{„de“:“Thomas Wallisch & Oli Bott haben ihre erste CD »Unknown Beauty« in Deutschland, Österreich und auf einer erlebnisreichen Konzertreise nach Indien erfolgreich vorgestellt. Im März 2005 veröffentlichten sie ihre zweite CD mit neuen Kompositionen, die aus Gitarre, Vibraphon, Loops und Voicepercussion eine Musik zwischen Jazz, Groove und Art-Pop formen.\n\nSehr melodisch und mit schlichtweg beeindruckender Virtuosität erschaffen die mit zahlreichen Preisen ausgestatteten Berklee-Absolventen musikalische Bilder, von welchen ein ganz eigentümlicher Reiz ausgeht. Intim und eindringlich, intelligent und entspannt. Fließend und mit viel Gefühl präsentieren die Musiker kammermusikalischen Jazz im Wechsel zwischen Groove, sanfter Wärme und mitreißender, kommunikativer Improvisation.\n\nEine von Thomas Wallisch famos gespielte Gitarre, akzentuiert mit kreativ eingesetzter Effekttechnik, trifft hier auf ein Vibraphon, dem Oli Bott mal zarte, mal entfesselte Töne entlockt. Technische Brillanz und enorme Musikalität verdichtet das Duo zu einem eindrucksvollen Klangerlebnis.\n\n»Zwei Instrumente genügen um einen Raum zu erwärmen und ihn schließlich auch mit funkenschlagenden Grooves aufzuheizen.« Bert Noglik, Leipziger Volkszeitung„}

{„de“:“Die Zusammenarbeit der beiden Künstler begann 1996 in Boston, USA. Seitdem haben sie Konzerte in Deutschland, Österreich, Belgien, Frankreich, USA und gewannen viele internationale Preise wie: Jimi Hendrix Award (USA), 1. Preis Improvisationswettbewerb (Leipzig), 2. Preis Club Carinthia Musikpreis (Österreich), Wayne Shorter Award (USA), etc.\n\n»Herausragend ein Duo über große Distanz zwischen Oli Bott am Vibrafon und dem Gitarristen Thomas Wallisch. Protzerei und Überwältigung wird verdrängt durch absichtliche Brüchigkeit – sehr befreiend.« Berliner Morgenpost, 25.10.2000.\n\n»Vibrafon und Gitarre werfen sich die melodischen Einfälle wie Spielbälle zu, zitieren sich und spornen sich gegenseitig an. Dabei geht es nicht um improvisatorische Muskelspiele, sondern um eine stille, augenzwinkernde Musik, die ihre Vorbilder bei Gary Burton, Pat Metheny oder Bill Frisell hat. Und doch ist das Ganze berückend eigenständig und alten Tugenden wie Groove und Einprägsamkeit der Themen verpflichtet.« Die Welt, 8.1.“}