{„de“:“COUCOU ist das Juwel der vielseitigst sprudelnden Musikszene in Dresden. Jessica Struch, Meryem Kiliç und Steffi Narr sind drei junge Musikerinnen, die sich an der Musikhochschule in Dresden kennen und lieben lernten.\nMit zwei einzigartigen Stimmen und einer kongenialen Gitarre schaffen sie es, einen Song auf seine Essenz zu reduzieren und dabei Klangwelten entstehen zu lassen, die eine zutiefst poetische Weite schaffen. \nMal mysteriös, mal melancholisch, mal verliebt, dann bedrohlich – aber immer im Fluss versetzen Coucou sich und den Hörer in Trance.\nCoucou. Das bewegt, begeistert und macht süchtig.\n(Demian Kappenstein)“}

{„de“:“Die VOCAL NIGHT wird inzwischen von den Gesangsstudenten der HfM in Eigenregie organisiert. Der große Erfolg der 51. Ausgabe der Kultreihe gab dem neuen Konzept unbedingt recht. Gespannt sein darf man also auf die Bands, die uns diesmal erwarten: Die SängerInnen Vera Blaas, Meryem Kiliç, Sandra Lötsch und Marcus Mundus stellen ihre Ensembles vor. \n\n1.) \“io\“ (Weltmusik, Jazz )\nVera Blaas – Gesang\nMarcus Rust – Trompete, Fluegelhorn\nChristian Grosch – Klavier\nToralf Schrader – Bass\nJulius Kraft – Schlagzeug\n\nWie ein imaginaeres Reisetagebuch fuehrt die Musik durch Zeiten, Kontinente, Kulturen, Gefuehlswelten und Stilleben.\nSie erzaehlt von Begegnungen und wesensveraendernden Sinneseindruecken aus der Natur, der Stadt und den Innenwelten der Menschen und nutzt dabei immer wieder eine uralte Kommunikationsform fuer weite Distanzen…\n\n2.) \“Mundus\“\nMarcus Mundus – Gesang\nWiebke Billerbeck – Keyboard, Gitarre\nFlorian Fügemann – Schlagzeug\n\nMundus versuchen die verrückten Popkompositionen von Marcus Mundus spielerisch mit Keyboard, Computern, E-Drums, Piano und Stimme umzusetzen.\nVerspielte Beats, jazzige Synthies und der Gesang einer Bassstimme bilden eine Einheit.\n\nPAUSE\n\n3.) \“Kirschroth\“\nSandra Lötzsch – Gesang\nJonathan Strauch – Saxophon\nPeter Kirsch – Piano\nFritz Bayer – Gitarre,\nPhillip Oertel – Bass\nSteffen Roth – Drums\n\nWillkommen zurück auf der Erde! Die sechsköpfige Modern Jazz Band kehrt heim, um von ihrer Tour durchs All zu berichten.\nMalerische Sounds und treibende Beats kreieren das Bild jenes Planeten, den sie unterwegs entdeckten: der Ort, an dem Blumen aus dem Himmel wachsend ihre Farben wechseln und dann im Sturm verschwinden:\“Kirschroth\“.\n\n4.) \“Pretty Mery K\“\nMeryem Kilic – Gesang\nDirk Häfner – Gitarre\nMichael Fromme – Schlagzeug\nBen Shadow – Keyboards\n\nDie Songs von Pretty Mery K verbreiten eine Stimmung, einen Sound, der einen aufhorchen lässt. Sie gehen direkt ins Ohr jedoch ohne sich aufzudrängen. Songs von einer ganz eigenen Ästhetik: kraftvoll, nah, ehrlich.\nEinen Teil des Weges bestreiten sie mit der Akustik Gitarre um im nächsten Moment in lautere Gefilde abzubiegen. Anhängern von Indie-Rock und Neo-Folk sei Pretty Mery k wärmstens ans Herz gelegt.“}

{„de“:“Die Gesangsklasse Jazz/Rock/Pop der HfM hat wieder besonders spannende Projekte ins Leben gerufen, die auf der VOCAL NIGHT präsentiert werden.\n\nMeryem Kilic singt Element of Crime\n\nElement of Crime ist ohne Zweifel eine der bedeutendsten deutschsprachigen Bands unserer Zeit. Eine Band, die deutsche Popgeschichte geschrieben hat. Inspiriert von den wunderbaren Texten Sven Regeners und beflügelt durch seine jüngsten Äußerungen zum Thema Urheberrecht machen sich die beiden Musiker Meryem Kilic (voc) und Christopher Lübeck (piano) daran einige ihrer Lieblingslieder neu zu entdecken.\n\nkarsten.osterloh.kraft\nDiese Band spielt freie Improvisationen.\nDie Dresdner Musiker kommen hier zu einem Improvisationstrio zusammen, dass durch die unterschiedlichen musikalischen Backgrounds seiner Mitspieler zu einem facettenreichen, aber dennoch homogenen Gesamtklang findet. \nMinimal//Cool//Trash//Noise//Jazz\n\nDuo Lars Ziegler/Julius Kraft\nSeit einigen Jahren arbeiten Julius Kraft und Lars Ziegler nun schon musikalisch zusammen. Bei der 57. Vocalnight gibt es erstmals eine Duo Formation zu hören. Mit dabei sind neben Stimme, Klavier und Schlagzeug eine Menge elektronischer Sounds und eine Vermona Stage-Orgel, die den Songs weitere Klangräume ermöglichen.“}