{„de“:“Ihre Musik umschreiben TRIOZEAN als Instrumental-Pop und Crossover-Jazz. In ihren Stücken finden sich Elemente aus der Klassik, Grooves aus der Popmusik und die Improvisation aus dem Jazz. Die Band um die aus Russland stammende Pianistin Olga Nowikowa mit dem Bassisten Lars Födisch und dem Schlagzeuger Krishan Zeigner lässt sich nicht gern in Schubladen stecken und nimmt sich dadurch die Freiheit, der Musik ihren Lauf zu lassen\nGegründet wurde das Trio 2006 in Dresden. Im Jahr 2008 erschien das Debut-Album “Polar”: Songs mit viel Stoff zum Träumen, eine Reise durch Berge und Täler, Wälder, Flüsse und Meere der Musik. Nun veröffentlicht triOzean sein zweites Album „Nocturne“ (Neuklang) und wieder gibt es eine Vielzahl von Eindrücken zu hören: vom Unterwegs-Sein, vom Ankommen, vom Schmecken, Fühlen, Sehen, Riechen, Hören. Das CD-Release-Konzert dazu findet in der Tonne statt.“}

{„de“:“Seit 2006 gibt es TRIOZEAN als Jazztrio im modernen, europäischen Sinn. In einem Kaleidoskop von Musik springt die Band über Genrezäune, vereint Improvisation, Tango, Rock, Pop, Jazz, Folklore mit klassisch geprägten Klavierläufen. Ihre Kompositionen erzählen Geschichten und malen Bilder, die der Zuhörer nach eigener Fantasie weiterspinnen kann.\nEin Konzert von Triozean ist eine Reise der Sinne!\n\nIm Februar 2014 gab die Band ein Studiokonzert in den Bauerstudios Ludwigsburg, welches aufgenommen wurde und seit Juli ausschließlich auf Vinyl erhältlich ist. Auf der Platte kann man neben Stücken ihrer beiden CDs „Polar“ (interfuse records 2008) und „Nocturne“ (Neuklang 2012) auch neue Kompositionen hören, für welche sich Pianistin Olga Nowikowa ihre russische Heimat und Kindheit zum Thema nahm. Darin verarbeitet sie ihre Erinnerungen an russische Gärten (Moi Sad) oder an Gänseblümchen (Romaschka). Als Premiere wagt sie sich gar als Sängerin ans Mikrofon und singt eigens vertonte Gedichte von Kristina Andrijanowa. Kristina ist eine Dichterin/Journalistin aus Ufa/Baschkordostan. Sie ist unter anderem Preisträgerin verschiedener regionaler und russlandweiter Wettbewerbe und Teilnehmerin des Dichterfestivals Rodniki Vdochnovenija. Die Zusammenarbeit der beiden Frauen begann bei einem Besuch Kristinas in Dresden.“}

{„de“:“\“Koschki\“ (russisch „Katzen“) heißt das vierte und zweifellos das komplexeste Album von TRIOZEAN. Eines, das sich schon beim ersten Hören als anspruchsvoll, zugleich aber auch sehr zugänglich erweist. Vor allem aber macht es von der ersten Note bis zum letzten Takt mit Brillanz und Leichtigkeit das, was die Musik der Band schon immer ausgezeichnet hat: es erzeugt beim Zuhören Stimmungen und Gefühle, kreiert Bilder und Szenen, die jedes Lied zu einem eigenen kleinen akustischen Kosmos machen. Leichtfüßig überspringt Triozean dabei Genregrenzen. Auf besondere Weise spürt der Zuhörer, dass die Band – nicht zuletzt dank ihrer musikalischen Gäste – in den Klangwelten von Tango, Rock, Pop, Jazz und Folklore nicht nur heimisch ist, sondern diese auch auf ihre ganz eigene, kluge Weise zu einer vielsinnigen Verbeugung vor dem Leben verbindet. Dass diese Verbindung dabei über die Musik hinausreicht und durch den Gesang von Olga Nowikowa auch eine sensible Berührung mit russischer Poetik herstellt, macht Koschki auch auf dieser Ebene zu etwas Besonderem.\nReif und doch frisch zu sein, bedeutungsvoll und dabei doch frei von Schwere – das alles zeichnet das neue Album der Band aus. Ein manchmal um die Gunst des Hörers konkurrierendes, dann wieder blind vertrautes, harmonisches Miteinander der Instrumente, in das einfühlsamer Gesang wie hineingewoben wirkt, das alles ist sowohl Pop, so klar wie reinstes Wasser und zugleich Jazz, so feinperlig wie edelster Champagner. Von beidem also das Beste, eine perfekt gelungene Verschmelzung, ungewöhnlich und facettenreich. Hier ist nichts Selbstzweck, hier ist alles Genuss. Und den sollte man – besonders beim heutigen Record-Release-Konzert mit den Streichern des DEGELE-QUARTETTS als besondere Gäste – keinesfalls verpassen.“}

{„de“:“2006 gegründet, springt TRIOZEAN seitdem in einem Kaleidoskop aus Musik über Genrezäune, vereint Improvisation, Tango, Rock, Pop, Jazz und Folklore mit klassisch geprägten Pianoläufen. Durch die malerische Spielweise der Band um die aus Russland stammende Pianistin, Komponistin und Sängerin Olga Nowikowa werden beim Zuhörer bunte Fantasien und vielfältige Stimmungen erzeugt. \nTriOzeans jetzt erscheinendes fünftes Album „Winterreise“ besticht erneut durch Vielfalt und musikalische Intelligenz, ist raffiniert, präzise, sehr ausgewogen und wirkt dabei doch wieder leicht und ungekünstelt. Die Stücke haben Witz und versetzen in den willkommenen Hauch der Melancholie. Abschiedsstimmung und Kinderaugenleuchten. Streicher geben Gänsehaut. Olga Nowikowas Gesang verleiht den vertonten Gedichten Tiefe, ihr Klavierspiel verbindet klassische Welt und Improvisation. Ahmad Mesgarha, als Schauspieler in Dresden bekannt, liest seine Gedichte nicht nur, er spielt sie. So erreicht das nunmehr achtköpfigen TRIOZEANensemble eine außergewöhnliche Ausdrucksform, der man sich gerne hingibt.“}