{„de“:“Die November-VOCAL NIGHT klingt fast noch in den Ohren, da stehen bereits die nächsten SängerInnen in den Startlöchern. Wie immer darf man auf spannende Bands und Projekte gespannt sein.\nIn dieser 56. Ausgabe der Kultreihe werden dabei sein:\n\nBUBU’S MONKPROJEKT, das Duo OLGA XAVIER/THOMAS LEHNICK, das DORA OSTERLOH QUINTETT und TRAVELER’S DIARY.\n\nZu einigen der auftretenden Bands gibt es hier noch weitere Infos, bei den anderen darf man sich überraschen lassen.\n\n\nDORA OSTERLOH QUINTETT:\nDie junge Dresdner Band spielt Kompositionen und Arrangements von DORA OSTERLOH.\nDurch das harmonische Zusammenspiel der 5 Musiker ensteht daraus ein unkonventioneller Jazz, geprägt von vielschichtiger Spielfreude und lyrischen Improvisationen. \n\n\nTRAVELER’S DIARY\nWillkommen in der Welt des Gitarren-Pop- und Piano-Trios TRAVELER’S DIARY: Legt eure Erwartungen für einen Moment ab und nutzt euer Ohr. Die Band zeigt euch eine Klangwelt auf, in der sich Melodie, Groove und Atmosphäre ästhetisch die Hände reichen. Ein Konzerterlebnis, welches vor allem von Inspiration und Fantasie bestimmt ist.“}

{„de“:“Mit PALAWA kommen drei junge Dresdner Musiker, die seit einiger Zeit mit unterschiedlichsten Projekten intensiv die hiesige Szene mitbestimmen. Das Trio mit Mark Weschenfelder, Konnie Behrendt und Steffen Roth – letzterer ist Improvisationsschüler von Günter Baby Sommer – existiert seit 2010. Gemeinsam improvisieren sie hier was das Zeug hält und packen die Zuhörer mit ihrer im Moment entstehenden Musik, weil die Energie und die Spiellust, die sie dabei an den Tag legen, enorm ansteckend sind. Von Soundcollagen bis Free Jazz, von Experimenten mit unkonventionellen Klangquellen bis zu scharf groovenden Passagen hat Palawa alles zu bieten, was ein frisches Ensemble braucht, um für gehörige Aufmerksamkeit zu sorgen. Die wird sich nun noch entsprechend vergrößern, denn mit dem Leipziger Saxofonisten NIKLAS KRAFT, einem Schüler des deutschen Saxofon-Riesen Johannes Enders, haben sie einen Mitspieler gefunden, der den von Jim Black, Peter Brötzmann, Ornette Coleman und Paal Nilssen-Love inspirierten Sound der Band auf eine neue Stufe hebt.\n\nAppetitmacher gefällig? Hier bitte:“}

{„de“:“KITE eröffnen den Sessionabend, bevor sich unsere Jambands finden.“}

{„de“:“Die Beschäftigung mit Schostakowitsch, insbesondere mit dem Violinkonzert Nr. 1 , inspirierte Paul Peuker für seine große Besetzung, Elemente der modernen Klassik mit heutiger improvisierter Musik zu verbinden.\nSicher gibt es bereits zahllose „Crossover Projekte“ in dieser Richtung, aber PEUKER 8 bietet dennoch etwas Neues: die Extreme werden weiter ausgereizt, es gibt wenige „Jazz“-Solos, wenige stilistisch deutbare Grooves, trotzdem viele sehr rhythmische und treibende Passagen, [fast] freie Gruppenimprovisationen und Klangkollagen, und dann wieder Musik nach Partitur in bester klassischer Tradition. Melodie und Kontrapunkt hier, Ausflüge an die Grenzen der musikalischen Anarchie dort, dazwischen alles, was nicht konventionell ist.\nUnd das Ganze verpackt in einen Sound, der durch die Instrumentierung stets dunkel und geheimnisvoll klingt.\nBereits nach dem ersten Auftritt war klar, das diese Mischung bestens funktioniert und beim Publikum sehr gut ankommt, was sich bei den folgenden Konzerten bestätigt hat.\nIm Januar 2014 erschien das Debüt-Album „Resound“ von Peuker 8 bei dem deutschen Jazzlabel Nabel Records. Jetzt ist die Band mit neuem Programm auf Tour.“}

{„de“:“Das Nonett BRIMAO wurde von Musikern der Dresdner Jazzszene ins Leben gerufen, um in einer eher seltenen, aber umso interessanteren Besetzung zusammen zu musizieren. Die Mitglieder des Nonetts – ehemalige und aktive Studenten sowie Dozenten der Dresdner Musikhochschule – sind alle auch Komponisten und Arrangeure, die durch ihre kompositorischen Beiträge dem großen Ensemble einen eigenen Klang verleihen. Durch diese Mischung präsentiert das Nonett die Vielfältigkeit dieser Besetzung und zeigt eine Zusammenkunft von verschiedenen Musikern, die sowohl Solisten aber auch Begleiter sein können.\““}

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{„de“:“… und danach wie immer Session“}

{„de“:“Ein besonderer Abend für, von und mit PAUL PEUKER. Er spielt sein Diplomkonzert in der Tonne.\nDie Musik von PEUKER 8 kombiniert Elemente der modernen Klassik, frei improvisierter Musik und des Jazz. Die New Yorker Avantgarde-Szene um John Zorn ist dabei ebenso Vorbild wie das Werk Dimitri Schostakowitschs. Mit diesen Einflüssen auf der einen und der individuellen Sprache jedes einzelnen Bandmusikers auf der anderen Seite, weiß Peuker Kompositionen zu erschaffen, die ein mitreißendes Konzerterlebnis versprechen.\nDas große Ensemble besticht durch ein breites Spektrum an Klangfarben: Es ist ein gelungener Versuch, sich die kammermusikalischen Möglichkeiten dieser Besetzung zu Nutze zu machen, um einen Sound zwischen Streichquartett und Jazzcombo zu schaffen, aber auch gewaltige Klangwände ähnlich einer Rockband oder eines Sinfonieorchesters zu erzeugen.\nPaul Peuker studierte von 2007 bis 2011 an der Musikhochschule Dresden Jazzgitarre bei Stephan Bormann sowie Komposition bei Thomas Zoller. Er, Florian Lauer und Eugen Rolnik bilden außerdem das Trio Axiom. Im Juni erscheint dessen Debütalbum „Anik“ bei Nabel Records.“}

{„de“:“Zur Eröffnung des Abends spielt – präsentiert vom JAZZKOLLEKTIV DRESDEN – die Band DIE VORSTELLUNG.\nDanach darf wie immer wild gejammt werden.“}