{„de“:“So ein Jazz-Trio kann es eigentlich gar nicht geben: Stimme, Gitarre und Trompete. Aber was ROM – SCHAERER – EBERLE bietet, lehrt einen das Staunen. Die Stücke der drei Musiker strotzen nur so von Spielwitz und Einfallsreichtum. Swing, Afrikanisches, Blues und gar HipHop meint man zu erkennen. Doch in dieser Besetzung klingt alles anders. Es ist ein fulminantes Miteinander: Schaerer (den man bereits als Frontmann von „Hildegard lernt fliegen“ kennt) ist ein Stimmakrobat erster Güte und ein Vollgas-Performer, Eberle und Rom sind seine kongenialen Gefährten, mal lyrisch und virtuos, mal perkussiv und explosiv. \n\n„… macht vom ersten Stück an sofort Laune, zieht einen rein in eine unbeschwerte, weltoffene Lust am Spiel, die im Grunde nur deswegen unter dem Begriff ‚Jazz‘ läuft, weil es sonst keine Schublade dafür gibt.“ (Curt Cuisine, Skug 11/2011)“}

{„de“:“Die preisgekrönte Band Kompost 3 aus Wien zählt ohne Zweifel zu den tonangebenden europäischen Jazzformationen. Für die 2016er Veröffentlichung, die EP “MeM”, hat sich das Quartett mit Mira Lu Kovacs (Sängerin und Komponistin der FM4 Amadeus-Award-Gewinner Schmieds Puls) zusammengetan und unter dem Namen 5K HD prompt eine der spannendsten neuen Bands der österreichischen Popszene gegründet – eine wahre Supergroup. \nDie improvisationsfreudige Jazz/Funk/Groove-Truppe erweitert sich damit auch um neue Facetten in ihrem ohnehin nicht für Scheuklappen bekannten Sound. 5K HD ergründen einen mutigen cineastischen Mix aus Downbeatpop und Electrojazz. Mira Lu Kovacs’ unverkennbarer Gesang markiert hierbei den schwerelos schwebenden Mittelpunkt, um den sich die brodelnden electro-akustischen Impulse ihrer vier Mitmusiker drehen. Mit teils akustischen, teils elektronischen Mitteln bewegt man sich fließend mal im Jazz, mal im Dubstep, dann wieder ein Breakbeat, ein Funk Riff, eine Prog Rock-Eskalation, alles mühe- und nahtlos, aber ohne jemals den Pop aus dem Auge zu verlieren. \nNun ist es soweit und die Band präsentiert ihren neuen Longplayer \“And To In A\“.“}

{„de“:“Als 5K HD im Jahr 2017 ihr Debüt-Album \“And To In A\“ präsentierten, war aus dem Nichts eine Band da, die sofort als Supergroup bezeichnet wurde und eine Live-Gewalt entfachte, die auf den Popfestivals als Stimmungsmacher und auf den Jazzfestivals als virtuose Soundtüftler abgefeiert wurden. Kaum eine Band ist derartig frei, nimmt sich so viel heraus und schafft diesen musikalischen Spagat. 5K HD klingt futuristisch, zerbrechlich, episch, brachial, verspielt, bedrohlich, cineastisch, verzerrt, locker flockig, dope, bad ass, sensitive.\n5K HD ist ein eingängiges und auf euphorische Art verstörendes Pop- und Hochkultur-Experiment, das gänzlich ohne Laptop auskommt, auch wenn es sich oft nach dem Gegenteil anhört. Die Fähigkeiten und der Background dieser Musiker*innen führt dermaßen weit und tief, dass sie tatsächlich machen können, was sie wollen. Es ist eine jener Bands, die man sinnvoller Weise nicht danach fragt, was für eine Musik sie machen.\n\nNach 1 ½ Jahren des internationalen Tourens setzt 5K HD zum nächsten Wurf an und veröffentlicht im Herbst das zweite Album: \“High Performer\“. Diesmal entstanden in keinem Vulkanausbruch-Verfahren wie \“And To In A\“, sondern mit viel Zeit, einem genauem Blick und dem Ziel noch mehr zu forschen, noch mehr auszureizen, sich noch mehr aus dem Fenster zu lehnen, das Farbenspektrum noch einmal zu erweitern, die Verläufe noch schöner zu gestalten, noch mehr ins Detail zu gehen, noch hochauflösender zu werden, noch ins Ohr ziehendere Melodien zu finden und trotzdem unvorhersehbar zu bleiben, also den schmalen Grat zwischen eingängigem Pop und experimenteller Musik im 5K HD-Universum zu definieren. \n\n5K HD ist wie ein Alien, der landet, und nachdem er abgezogen ist, fragt man ob man gerade erleuchtet oder geblendet wurde.“}

{„de“:“5K HD fressen und gebären sich selbst. \nDie Band, die für die Kreation ihres computerlosen elektronischen Sounds x-fach international preisgekrönt wurde, die wider Erwarten alles auf ihren Instrumenten gespielt, aber bis ins Unkenntliche verfremdet, verzerrt, durch Schaltkreise geschickt und mit Effekten versehen hat, sodass am Ende niemand mehr wusste, von wem jetzt eigentlich welcher Klang erzeugt worden war, veröffentlich jetzt ein rein akustisches Album. \nMit \“Creation Eats Creator\“ starten 5K HD eine Tour, die den Begriff \“unplugged\“ in eine andere Dimension abheben lässt.\nDie 5 Ausnahmemusiker*innen, die ihre Instrumente nicht nur beherrschen, sondern deren Klänge erforschen und neu konstruieren, verwandeln die digitalen Labyrinthe ihrer bisherigen Songs in hypervisible akkustische Klangkunstwerke im avantgardistischen Popformat. Noch nie konnte man so gut sehen, was einen 5K HD hören macht. \“Creation Eats Creator\“ ist die Entzifferung, die Offenlegung, das pure Ausgangssignal: akustisch, apokalyptisch, intim, dramatisch, losgelöst. \nEs ist eine Wiener Spezialität geworden, komplex strukturierte Rhythmen leicht und flockig klingen zu lassen. Broken Beats, die tight vorwärts grooven, die Affinität zu experimentellen Sounds, die sich weich anschmiegen und aus dem Dunkel hervortreten. 5K HD liefern dazu die Erweiterung ihrer Spieltechniken, machen Nebengeräusche zu Haupttönen, ästhetisieren in ihren futuristischen Songs das, was normalerweise als unerwünscht oder unkontrolliert gilt, erzeugen mit akustischen Mitteln abstrakte Sounds.\nWas bei Andreas Lettner nach dem 808 Clap der berühmten Drummachine klingt, sind mehrere übereinander gestapelte Schlagzeug-Becken. Martin Eberles Trompete erzeugt Screams & Noise oder kippt ohne Mundstück in eine weich flötende Sirene. Benny Omerzell präpariert das Körperinnere seines Klaviers mit Magneten und Filzen. Die kantigen Eigenschaften einer Fuzz-Extremverzerrung stellt Manu Mayr akkustisch her, in dem er mit seinen Fingernägeln die Kontrabass-Seiten zum Schnarren bringt. \nAlles, was auf \“Creation Eats Creator\“ zu hören ist, wird in dieser Form live umgesetzt: keine Overdubs, keine eingespielten Chöre, keine gedoppelten Instrumente. Erstmals singt Mira Lu Kovacs mehrstimmig mit ihren Bandkollegen. \nDie futuristischen Songs von 5K HD werden in ihrer akustischen Version warm, nahe, ehrlich, fragil, gewinnen an Dynamik und Tragik. Mehr Raum, mehr Stille.\nMit 5K HD erwartet man den Untergang, aber im Tunnel scheint das Licht.\n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}

{„de“:“Jazz, erfrischend und schräg zugleich. Und vor allem groovt es heftig: »Die Pilze« kreieren auf eine rebellische Art und Weise ihren ganz eigenen Stil. Fundierende Basslinien, geniale Bläsersätze und ausgefallene Improvisationen liefern das Werkzeug dazu. Die Musiker überzeugen – mit viel Spielfreude und instrumentalem Können.\n \nDie seit drei Jahren bestehende Combo um den Altsaxophonisten Benedikt Reising beweist nicht nur mit ihrer Musik außerordentliches Einfallsreichtum, auch die Titelbezeichnungen auf ihrem Debütalbum »Wer sind die Pilze« lassen schrägen Humor erkennen. Dafür spricht nicht zuletzt der Name der Band selbst. Reising: »Am besten gefällt mir daran, dass er überhaupt keinen Sinn ergibt« .\n\nFünf der sechs Musiker, die sich an der Swiss Jazz School in Bern kennen lernten, sind auf der Debüt CD mit Eigenkompositionen vertreten. Es zeigen sich ganz unterschiedliche Traditionen: Gospelharmonien, Anklänge an Programmmusik und immer wieder funkige Bläsersätze.“}