich damit auch um neue Facetten in ihrem ohnehin nicht für Scheuklappen bekannten Sound. 5K HD ergründen einen mutigen cineastischen Mix aus Downbeatpop und Electrojazz. Mira Lu Kovacs’ unverkennbarer Gesang markiert hierbei den schwerelos schwebenden Mittelpunkt, um den sich die brodelnden electro-akustischen Impulse ihrer vier Mitmusiker drehen. Mit teils akustischen, teils elektronischen Mitteln bewegt man sich fließend mal im Jazz, mal im Dubstep, dann wieder ein Breakbeat, ein Funk Riff, eine Prog Rock-Eskalation, alles mühe- und nahtlos, aber ohne jemals den Pop aus dem Auge zu verlieren. \nNun ist es soweit und die Band präsentiert ihren neuen Longplayer \“And To In A\“.“}

{„de“:“SHAKE STEW ist die österreichische Jazzband der Stunde. Der Staub, den die sieben Ausnahmemusiker rund um Lukas Kranzelbinder seit ihrer Bandpremiere am Jazzfestival Saalfelden 2016 aufgewirbelt haben, hat sich gerade erst wieder ein wenig gesetzt, da legen Shake Stew bereits mit voller Energie nach: „Rise And Rise Again“ titelt das zweite Studioalbum und in welchem Tempo diese Formation neuen musikalischen Output erzeugt, ist wirklich atemberaubend. Wurde ihr Debüt \“The Golden Fang\“ (2017) im Standard noch als „magische Eröffnungsstunde“ und vom Kurier als „intergalaktisches Roadmovie für die Ohren“ beschrieben, so brachte es Rezensent Hannes Schweiger nach dem ersten Konzert ihrer sechs Mal in Folge ausverkauften Stage Band Serie im weltberühmten Wiener Club Porgy & Bess mit nur einem Satz auf den Punkt: „Mein lieber Freund, ist das eine Wahnsinns-Band!“ Mit einer hypnotischen Mischung aus Afrobeats und Jazzgrooves, durchsetzt von betörenden Soundflächen und ekstatischen Gospeleruptionen, erobert das Wiener Septett die Konzertbühnen dieser Welt und lässt Publikum und Presse mit offenem Mund zurück. Lukas Kranzelbinder, den die Süddeutsche Zeitung als „Bass-Senkrechtstarter“ bezeichnet, schafft es mit seinen Kompositionen, die zunächst ungewöhnlich erscheinende Besetzung mit zwei Schlagzeugen, zwei Bässen und drei Bläsern nach nur wenigen Noten zu einem einzigartigen Klangbild zu vermengen und mit jedem Stück eine neue, spannende Facette dieser Instrumentation zu erzeugen. „Da wehen schamanische Klangschlieren, böllern kolossale Beat-Architekturen oder fahren energie-trunkene Bläserstimmen Schlangenlinien“, versuchte es die Wiener Zeitung in Worte zu fassen, während Klaus Nüchtern im Falter von einem „musikalischen und marketingtechnischen Geniestreich der brodelnden Wiener Szene“ schreibt.\nNach Touren in Mexiko, Marokko, Kroatien, Deutschland und Österreich schlägt die Band mit der Veröffentlichung von „Rise And Rise Again“ nun das nächste Kapitel einer beeindruckenden Reise auf und eines ist dabei schon jetzt klar: Wenn Shake Stew einmal loslegt, dann sollte man lieber dabei sein!“}

{„de“:“Die Veranstaltung wird aus aktuellem Anlass verschoben auf den 8. Mai 2021.\nBereits gekaufte Tickets behalten ihre Gültigkeit.\n\n\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}

{„de“:“5K HD fressen und gebären sich selbst. \nDie Band, die für die Kreation ihres computerlosen elektronischen Sounds x-fach international preisgekrönt wurde, die wider Erwarten alles auf ihren Instrumenten gespielt, aber bis ins Unkenntliche verfremdet, verzerrt, durch Schaltkreise geschickt und mit Effekten versehen hat, sodass am Ende niemand mehr wusste, von wem jetzt eigentlich welcher Klang erzeugt worden war, veröffentlich jetzt ein rein akustisches Album. \nMit \“Creation Eats Creator\“ starten 5K HD eine Tour, die den Begriff \“unplugged\“ in eine andere Dimension abheben lässt.\nDie 5 Ausnahmemusiker*innen, die ihre Instrumente nicht nur beherrschen, sondern deren Klänge erforschen und neu konstruieren, verwandeln die digitalen Labyrinthe ihrer bisherigen Songs in hypervisible akkustische Klangkunstwerke im avantgardistischen Popformat. Noch nie konnte man so gut sehen, was einen 5K HD hören macht. \“Creation Eats Creator\“ ist die Entzifferung, die Offenlegung, das pure Ausgangssignal: akustisch, apokalyptisch, intim, dramatisch, losgelöst. \nEs ist eine Wiener Spezialität geworden, komplex strukturierte Rhythmen leicht und flockig klingen zu lassen. Broken Beats, die tight vorwärts grooven, die Affinität zu experimentellen Sounds, die sich weich anschmiegen und aus dem Dunkel hervortreten. 5K HD liefern dazu die Erweiterung ihrer Spieltechniken, machen Nebengeräusche zu Haupttönen, ästhetisieren in ihren futuristischen Songs das, was normalerweise als unerwünscht oder unkontrolliert gilt, erzeugen mit akustischen Mitteln abstrakte Sounds.\nWas bei Andreas Lettner nach dem 808 Clap der berühmten Drummachine klingt, sind mehrere übereinander gestapelte Schlagzeug-Becken. Martin Eberles Trompete erzeugt Screams & Noise oder kippt ohne Mundstück in eine weich flötende Sirene. Benny Omerzell präpariert das Körperinnere seines Klaviers mit Magneten und Filzen. Die kantigen Eigenschaften einer Fuzz-Extremverzerrung stellt Manu Mayr akkustisch her, in dem er mit seinen Fingernägeln die Kontrabass-Seiten zum Schnarren bringt. \nAlles, was auf \“Creation Eats Creator\“ zu hören ist, wird in dieser Form live umgesetzt: keine Overdubs, keine eingespielten Chöre, keine gedoppelten Instrumente. Erstmals singt Mira Lu Kovacs mehrstimmig mit ihren Bandkollegen. \nDie futuristischen Songs von 5K HD werden in ihrer akustischen Version warm, nahe, ehrlich, fragil, gewinnen an Dynamik und Tragik. Mehr Raum, mehr Stille.\nMit 5K HD erwartet man den Untergang, aber im Tunnel scheint das Licht.\n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}

{„de“:“\“Durchhaltevermögen und der kompromisslose Abschied vom einstigen Bigband-Mief katapultierte die JBBG verdientermaßen in die Oberliga großer europäischer Jazzorchester\“, schwärmt der Jazzthing-Autor Olaf Maikopf. \“Ein Quantensprung im großorchestralen Jazz\“, attestiert Klaus Schulz im Jazzpodium. \nZuständig für den einzigartigen Klangkörper der JAZZ BIGBAND GRAZ (jbbg) sind der österreichische Trompeter Horst-Michael Schaffer und der deutsche Saxofonist Heinrich von Kalnein. Ihre musikalischen Ideen sind es, die dem Konzept Big Band Farbtöne abtrotzt, die dieses bislang nicht malte. \nAn den Instrumenten vereint die Jbbg einige der Topsolisten Österreichs, Deutschlands, der Slowakei, der Slowakei und der Schweiz. Mit Mike Abene (Maynard Ferguson, GRP-Bigband), Bob Brookmeyer, Bob Mintzer (Yellowjackets) und Ed Neumeister haben einige der profiliertesten Komponisten des Genres für die Jazz Bigband Graz geschrieben. Auf \“Joys & Desires\“ (2005) gab John Hollenbeck die Richtung vor, die das Klangbild des Jazzorchesters fortan entscheidend prägte. 2008 trumpften jbbg dann mit \“Electric Poetry & Lo-Fi Cookies\“ auf. \nSeitdem erforscht die eingeschworene Gemeinschaft um Schaffer/Kalnein neues musikalisches Terrain. Vergleichbare Wege wurden von einer Big Band noch nicht betreten. \nSeinem Ruf als Erdbeben in der Bigband-Klanglandschaft setzt das Orchester mit jeder neuen Veröffentlichung – nach \“Joys\“ und \“Electric Poetry\“ erschienen noch \“Urban Folktales\“ (ACT, 2011) und jetzt ganz aktuell \“True Stories\“ (Natango Music, 2016) – ein nicht weniger als \“grandios\“ zu bezeichnendes Denkmal. Während bei den Live-Darbietungen der JBBG regelmäßig der Bär tobt …\n\n\“Ich sehe die Jbbg eigentlich gar nicht mehr als Big Band im herkömmlichen Sinn\“, meint Schaffer, \“für mich ist es einfach eine größere Band als die meisten anderen. Bei so vielen guten Musikern bringt das unglaublich viele klangliche Möglichkeiten mit sich. Mich interessiert dabei, Welten zusammenzuführen\“. Sein Kollege von Kalnein ergänzt: \“Jbbg steht für einen orchestralen Haufen, den man Big Band nennen kann, der aber auch ganz andere Freiheiten zulässt.\“ Gil Evans hätte seine Freude gehabt.“}