{„de“:“Super 700 um die außergewöhnliche Sängerin Ibadet Ramadani ist eine Gruppe ausgelassener Improvisatoren, die das Talent besitzen, sich auf Konzerten im Unerwarteten zu verirren und durch Neues zu entrinnen. Eigene Kompositionen mischen sich mit Jazzstandards, Klangereignisse zeitgenössischer Musik und Unwägbarkeiten der freien Improvisation mit der Eindringlichkeit von Liedern. Die Texte der Band werden von intimem und experimentellem Gesang erzählt, der es versteht sich zu widersetzen und sich gleichsam in den Gesamtverlauf zu legen.\n\nSuper 700 besteht seit 1999 aus Musikern aus Amsterdam und Berlin. 2002 gewann die Gruppe den Berliner Senatspreis, war Finalist im Dutch Jazz Competition und spielte auf diversen Festivals.\n\nIbadet Ramadani studierte Kunst in New York und Gesang in Amsterdam. Zusammen mit dem Pianisten Michael Wilhelmi (der vor seinem Klavierstudium schon Mathematik, Logik und Philosophie studierte) spielt sie außerdem in dem Ensemble für Neue Musik »Cliquetis Creux«, das 2002 den 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb für junge Kultur in Düsseldorf gewann.“}

{„de“:“Sie sind eine der grandiosesten »Jungen Wilden« der gegenwärtigen deutschen Jazzszene, sind mehrfach mit Preisen dekoriert und haben eben gerade ihre erste offizielle CD beim international renommierten Jazzlabel »Leo Records« veröffentlicht – das Berliner Quintett »Olaf Ton«. Das Repertoire der Band besteht ausschließlich aus Eigenkompositionen. In den Kompositionen werden Elemente des Jazz, Neuer Musik und moderne odd-meter Grooves in überraschend zugänglicher Weise verarbeitet. Durch den Verzicht auf ein Harmonieinstrument bieten die fünf einen transparenten Sound, der jedem Musiker viel »Luft« für musikalische Entfaltung bietet. Die Musik stellt Kommunikation, Konzentration und Spielfreude in den Vordergrund, was jedes Konzert für den Zuhörer zum nachhaltigen Erlebnis macht. Neue Besen kehren gut bzw. neue Musikanten machen einen umwerfend guten neuen Jazz – diese durch das Promo-Foto nahegelegte Erkenntnis kommt bei Olaf-Ton-Konzerten in begeisternder Weise rüber!“}

{„de“:“Im Sommer 2014 wurde der Saxofonist Benjamin Weidekamp als Gastsolist der Leipziger Big Band SPIELVEREINIGUNG SUED eingeladen. Arrangiert und gespielt werden sollten Stücke von Weidekamps Band Olaf Ton. Dann aber sollte alles ganz anders kommen …\nWährend der Arbeit fiel Weidekamp auf, dass es für ihn musikalisch vielleicht, inhaltlich aber auf keinen Fall weitergehen konnte wie bisher. Das Komponieren allein im stillen Kämmerchen brachte nicht mehr den Spaß von früher. Und so gründete er ein Kompositions-/Produzenten-/Songwriter-Team mit Jérôme Bugnon (Seeed, Peter Foxx, Olaf Ton), Michael Haves (Filter Bubble, Super 700) und Elia Rediger (The Bianca Story) – die BRIGADE FUTUR III. Für die musikalischen wie politischen Äußerungen der vier Freunde mit der Spielvereinigung Sued durfte und darf es nichts Geringeres als das Erbe von Bertolt Brecht und Kurt Weill sein, aber mit der Wucht und Aussagekraft von heute. Mächtig erwächst ihre nun ihre Musik aus frühem Ellington, polyrhythmischen Überlagerungen und Post-2010er-HipHop. Gesungen wird auch, gerappt eher nicht, aber improvisiert. Der opulente akustische Klang der Big Band wird vollends ausgelotet und erweitert durch Synths, Trigger-Sounds, Samples und dergleichen. Im April 2017 wurde das gemeinsame Album „Alles wird gut gegangen sein“ im legendären Berliner Studio „Planet Rock“ aufgenommen und erscheint nun auf dem wunderbaren Label „Why Play Jazz“. Macht euch auf Großes gefasst. Wir werden begeistert worden sein!“}