{„de“:“Reflektierende Lichter auf warmem, regennassem Asphalt, ein Nachtfalter schwirrt um das Licht einer übergroßen Neonreklame der Indie-Diskothek COUCOU. Dumpf dringt der Bass durch die Wände und schon sind wir mittendrin in unserem ganz persönlichen Film Noir.
Mit zwei Stimmen, einer Gitarre, sowie elektronischen und perkussiven Soundelementen kreieren Meryem, Steffi und Janda von Coucou eine Stimmung, in die man sich fallen lassen möchte – wie ins Bett nach einer langen Nacht. Der Sound dieser frühen Stunde erinnert an 70’er Softrock und den Goth-Folk der Neuzeit, wie man ihn von Aldous Harding kennt. Alles ist wunderbar unaufgeregt und geht gerade deshalb so nah: zelebrierte Langsamkeit, eine kleine Reise ins Innere. Coucou ist großes Zeitlupenkino inmitten der rastlosen Moderne.

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{„de“:“Die VOCAL NIGHT, fast schon legendäre Konzertreihe von Tonne und der Gesangsklasse der Hochschule für Musik Dresden, gehört unbedingt in unser Jubiläumsprogramm. \nFünf Acts werden in der neuen Ausgabe dabei sein: ein Solo von INEZ SCHÄFER, das Duo mit der wunderbaren Stimme von DORA OSTERLOH und dem perlenden Piano von JULIA KADEL, die zwei zauberhaften Stimmen plus kongeniale Gitarre von COUCOU; Soul und Pop mit Jazz- und HipHop-Einflüssen von der LARS ZIEGLER BAND und – noch neu hinzugekommen – das ANNA BOLZ QUARTET.“}

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{„de“:“Pat Metheny ist eine lebende Legende, ein Musiker der immer wieder unermüdlich an neuen und einzigartigen Ideen und Projekten arbeitet. Ein Musiker, der über eine schier unerschöpfliche Energie und ein einzigartiges musikalisches Talent verfügt. Ob als Gitarrist, Komponist oder Arrangeur – Pat Metheny setzt in all diesen Bereichen neue Maßstäbe. \nZwei Dresdner Musiker – Tom Götze und Stephan Bormann – die mit seiner Musik aufgewachsen sind und sich seit dem ersten Hören der Faszination seiner Musik nicht entziehen können, möchten sich musikalisch vor ihm verneigen und sie freuen sich, dass Sie dafür die ebenso Metheny-besessenen MusikstudentInnen Clemens Pötzsch, Florian Lauer, Martin Wichmann, Jessica Struch und Meryem Kilic gewinnen konnten, um gemeinsam ihre Liebe zu seiner Musik zu zelebrieren. Zu erleben sein wird damit nicht eine Pat-Metheny-Cover Band, sondern der spontane Umgang mit seinen einzigartigen musikalischen Ideen!\n\nDie Dresdner gehen in ihrer Verehrung soweit, dass sie für diesen Abend ihre eigene PMG, die PAT METHENY EXPERIENCE, gründen! Freuen darf man sich somit auf ein heißes Metheny-Abenteuer im Juni!“}

{„de“:“Mit zwei einzigartigen Stimmen und einer kongenialen Gitarre schaffen COUCOU es, einen Song auf seine Essenz zu reduzieren und dabei Klangwelten entstehen zu lassen, die eine zutiefst poetische Weite schaffen. \nMal mysteriös, mal melancholisch, mal verliebt, dann bedrohlich, aber immer im Fluss, versetzen Coucou sich und den Hörer in Trance. Das bewegt, begeistert und macht süchtig. \n\nMeryem Kiliç, Steffi Narr und Jessica Struch trafen das erste Mal 2008 bei einem Jazzworkshop aufeinander. Im Herbst des gleichen Jahres begannen alle drei ein Jazzstudium an der Musikhochschule in Dresden. \nIm März 2009 traten Jessica und Meryem im Rahmen der Dresdner „Vocal Night“ erstmalig als Duo auf – die Idee für ein gemeinsames Projekt wurde geboren und die Band schließlich mit Steffi komplettiert. Seither arbeiten die drei jungen Frauen an Kompositionen und Arrangements, die speziell auf das ungewöhnliche Trio abgestimmt sind. Mit viel Liebe zum Detail entsteht so eine neue, sehr transparente Popmusik mit Jazzeinflüssen, in der kontinuierlich das Potential dieser Besetzung ausgelotet wird. Nach Auftritten u.a. in der Tonne, der Blauen Fabrik in Dresden und im renommierten Jazzclub „A-Trane“ in Berlin wurde Coucou 2011 für das „Popcamp“ nominiert. Es folgte die Produktion einer EP, die sie nun bei uns präsentieren. Wir freuen uns!“}

{„de“:“Der Sound von COUCOU ist mal verspielt, mal melancholisch, dabei aber immer filigran und einzigartig.\nDie drei Frauen schaffen in ihrer ungewöhnlichen Besetzung – zwei Stimmen und eine Gitarre – eine Synthese aus drei ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und lassen dabei eine Atmosphäre entstehen, bei der einem warm ums Herz wird.\nCoucou formt durch feinsinnige Kompositionen und Arrangements ein Soundgeflecht, bei dem Einflüsse aus Jazz und Folk zu einer sehr transparenten Popmusik verwoben werden. Mal trifft zweistimmiger Gesang auf eingängige Gitarrenriffs, mal wird mit ungewöhnlichen Songstrukturen experimentiert oder Raum für Improvisation geschaffen – Coucou bewegen sich mit Leichtigkeit zwischen den Genres und verleihen so jedem Stück einen besonderen Klang.\nDas Trio begegnete sich 2008 zum ersten Mal bei einem Jazzworkshop in Berlin. Als es kurze Zeit später alle drei zum Jazzstudium an die Musikhochschule nach Dresden verschlug, wurde schließlich die Idee für ein gemeinsames Projekt geboren. Nach ersten Gehversuchen als Gesangsduo mit Ghettoblaster holten Meryem und Janda schließlich Gitarristin Steffi mit ins Boot – Coucou war komplett. Seither arbeitet die Band an eigenen Songs und Arrangements, in denen das Potential der Besetzung ständig aufs Neue ausgelotet wird. Neben einer Loopstation und verschiedenen Gitarreneffekten, tragen auch unzählige kleine Instrumente wie Melodica, Omnichord oder Daumenklavier zum unverwechselbaren Sound von Coucou bei.\nNach zahlreichen Konzerten und der Nominierung für das Popcamp des Deutschen Musikrates, hat das Trio 2012 eine erste EP produziert. Nach zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland, sowie auf dem Jazzfestival „Alto Adige“ in Bozen/Südtirol entstand im Sommer 2015 das Debütalbum „Paperskin“, welches das Trio nun im Konzert präsentiert.“}

{„de“:“Mit diesem Doppelkonzert wird das Festival JAZZWELTEN 2009 »Spannungsfelder« eröffnet.\n\nJazzgesangsstudenten der Hochschule für Musik Dresden (Professorin Celine Rudolph) eröffnen das diesjährige »Jazzwelten«-Festival in Dresden mit einem Jubiläumskonzert am 20. März 2009 (20 Uhr). Damit macht der Festival-Veranstalter Jazzclub Neue Tonne eines seiner Grundanliegen, die Förderung des Jazznachwuchses, besonders deutlich. Dieser erste Teil des Eröffnungskonzertes ist zugleich die 40. Ausgabe der »Vocal Night«, einer der in der »Tonne« erfolgreichsten Veranstaltungsreihen überhaupt. Zu diesen speziellen Auftritten stellen sich seit dem 6. November 2003 die Studentinnen und Studenten der international bekannten Sängerin, die an der Dresdner Hochschule lehrt, monatlich der Öffentlichkeit vor.\n\nUnmittelbar nach den Nachwuchssängern kommt es im zweiten Teil des Doppelkonzertes zu einer Deutschlandpremiere: das japanisch-argentinische Quartett »Gaia Cuatro« verbindet Elemente der jeweils beteiligten Musikkulturen zu einer eigenständigen, worldmusikartigen, jazzbeeinflussten Synthese.“}

{„de“:“Wie klingt intelligenter Pop heute? Popmusik, die nicht verleugnet, was sie ist, aber gleichzeitig Klischees umschifft und stilistisch offen bleibt für Neues. Eine mögliche Antwort: PRETTY MERY K. \nDie vier Musiker wuchsen in verschiedenen Teilen Deutschlands auf und begegnen sich beim Jazz-Studium in Dresden. In der kreativen Atmosphäre zwischen WG-Zimmer, Hochschule und Proberaum entsteht ein Bandsound, der vor allem eines hat: Wiedererkennungswert. Mit ihrem Umzug nach Hamburg und Berlin schließen sich Pretty Mery K deshalb nicht nur räumlich der deutschen Indie-Pop/Avantgarde-Pop-Szene an.\nNachdem sie 2011 bereits einige Songs veröffentlichten, bringt die Band nun ihr erstes Album mit dem Titel „Oh“ an den Start. Die Songs changieren zwischen verspielter Nachdenklichkeit und großer Pop-Geste, zwischen klassischem Songwriting und körnigem Indie-Rock, zwischen durchdachten Kompositionen und Mut zum Experiment. Konstant bleibt dabei die warme, vibratoarme Stimme Meryem Kilics, die über den Arrangements zu schweben scheint. „Oh“ entstand in einem Hamburger Studio, die Inspiration für den letzten Schliff holten sich die vier jedoch in einer einsamen Holzhütte im Erzgebirge. Hier verschanzten sie sich für zwei Wochen mit Mikros, Amps und Kabeln, nahmen sie einzelne Gesangs- und Gitarrenspuren auf und feilten an ihrem Sound. Finanziert haben sie das Album übrigens über Crowdfunding, einem Online-Modell, bei dem die Fans Projekte mit kleineren Beträgen unterstützen können. \nFünf Konzert-Touren, die sie meist in kleinere Clubs in Deutschland und der Schweiz führten, haben sie jetzt hinter sich. Die Live-Shows verleihen ihren Songs noch einmal eine ganz eigene Dynamik, etwa wenn Meryem Kilic selbst zur Gitarre oder in die Tasten eines schrillen Synthies greift. Atmosphärisches Knistern entsteht vor allem bei den akustischen, balladesken Stücken oder wenn die drei Jungs die Background-Vocals übernehmen.\n\n„}