{„de“:“Das Ensemble »Top Dog Brass Band – Weihnachten im Sitzen« tritt mit seinem brandneuen Adventstonträger »neigekachelt« (2008, Stormy Monday Records) erneut an, grenzenlose Besinnlichkeit zu verbreiten. TDBB beleuchtet u. a. Mundartiges aus dem Weihnachtsland schlechthin: dem Aazgebirg. Und dies erstmals in einer zusätzlichen Remix-Version.\n\nOh Tannenbaum à la Dave Brubeck, the rednosed Rudolph mitten in New Orleans, Santa Claus is comin’ mit ’ner großen Tüte Reggae in der Hand und »… the funkiest version of ›Jingle Bells‹ you are ever likely to hear…« (Blues&Rhythm Magazin, GB) mitten im Winterwonderland.\n\nSeit 2002 geht die Top Dog Brass Band in der Adventszeit mit ihrem exklusiven Programm »Weihnachten im Sitzen« auf Tour. Lediglich Sousaphon, Posaune, Saxophon und Trompete, dazu ein singender Drummer vertonen die achsoschöne Weihnacht und lassen sich immerwieder zu allerlei Albernheiten hinreißen.“}

{„de“:“Im Januar 1975 gründete sich in Dresden eine Band aus Leuten, die alle schon irgendwie musiziert hatten und nicht zuletzt durch das damals bereits fünf Jahre \“alte\“ Dresdener Dixieland-Festival inspiriert waren, diese Musik zu machen. Ihren Namen gab sie sich nach einem der Wahrzeichen der Stadt, der Elbbrücke \“Blaues Wunder\“: die BLUE WONDER JAZZBAND.\nEin halbes Jahr später entstand eine Besetzung, die bis heute zusammenbleiben sollte! Ihren Stil fand sie im Jazz der zwanziger und dreißiger Jahre, der Musik Jelly Roll Mortons, Bix Beiderbeckes, des jungen Louis Armstrongs und nicht zuletzt der frühen Aufnahmen Duke Ellingtons. Sicher begünstigt durch ihre langjährige, unverändert gebliebene Zusammensetzung, aber vor allem durch ihre Arrangements und ihren gekonnten dreistimmigem Gesang, hat sie heute als \“Amateurband\“ ein Repertoire, das den Originalaufnahmen ähnlich ist, aber typisch nach der Blue Wonder Jazzband klingt. \nIn den ersten fünfzehn Jahren bereiste die Blue Wonder Jazzband mehrfach Festivals und Veranstaltungen in der damaligen CSSR, der Sowjetunion, in Ungarn und Polen. Seit 1990 hat sie an zahlreichen Festivals und Jazzreihen in Deutschland (als Beispiele seien Berlin, Frankfurt, Friedrichshafen, Gronau, Mülheim a.d.R., Rhein-Ruhr-Zentrum, Seligenstadt, Stuttgart, Braunschweig und \“natürlich\“ das jährlich im Mai stattfindende Dixielandfestival in Dresden, die Konzerte in vielen deutschen Jazzklubs, in der Berliner Philharmonie und im Berliner Schauspielhaus, aber auch die dreimalige Mitwirkung beim Bonner Bundespresseball genannt), in Österreich, mehrfach in den Niederlanden, in der Schweiz, in Schweden und in Frankreich mit Erfolg teilgenommen. Die weiteste Reise führte im Jahr 2000 nach Indien. Bisher hat die Band neun CDs und zwei MCs produziert. Zum 25. Bandjubiläum erschien das Büchlein \“Rillenforscher, Blue Wonder Jazzband Dresden\“, im 40. Jahr der Band die Doppel-CD \“Rückblick – 40 Jahre Blue Wonder Jazzband\“.\nDie BWJB stand in gemeinsamen Konzerten mit den Bands von Kenny Ball, Chris Barber, Mr. Acker Bilk, Rod Mason und René Franc, mit der Dutch Swing College Band und vielen anderen bekannten Jazzbands auf einer Bühne. Höhepunkte waren Konzerte mit den Jazz-Legenden Peanut Hucko, Tommy Benford und Joe Muranyi.\n\nInmitten der malerischen Elbwiesenlandschaft im heutigen Johannstädter Fährgarten gründeten sich 1955 die ELB MEADOW RAMBLERS. Seit Anbeginn leben die Musiker mit ihrer Liebe zum eleganten Old-Time-Jazz im Zauber des Moments, welcher geprägt ist von der hohen instrumentalen Improvisationskunst, ihrer Spielkultur und immerwährenden Spielfreude. \nEigene Arrangements unvergessener Kompositionen unter anderen von Fats Waller , Duke Ellington, Count Basie, George Gershwin und Miles Davis begeistern nicht nur auf diversen Tonträgern sondern immer wieder live – bei Konzerten, Dampferfahrten, Gartenfesten, Firmenveranstaltungen bis hin zum Dixielandfestival.\n\nULRIKE HAUSMANN erwarb mit vielen musikalischen Stationen weiten Bekanntheitsgrad als ebenso kraftvolle wie sensible, hochversierte Blues- und Boogiepianistin, deren unorthodoxe Eigenkompositionen aufhorchen lassen. Gemeinsame Auftritte mit Vince Weber (u.a. auch in der legendären Hamburger „Fabrik“) und Axel Zwingenberger, der sie im März 2012 zur gemeinsamen Session mit Charlie Watts auf die Bühne bat, zählen bisher zu den großen Höhepunkten ihrer überzeugenden Laufbahn. Ebenso die Konzerte „Boogie Round The Globe“ in Hamburg und Dresden mit Jan Preston, Australiens großer Boogie- & Ragtimepianistin, die wiederholte Teilnahme beim internationalen „Jazz In Town“ in Berlin, beim „Festival de Jazz ‚Sim Copans‘ de Souillac“ (F), beim „Boogie Woogie Festival Cambrai“ (F) und alljährlich beim Internationalen Dixielandfestival in Dresden. Sie ist am Kneipenklavier ebenso zuhause wie auf großen Bühnen.\n2011 erschien ihre erste Solo-CD „Session By Myself“.“}

{„de“:“Die TOP DOG BRASS BAND ist weiter auf dem Vormarsch, begeistert die Leute, bringt ein klein wenig »Doc-Wenz-Atmosphäre« nach Sachsen – und gestaltet den Begriff »Brass Band« neu. Welche Art von Musik sie eigentlich machen? Sie selbst nennen ihre Sounds in einer typisch sächsischen Spezialkomik »HIP’N‘ BEAT’N‘ HOP’N‘ POP’N‘ BREAK’N‘ SHAKE’N‘ ROCK’N‘ ROLL« und verzücken mit diesen Klängen den Jazzopa wie die Girls’n’boys. Unverwechselbar kommt der Sound der Kapelle daher, ruppige Drums halten zusammen, was Bläser aus ihrem sidolgeputzten Blech hinausposaunen. Die immer noch begeisternde Scheibe »SEX DEVIL« ist ein Dokument der Einzigartigkeit der funky Marching Band aus dem Osten Deutschlands. Die Karawane zieht los. Die Band zieht an. Der Groove zieht hinab ins »Second Line Fever«. Wie schon in den vorigen Jahren hat die Kapelle auch 2004 zur herannahenden Weihnachtszeit ein paar Lieder zu bieten, die zwar schon all zu oft gehört, aber nie in Top-Dog-Manie vertont wurden.“}

{„de“:“Die TOP DOG BRASS BAND ist weiter auf dem Vormarsch, begeistert die Leute, bringt ein klein wenig »Doc-Wenz-Atmosphäre« nach Sachsen – und gestaltet den Begriff »Brass Band« neu. Welche Art von Musik sie eigentlich machen? Sie selbst nennen ihre Sounds in einer typisch sächsischen Spezialkomik »HIP’N‘ BEAT’N‘ HOP’N‘ POP’N‘ BREAK’N‘ SHAKE’N‘ ROCK’N‘ ROLL« und verzücken mit diesen Klängen den Jazzopa wie die Girls’n’boys. Unverwechselbar kommt der Sound der Kapelle daher, ruppige Drums halten zusammen, was Bläser aus ihrem sidolgeputzten Blech hinausposaunen. Die immer noch begeisternde Scheibe »SEX DEVIL« ist ein Dokument der Einzigartigkeit der funky Marching Band aus dem Osten Deutschlands. Die Karawane zieht los. Die Band zieht an. Der Groove zieht hinab ins »Second Line Fever«. Wie schon in den vorigen Jahren hat die Kapelle auch 2004 zur herannahenden Weihnachtszeit ein paar Lieder zu bieten, die zwar schon all zu oft gehört, aber nie in Top-Dog-Manie vertont wurden.“}

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