{„de“:“KAOS PROTOKOLL, das steht für kultivierten Wahnsinn. Der Crossover-Jazz des Berner Trios ist manchmal wild und hart, manchmal herzlich und eingängig, augenzwinkernd und skurril, immer aber durchtrieben von großer Einfallskraft. Aus wuchtigen Basslinien, schwer groovenden Beats und einem Saxofon, das ebenso schrill wie lyrisch klingen kann, schmieden die drei Musiker höchst abenteuerliche Arrangements. Rock, Jazz, Funk und dezente Elektronik verdichten sich hier zu brisanter Musik, die wunderbar überbordet.“}

{„de“:“Das Trio META MARIE LOUISE schafft laut eigener Aussage ein abartiges Universum, das von Blumentöpfen und Regenbögen beeinflusst wird. Hört man ihnen zu, glaubt man das sofort. In der Musik der Schweizer findet vieles Platz, neben-, über-, miteinander. Gleichzeitig Jazz, HipHop, Noise, Improvisation und kaum greifbares anderes. Da schwebt man eben noch durch Ambientklänge, um im nächsten Augenblick bereits wieder von wildem Gebläse und Gerappel wachgerüttelt zu werden. Treibende psychedelische Grooves fließen in zarte Melodien. John Cage trifft Snoop Dogg. Das Überraschungspaket schlechthin.“}

{„de“:“SKYJACK ist eine Naturgewalt, die Musik immer kollektiv und doch aus der Feder der einzelnen\nBandmitglieder. Es tönt nach stockdunkler afrikanischer Savanne und einem Sonnenaufgang auf dem Stockhorn, nach einer Giraffenherde im Galopp gekreuzt mit dem Odeur eines Emmentaler Chaletzimmers in einer kalten Januarnacht zwei Stunden nach dem Verzehr eines Moitié-Moitié Fondues. Eleganz, Kraft, Tradition und Freiheit gesotten in einem Topf voller Gewürze aus zwei Kontinenten.\nSkyjack ist eine Kollaboration von Musikern aus der Schweiz und Südafrika. Die Zusammenarbeit hat ihren Ursprung in der Berner Jazzwerkstatt, wo sich Kyle Shepherd, Shane Cooper und Kesivan Naidoo auf verschlungenen Pfaden und in verschiedenen Formationen mit Marc Stucki und Andreas Tschopp trafen. Die Begegnung sprühte Funken auf musikalischer und persönlicher Ebene und hatte zur Folge, dass im Juni 2013 eine Quintett-Tournee durch Südafrika und Swaziland stattfand. Obwohl die Formation als solche vor der Tour noch nie gespielt hatte, wurde bereits bei der ersten Probe klar – so fühlt sich kein Projekt an, Skyjack ist eine Band. Hier hatten sich fünf Musiker vom gleichen Geiste, fünf hoch energetische Improvisatoren gefunden.\nJetzt touren Skyjack mit ihrem inzwischen zweiten Album \“The Hunter\“.“}

{„de“:“Vier Bläser und ein Schlagzeuger: LE REX. Die fünf Schweizer stehen für ganz ausgefuchsten Abenteuer-Jazz und pflegen ihre CDs in Guerilla-Manier irgendwo in der Öffentlichkeit aufzunehmen. Im Falle des neuesten Werkes wurden Warenhäuser, Baustellen, Schrottplätze und Bauernhöfe bespielt. Und so abenteuerlich die Aufnahmen sind, so umwerfend ist auch die Musik der fünf Berner. Da gibt es Jazz-Muster ebenso wie Volksmelodien, da treffen Balkan-Fanfaren auf krachende Funk-Grooves und halsbrecherische Bläser-Soli, und zuweilen wird‘s auch romantisch. Das alles macht Le Rex zu einer der exquisitesten Jazz-Bands der Schweiz.“}

{„de“:“Vier Bläser, ein Schlagzeug – das sind LE REX. Ihre Alben entstehen auf dem korsischen Dorfplatz, im Bankenviertel von Pittsburgh, vor dem Hühnerstall, am Strand, in einer Garage in Chicago. Le Rex lässt Bebop aufblitzen, erinnert an Hochzeit auf dem Balkan und Beerdigung in Griechenland, spielt Popgrooves so knusprig wie Corn Flakes ohne Milch, lässt Legenden des RhythmʼnʼBlues Revue passieren, verbindet bittersüße Balladen mit Freejazzausbrüchen. Fünf Musiker haben ihre gemeinsame Stimme gefunden, und die ist unverkennbar! Streetjazz für den Theatersaal, Avantgarde im Einkaufszentrum – Le Rex hat nie Berührungsängste. Und egal ob Straßenköter oder Jazzaficionado, Kleinkind oder greiser Literat, die Hörer sind begeistert. Selbst die Carabinieri auf dem Domplatz Milano kauften erst eine CD bevor sie die Handschellen zückten.\n\nZwar kannten sich die Bandmitglieder von Le Rex schon seit einigen Jahren und spielten in unterschiedlichen Formationen zusammen, doch erst im Frühjahr 2009 fanden sie als Quintett zusammen, und dies erwies sich als ausgesprochener Glücksfall. Die fünf Musiker, jeder für sich ein begehrter Sideman und viel gefragter Solist, passten zusammen wie die Teile eines Puzzles – eine geradezu perfekte Boy Group für jeden Musikliebhaber.\nDie Idee hinter Le Rex war es, ein möglichst vielseitiges, flexibles und unkompliziertes (keine Elektrizität, keine Verstärker) Vehikel zu schaffen, um der gemeinsamen musikalischen Vision\nnachzuspüren: einem groove-orientierten Bandsound mit viel Freiheit zur Improvisation, hochenergetisches Ensemblespiel, das auch die Liebe zum Detail nicht vermissen lässt.“}