{„de“:“Stimme, Piano, Akustik-Gitarre, Schlagzeug, Bass, das war’s. Es ist ein kleines, behutsam aufgebautes und perfektionistisch abgestimmtes Set, mit dem MARCEL BRELL seit Anfang 2013 in den Clubs der Hauptstadt und ganz Deutschland unterwegs ist. Während der Kindheit erlernte Marcel mehrere Instrumente, verdingte sich als Jungschauspieler, baute als Teenager ein Heimstudio auf und schrieb erste Songs. Als Vorbilder nennt er Rilke, Schiller, Erich Fromm. Alles Menschen, die sich für einen Inhalt stark gemacht haben.\n\nZusammen mit David Eibl (Schlagzeug) und George Kostron (Bass), die er auf verschiedenen Musik-Sessions in Berlin kennengelernt hatte, spielte er zunächst ein Jahr lang live, bevor sie anfingen gemeinsam erste Stücke aufzunehmen. „Ich bin so stolz auf meine Band. Ich fühle mich beschenkt, dass ich mit so guten Musikern spielen darf. Wir sind ganz organisch zusammen gewachsen, das hat der Musik sehr gut getan.\“\n\nDer Hörgenuss der Marcel-Brell-Songs ist enorm. Seine Musik atmet. Er vereint Akribie, Philosophie und Sinnlichkeit. Das bestätigen ihm Fachleute genauso wie Fans, die ihn und seine Musik in den letzten Monaten live erlebten: „Eine Bereicherung der Liedermacher-Szene. Rilke oder Schiller 2.0.“ (Kieler Nachrichten), „Clevere Texte, frei von Klischees“ (Südwest Presse) bescheinigt ihm die Presse und die NP Hannover verspricht: „Er wird Sie verzaubern“.\n\nMarcel Brell schafft mit seiner Musik etwas, das es im aktuellen Geschehen noch nicht gibt und das sich zu entdecken lohnt. So wie dies Sharon Corr (von The Corrs), Elif, Suzanne Vega und Alin Coen bereits taten und Marcel Brell als begeisternden Opener für ihre Tourneen verpflichteten. Im Mai erschien nun endlich das Debüt-Album von Marcel Brell „Alles gut, solang man tut“, das nun live im Konzert vorgestellt wird.\n\nIm Vorprogramm ist die Gitarristin und Sängerin JENNY WEISGERBER zu erleben.“}

{„de“:“Anfang 2017 erschien MARCEL BRELLS zweites Album „Sprechendes Tier“ und legte ordentlich eins drauf: Seine neuen Songs sind lauter, emotionaler und bunter. Nach mehreren erfolgreichen Tourneen und Sommerterminen, sowie Supportshows für Alexander Knappe und a-ha, sind Marcel Brell und seine Band im Dezember 2018 nochmal auf „Keine Worte“-Tour unterwegs, bevor im kommenden Jahr sein neues Album erscheint. \n\n2015 erhielt Marcel Brell den wichtigsten deutschen Textdichter-Preis, den Fred-Jay-Preis, und reihte sich damit in eine Riege mit den Fantastischen Vier, Rio Reiser und Clueso ein. Zeitgleich folgte die Nominierung für den Deutschen Musikautorenpreis in der Kategorie Nachwuchs; das Goethe-Institut schickte ihn als „Botschafter der deutschen Sprache“ ins Ausland. 2017 folgte der Gewinn des „Förderpreis für junge Liedermacher“ der Hanns-Seidel-Stiftung. \nDass so etwas die Ansprüche an ihn hochtreibt, liegt auf der Hand. Einer wie Marcel erfüllt sie souverän. Was bei seinem Debut-Album noch schwarzweiß war, wird nun bunt. „Sprechendes Tier“ taucht jeden Song in einen Farbeimer und überrascht mit einer musikalischen Vielfalt und Finesse, die die konsequente und mutige Weiterentwicklung seines ersten Albums darstellt. Dabei ist der Fokus immer auf den Texten, die auf ungehörte Weise Tiefe und Wortwitz verbinden. Brells Lieder sind wie Filme im Kopf. Zwischen Fakten und Fabulierlust verführt er uns kreuz und quer durch sein Universum, und wovon auch immer er uns erzählt, er lässt uns Raum für unsere eigenen Gedanken. Auch die Musik tut das – mal fragil und introvertiert, mal laut und aufpeitschend, immer transparent und vielschichtig. Der Albumtitel „Sprechendes Tier“ steht dabei für den ständigen Kampf zwischen Intuition und Verstand. Auch wenn der Mensch sprechen, lesen und schreiben kann, ist sein Verhalten doch vom Animalischen und Impulsiven durchzogen. \nLive rangiert Brell souverän zwischen unerhörter Intimität und Publikumschor, wodurch gerade seine Konzerte zu Erlebnissen werden, die nachschwingen. Dies tut er abendfüllend mit seiner Band oder in prominenter Gesellschaft. So begleitete er u.a. bereits als Vorprogramm die legendäre norwegische Kultband a-ha, Suzanne Vega und die Alin Coen Band.“}