{„de“:“Mark Holub, vornehmlich bekannt als Bandleader und Drummer der gefeierten und für den Mercury Prize nominierten Led Bib, hat mit den ANTHROPODS sein erstes neues Projekt als Leader seit der Gründung von Led Bib im Jahr 2003 ins Leben gerufen. Seit 2012 liegt Holubs Homebase in Wien. Die Corona-Pandemie hatte zwar überall das Tour- und Alltagsleben lahmgelegt, sie bot Holub allerdings die unverhoffte Chance, endlich in Wien sein eigenes Projekt als Bandleader zu gründen. Seit Jahren geplant, jedoch aus Zeitgründen nie umgesetzt. Es ging ihm nicht darum, eine Art österreichische Led Bib zu klonen, sondern vielmehr seine Optionen und Potentiale als Komponist und Bandleader neu zu sortieren. Led Bib war immer ein starkes Kollektiv, hier bot sich nun aber die Möglichkeit, mit komplett anderer Besetzung und einer frischen Klangpalette, neue Wege zu gehen.

Obschon hier vieles von Holubs charakteristischem Led Bib-Stil anklingt, steckt die Musik der Anthropods voller Kontraste. Von idyllischer Schönheit über dichte freie Improvisationen, bis hin zu schweren Grooves, zeigt es Facetten der Arbeit Holubs deutlich jenseits des Led Bib-Horizontes.

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{„de“:“LED BIB gehören zu den Fackelträgern der jungen britischen Jazzszene. Ihr drittes Studioalbum «Sensible Shoes», von der Times als «Zukunft des Jazz» gelobt, gewann als Album des Jahres den Mercury Prize 2009. Und welcher Band hierzulande wäre es schon vergönnt, die Titelmelodie der Tagesschau live in der besagten Nachrichtensendung aufs Schrägste zu verjazzen? LED BIB durften Selbiges in den die Channel 4 News, einer von Britanniens seriösesten und zugleich beliebtesten Nachrichtenkanälen. Sowas wie ein Ritterschlag … und ein großer Spaß obendrein.\nDas junge Quintett um den Schlagzeuger und Komponisten Mark Holub spielt in der aktuellen Besetzung seit der Schulzeit zusammen. Obwohl man die Freunde für gewöhnlich beim anderen zum Tee antrifft, wo sie gern die Vorzüge verschiedener Biskuits diskutieren, ist es ihnen gelungen, die Jazzwelt mit ihren Jazz & Euphoric Rock-Explosionen gehörig durchzurütteln. Dies nicht zuletzt durch Holubs treibendes Schlagzeug und die sagenhaften Duelle der beiden Alt-Saxofonisten. \nDie Klangreferenzen reichen von Metallica und Northern Soul zu Ornette Coleman und der New Yorker Downtown-Szene. Dem renommierten Magazin The Wire blieb dazu nur eins zu sagen: «Das ist der Sound einer Band, die Spaß am Spielen hat … geht ab wie eine glühende Kettensäge durch Butter!»\nInzwischen ist LED BIBs neues Album «Bring Your Own» erschienen (Cuneiform, Februar 2011) und die Presse überschlägt sich geradezu vor Lob. Zeit für die Band, den Kontinent zu erobern.“}

{„de“:“Das Jazzrock-Quintett LED BIB hat sich zur Sensation in der jungen britischen Jazzszene entwickelt. Bereits 2009 hatte die Band mit ihrem dritten Studioalbum den renommierten Mercury Prize als Album des Jahres gewonnen. Was ihnen neben dem bereits etablierten Status als Publikumsmagnete und -lieblinge die Aufmerksamkeit der Medien und herausragende Kritiken einbrachte . \nDas junge Quintett um den Schlagzeuger und Komponisten Mark Holub spielt in der aktuellen Besetzung seit der Schulzeit zusammen. Obwohl man die Freunde für gewöhnlich beim anderen zum Tee antrifft, wo sie gern die Vorzüge verschiedener Biskuits diskutieren, ist es ihnen gelungen, die Jazzwelt mit ihren Jazz & Euphoric Rock-Explosionen gehörig durchzurütteln. Dies nicht zuletzt durch Holubs treibendes Schlagzeug und die sagenhaften Duelle der beiden Alt-Saxofonisten.\nIm Frühjahr haben die unermüdlich tourenden und spielenden Led Bib gleich zwei Alben auf einmal wieder bei Cuneiform Records veröffentlicht: die Studio-CD „The People in your Neighbourhood“ und das Live-Album „The Good Egg“. Auf beiden ist die Energie der Band wunderbar eingefangen. Aber man muss Led Bib auf der Bühne erleben: einmal losgelassen, entfesselt der Briten-Fünfer einen mitreißenden Furor, der so unwiderstehlich zupackt, wie er Spaß macht.“}

{„de“:“\n\nDa setzen sich – nein, bewegen sich – drei Elitemusiker zwischen allen Stühlen, haben einen Haufen Spaß dabei und vermitteln das auch dem Zuhörer. Unterhaltungsmusik machen BLUEBLUT deswegen noch lange nicht, spannend allemal.\nTheremin, Drums und E-Gitarre lassen das erst vertraut Wirkende zerfallen und in ein Sammelsurium\nvon Improvisationen und Kompositionen transformieren. Vom Chaos in den progressiven Stillstand, aber mit einem Weg vor Augen, von Free Jazz über Noise, Electronica zu Progressive Rock und wieder zurück.\nMark Holub, Chris Janka und Pamelia Stickney, sind alle keine unbeschriebenen Blätter im Musikzirkus. Die Amerikanerin Pamelia Stickney (vormals Kurstin) ist die wohl weltweit bekannteste Thereminspielerin, hat mit David Byrne, Yoko Ono, Barbez, Max Nagl, Otto Lechner u.v.a. gearbeitet.\nMark Holub, gebürtiger Amerikaner, ist vielbeschäftigter Drummer und Bandleader, z.B. von Led Bib.\nUnd Chris Janka ist nicht nur als Komponist und Gitarrist bekannt, sondern er ist auch der Erfinder solch illustrer Kunstprojekte wie dem Korkenzieherballett, dem Funkengitarrenverstärker \“Sparklyfier\“ oder der kuschligen Ölpest \“Oilslick\“.\nDie gemeinsame Band Blueblut steht dann aber wieder für sich unabhängig von dem was war und sonst noch ist. \nDas Konzert findet im Kunstraum geh8, Gehestraße 8, statt.“}

{„de“:“\n\nBestehend aus fünf Freunden von der Middlesex-Universität, hatten LED BIB ihren ersten Auftritt im Februar 2004 vor zehn Personen im Hinterzimmer einer Londoner Kneipe. Fünf Jahre später traten sie dank der Nominierung zum Mercury-Prize-Album des Jahres für ihren Longplayer \“Bring Your Own\“ im Fernsehen vor einem Millionenpublikum auf.\n\nSchon mit ihrem von der Kritik gefeierten Debütalbum gewannen sie 2005 den Peter Whittingham Jazz Award. Ihr zweites Album \“Sizewell Tea\“, veröffentlicht beim Londoner Kultlabel Babel, generierte 2007 noch mehr Interesse, herausragende Berichterstattung und ausgezeichnete Bewertungen. In der Musikszene entstand eine neue Jazz-Bewegung, die Begeisterung bei den Zuhörern auslöste und neue Zielgruppen erschloss und ein bunt gemischtes Publikum anzog: Drum-and-Bass-Fans, Jazz-Liebhaber und Death-Metaller zählen seitdem ebenso zu ihren Hörern wie Folk- und Pop-Fans.\nDer endgültige Durchbruch kam 2009 mit Veröffentlichung ihres vierten Albums \“Sensible Shoes\“, das für den Barclaycard Mercury Prize als Album des Jahres ausgewählt wurde, gefolgt von dem nicht minder erfolgreichen \“Bring Your Own\“ (2011) und dem Doppelpack zum zehnjährigen Bestehen der Band, \“The People In Your Neighbourhood\“ und \“The Good Egg\“ von 2014.\nIm Februar 2017 veröffentlicht die Band nun ihr mit Spannung erwartetes sechstes Studio-Album \“Umbrella Weather\“, das erste beim genre-übergreifenden Londoner Label RareNoiseRecords. Das wird mit Sicherheit wieder ein gar lustvolles Wildern zwischen Post-Bop, Prog-Jazz und -Rock, denn einmal losgelassen, entfesselt der Briten-Fünfer einen mitreißenden Furor, der so unwiderstehlich zupackt, wie er Spaß macht.“}