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{„de“:“\n\nDer Leipzig-Dresdner Trompeter VINCENT HAHN präsentiert ein für diesen Abend exklusiv zusammengestelltes Oktett mit dem er sein Studium bei Malte Burba und Till Brönner an der Dresdner Musikhochschule abschließen wird. Zu hören sein werden Kompositionen und Arrangements von Dave Douglas, Joe Henderson, Miguel Zenón, Edward Simon u.a.“}

{„de“:“Nostalgisch ziehen Bass und Schlagzeug ihre Kreise, während sich die Bläser scheinbar ungestört zwischen Minimalismus und maßloser Inszenierung bewegen. Über allem schwebt nahezu autark die besondere Stimme des Bandleaders. Mal exzessiv, mal reduziert – mit dem MATTHIAS BOGUTH SEPTETT trifft eine Großformation höchst eindrücklich den Zeitgeist.\nZu dem Leipziger Ensemble gehören der ehemalige Bundesjugendjazzorchester-Drummer Tom Friedrich sowie dessen Triobassist Carl Wittig (Moments Concept, Unit Records), Olga Reznichenko (Gewinnerin des Jazz Getxo 2014) am Piano, Saxophonist Matti Oehl (Preisträger des Leipziger Jazznachwuchspreises mit Trio.Diktion), die klassische Flötistin Luca Höhmann, Max Hirth an der Bassklarinette, sowie der Komponist und Newcomer der deutschen Vokalszene Matthias Boguth.“}

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{„de“:“Um seine Idee von Klang und Popmusik adäquat umsetzen zu können, gründete der Leipziger Komponist, Pianist und Sound-Designer Philipp Rumsch zusammen mit 11 Musikern 2015 sein PHILIPP RUMSCH ENSEMBLE. Seine Musik bewegt sich in einem Spannungsfeld aus handgemachter, orchestrierter und elektronischer Musik. Das Ensemble entzieht sich vergnügt der Kategorisierung. Mit so unterschiedlichen Vätern im Geiste wie Erik Satie, Steve Reich, Brian Eno und Aphex Twin wagen sich Rumsch und seine MitstreiterInnen an einen Umkehrprozess: Sie überführen die Tonsprache elektronisch-digitaler Musik, also die Nachbildung „realer“ Klänge durch Soundmaschinen, zurück in analoge Sphären, legen sie wieder in die Hände von echten Menschen. Dabei treffen Merkmale von Ambient und Elektro auf analoge Instrumente und Klangfarben. Philipp Rumschs Kompositionen heben diesen scheinbaren Widerspruch auf – zugunsten atmosphärischer Klangflächen, kleinen Momenten der Popmusik und Jazzimprovisationen.“}