{„de“:“Nach dem Erfolg des SNOW MELTING HOT MUSIC EVENING am 14. Dezember 2002 nun also die zweite Auflage. Und wieder gibt es AcidJazzRockSongs der blue jay fun cayz zu hören, gemischt mit von Dina Azzam gesprochenen Texten. Und wieder wird es auch im Anschluss noch Musik aus der Konserve zum schweißtreibendem Tanz geben und wieder wird ein Fass Freibier unter den Gästen aufgeteilt. Und vielleicht wird Dina Azzam auch wieder das Sprechmikrofon zum Singen nutzen. Und doch wird es aber natürlich ein bisschen anders werden als im Dezember, denn wer wiederholt schon gern eins zu eins.“}

{„de“:“Die etwas andere Party in ihrer dritten Auflage. Wieder werden die eigenwilligen Songs der blue jay fun cayz vermischt mit bitterbös-skurrilen Texten. Sprechen wird diese Dina Azzam, die es sich auch diesmal sicher nicht nehmen lassen wird, für ein paar gelungene Melodiebögen das Gesangsmikrophon zu schwingen.“}

{„de“:“„Die Musik wirkt bezaubernd, magisch, irritierend. Sie ist raffiniert und vielgestaltig komponiert, bedient sich solcher Stil- und Klangmittel wie dreckige Rockgitarre und Synthesizer-Disco-Sound […] Die CD gehört zum Besten, was im Bereich der Popmusik aus Dresden hervorgegangen ist.“ So war es im Herbst 2012 im Dresdner Universitätsjournal zu lesen in einer Rezension von HALLAM LONDONs Debüt-CD „The Winter E.P. – Shakespeare’s Sonnets“. In der DNN wurde Hallam London als „virtuoser Sänger, nuancenreicher Gitarrist und vor allem als wagemutiger Komponist“ beschrieben. Weiter hieß es dort: „die Sonett-Adaptionen greifen auf sehr angenehme Weise nach klassischem Rock, ohne einen aufrechten Pop-Appeal zu leugnen.“ Und selbst in Großbritannien, wo William Shakespeare fast als Nationalheiliger verehrt wird, wurde man schon auf Hallam London aufmerksam. So erhielt er gerade eine Einladung zum Bristol Shakespeare Festival 2013. Und auch die Royal Shakespeare Company hat ihn schon im Blick und präsentiert seine CD auf myShakespeare, einer Webplattform, welche die Wirkung des Dichters und seiner Werke auf die zeitgenössische Kultur zu ergründen sucht.\nDoch warum Shakespeare? Warum 400 Jahre alte Texte? Ein bisschen Zufall war im Spiel, weil Gedichtbände in Hallams Bücherregal rar sind. Der Auslöser aber war ganz einfach: seinem hohen Anspruch an gute Songtexte wurden die eigenen Versuche als Texter schlicht nicht gerecht. Da fiel ihm das längst vergessene Bändchen mit 50 Sonetten des englischen Meisters in die Hände. Und schnell wuchs seine Faszination für die Sprachgewalt der Gedichte, für die schier endlose Vielfalt an Bildern. Und schnell zeigte sich auch, dass sich das alte Englisch im Gesang ganz und gar nicht alt anfühlte und anhörte. Diese Faszination hört man im Ergebnis: atemberaubende Popsongs, unkonventionell, kunstvoll und doch packend, mitreißend, eingängig. Im Unterschied zu den im Alleingang produzierten Songs seiner Debüt-CD spielt Hallam live im Rocktrio. Das fügt der Musik eine ganz andere, wuchtige Qualität hinzu.\nUnd in der Tonne gibt es sogar noch eine Premiere: die Berliner Choreografin und Tänzerin Stefanie Douglas hat vor Kurzem begonnen, sich der Songs anzunehmen und in zeitgenössische Choreografien umzusetzen. In der Tonne wird es die ersten Ergebnisse dieser Arbeit in einem Preview zu sehen geben.\n\nÜbrigens: das Mini-Album „The Winter E.P. – Shakespeare’s Sonnets“ kann auf shop.hallamlondon.com zum Preis der eigenen Wahl heruntergeladen werden.“}

{„de“:“Am Ende des vierten Semesters muss jeder Musikstudent in einem Vordiplom-Konzert zeigen, was er in zwei Jahren gelernt hat. So wird Hagen Gebauer – Student im Fach Gesang Jazz/Rock/Pop und vielen Tonne-Gästen sicherlich durch seine 1998 bis 2000 regelmäßig stattfindenden Solo- und Bandkonzerte in der Waldschlösschen-Tonne bekannt – heute abend viele FARBTÖNE seines Könnens präsentieren: neben solo gespielten Stücken, Songs mit seiner Band blue jay fun cayz (AcidJazzRockSongs) und dem Duo timePAZZin (von Beatles bis Jazz) wird ihn ein extra für dieses Konzert zusammengestelltes Jazztrio begleiten. Damit aber noch nicht genug: auch Gedichte und ein Prosatext werden zu hören sein, denn zur Gesangsausbildung an der Musikhochschule gehört auch das Fach Sprecherziehung.“}

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{„de“:“»Die blue jay fun cayz waren gut. Die cosmofonics sind besser!« Nach diesem Motto startet der Kern erstgenannter Gruppe nun neu durch. Eröffneten sich doch im Februar 2005 nach der plötzlichen Auflösung des Quartetts blue jay fun cayz und dem damit verbundenen Wurf ins kalte Trio-Wasser völlig neue musikalische Welten.\n\nDie cosmofonics haben sich aufgemacht, die schon verloren geglaubte Freiheit des Rock in die Jetztzeit zu holen. Jimi Hendrix ist tot, Led Zeppelin existieren nicht mehr und die Musiker von Cream haben längst vergessen, dass es kollektive Improvisationen nicht nur im Jazz gibt. Die cosmofonics haben sich dessen erinnert und so bieten die komplex strukturierten und ausgefuchst arrangierten cosmofonics-Songs viel Freiraum für mal fragil-zartes und mal rau-treibendes, doch immer atmosphärisch dichtes Entschwinden in immer neue Höhen.\n\nDoch die cosmofonics leben im Hier und Jetzt! Und so verschmelzen sie gekonnt verschiedene Einflüsse aus der aktuellen Rockmusik und dem zeitgenössischen Jazz mit der Experimentierfreudigkeit aus den Anfängen des Rock zu ihren eigenwilligen Songs.\n\nDa ist sie: die Wiedergeburt des Rock!“}

{„de“:“Die cosmofonics bezeichnen ihre Musik schon mal als die »Wiedergeburt des Rock« mit dem erklärten Ziel, die verloren geglaubte Freiheit des Rock in die Jetztzeit zu holen, die Experimentierfreudigkeit aus seinen frühen Tagen mit aktuellen musikalischen Entwicklungen zu verknüpfen. Und so schließen sich hier komplex Songstrukturen, ausgefuchste Arrangements und ausschweifende, fantasievolle Improvisationen nicht aus.\n\n»[…] Die Cosmofonics […] boten […] alles, was ein zeitgemäßes Rocktrio braucht: eine kraftvolle, präzise Rhythmusgruppe, […] einen frappierend sicheren, trotz aller magischen Melodik ›rotzig‹ spielenden Gitarristen, der zudem noch ein wirklich guter Sänger mit tiefer, warm-rauer Stimme ist […]\n[…] wie viele Band-Berühmtheiten gab und gibt es, doch die Cosmofonics sind einfach besser!« (Dresdner Neueste Nachrichten, 02. 05. 2005)\n\n»[…] Die Rhythmusfraktion, mal jazzy und funky, mal treibend und nach vorne drängelnd mit präzise gesetzten Rhythmuswechseln, bietet die solide Basis für den gitarren- und gesangsorientierten Jazzrock des Trios. Denn Saitenmann und Sänger Gebauer steht – so mag man behaupten – im Zentrum dieses kleinen virtuosen Rockuniversums. Von leisen, fragilen Akkorden und wah wah-schwangeren Verzerrungen bis hin zu Schwindel erregend schnellen Soli, der Dresdner spielt sich ausdrucksstark und sicher durch die komplexen Songstrukturen. […]\n[…] Es gleicht ein wenig einer Ode an die Siebziger, was man hier hört, wenn die Cosmofonics mit mächtig Hall auf der Gitarre den nächsten Song beginnen, verhalten und atmosphärisch dicht. Wenn dann Schlagzeug und Bass für einige Takte losballern, um dann zurückgenommen wieder einer frickligen Gitarre Platz zu machen, die Gebauer in quietschende Höhen schraubt. Dann denkt man Led Zeppelin, Hendrix und Co. […]« (Kieler Nachrichten, 10. 09. 2005)“}

{„de“:“Ein Abend voller heißer Musik, die den Schnee zum Schmelzen bringen wird. Die blue jay fun cayz sind nach Studio- und verlängerter Sommerpause wieder in der Tonne und haben auch neues Material dabei, auf das man gespannt sein darf wie ein Flitzebogen.\n\nMindestens ebenso gespannt sein darf man darauf, was die Schneeschmelze an diesem Abend noch so an Überraschungen zum Vorschein bringt. Kein Geheimnis hingegen ist, das Radeberger zwei Fässer Freibier spendiert.“}