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{„de“:“Der Weimarer Pianist Matthias Bätzel hat sich in den vergangenen Jahren als Jazzorganist einen herausragenden Namen erspielt. Nun begibt er sich mit einer neuen, exzellenten Besetzung auch wieder in die Gefilde des Pianotrios. Mit dem jungen, hochtalentierten Bassisten Matthias Eichhorn und dem äußerst vielseitigen und erfahrenen Schlagzeuger Heiko Jung kommen alle Facetten dieser Besetzung zu voller Geltung. Hochenergetischer Straight Ahead Jazz mit vielen stilistischen Einflüssen – swingend und zeitgemäß!“}

{„de“:“Die VOCAL NIGHT feiert ihr 60. Jubiläum! Natürlich mit einem ganz und gar besonderen Programm: Drei berühmte Songs werden von den Studierenden in unterschiedlichen Versionen, stilistisch grenzenlos, auf die Bühne gebracht. Gesungen werden sie von Céline Rudolph, Elsa Gregoire, Jana Pöche, Victor Sepulveda Rodriguez, Anna Lena Bolz, Olga Xavier, Sarah Huber, Dora Osterloh, Isabell Meinert und Inez Schaefer. \nInstrumental begleitet von der Dozenten All Star Band mit Tom Götze, Jäcki Reznicek, Matthias Bätzel, Stephan Bormann, Sebastian Merk.“}

{„de“:“\n\nGut 40 Jahre nach ihrem Bühnendebüt in der damaligen DDR platzierte sich USCHI BRÜNING 2014 erstmalig in den gesamtdeutschen Charts. Seit Jahren ist sie die Gesangs-Ikone aus dem Osten Deutschlands. Musiker und Musikfans verehren sie. Einer dieser Verehrer ist auch Manfred Krug. Er erfüllte sich 2014 den Wunsch, gemeinsam mit ihr das Album „Auserwählt“ aufzunehmen. Neben dem immensen Charterfolg, den das Album hatte, wurde es außerdem mit dem „Jazz-Award“ ausgezeichnet. Dank der großen TV-Präsenz wird Uschi Brüning nun auch im Westen Deutschlands ständig von (neuen) Fans angesprochen. \nDer richtige Zeitpunkt also für ein neues Album. Mit ihren knapp 70 Jahren schöpft sie musikalisch aus dem Vollen und zieht ihre Zwischenbilanz. Für ihr neues Album „So wie ich“ wählt sie Titel, die sie früher bereits gesungen hat, und Titel, die sie seit Jahren begleiten und die schon lange auf ihrer Wunschliste stehen\nBegleitet wird die Brüning von einer fantastischen band, zu der unter anderem ihr fast lebenslanger Partner Ernst-Ludwig „Luten“ Petrowsky gehört, dessen Name wie kaum ein zweiter mit dem wild-aufmüpfigen Freien Jazz in der DDR verbunden ist. \nBei Uschi Brüning wird aus Schlager Jazz, aus Chanson wird Schlager und Jazz sprüht vor Leichtigkeit – ein Genre, das in Deutschland gerade mal von Hildegard Knef, Caterina Valente und Götz Alsmann bedient wurde, während international neben Frank Sinatra, Sarah Vaughan und Ella Fitzgerald eine Jazzgröße neben der anderen steht. Nicht ohne Grund wird Uschi Brüning daher als die Grand Dame des deutschen Jazz bezeichnet und die singt nun zum Glück wieder.“}

{„de“:“Die Vocal Night ist längst nicht mehr aus dem Dresdner Jazzleben wegzudenken. Einmal im Monat präsentiert sich hier die Jazzgesangsklasse in all ihren Facetten. Begleitet wird sie jedesmal von einer Band aus angesagten Dresdner Musikern. Heute gibt sich das Trio des Pianisten und HfM-Professors Matthias Bätzel die Ehre. Und natürlich darf an diesem Abend die Leiterin der Gesangsklasse Prof. Céline Rudolph nicht fehlen.“}

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{„de“:“GÜNTHER FISCHER ist einer der ganz großen Jazzmusiker und Filmmusik-Komponisten unserer Zeit. Seit über 45 Jahren begeistert er sein Publikum, komponierte Hits wie „Solo Sunny“ und spielte mit Jazzgrößen wie Manfred Krug und Uschi Brüning zusammen. Dabei versteht er es, eine meisterhafte Symbiose aus Pop, Chansons und Jazz herzustellen. \nNun kommt der Unermüdliche samt Band nach Dresden. Mit Pianist Matthias Bätzel, Rüdiger Krause an der Gitarre, Tom Götze am Bass und seinem ewigen Schlagzeuger Wolfgang „Zicke“ Schneider zusammen bildet Fischer eine der beständigsten und erfolgreichsten Jazzformationen. Die „Ostlegende“ lässt in seinem aktuellen Programm \“Solo Sunny\“ aber längst nicht nur die Songs der 1970-er Jahre wieder aufleben.\n\nDas Konzert ist eine Kooperation im Rahmen der Jazztage Dresden 2015.“}

{„de“:“Am 21.2.2015 starb einer der ganz großen Trompeter des Jazz im Alter von 94 Jahren: CLARK TERRY Trotz seiner unbestrittenen Meisterschaft im Trompeten- und Flügelhornspiel und seiner unablässigen Präsenz als Musiker in small und big bands und Lehrer (nicht nur von Miles Davis!) hörte man von ihm selbst relativ wenig. Der Jazzgigant war zu bescheiden. \nFür den Dresdner Trompeter Frank Bartsch aber ist Clark Terry DAS musikalische Vorbild. Er traf ihn persönlich in Hamburg, Weimar und Dresden und Pianist Matthias Bätzel hatte gar das Glück, mit Terry vor einigen Jahren auf Jazzcruise zu sein. \nAls Clark Terry starb, entstand die Idee, mit dem Ensemble TRIBUTE2CT die Musik dieses großen Musikers fortleben zu lassen. Voilá: hier sind fünf Spitzenmusiker am Werk, die Clark Terrys Stücke mit höchstem Respekt im Hier und Jetzt verorten.\nAlle waren sie schon vielfach in der Tonne zu Gast und deutschlandweit und international in Besetzungen mit Günther Fischer, Manfred Krug, Günter Hörig, Wolfgang Schlüter, Stefan Bormann, Armin Mueller-Stahl, Adam Rogers, Mike Stern, Uschi Brüning, Red Holloway und vielen anderen zu hören und erfüllen sich mit dem C.T.-Projekt einen lang gehegten Wunsch.“}