{„de“:“Bei dem chilenischen Gitarristen und Sänger OSCAR ANDRADE verbinden sich Rhythmen aus der Südhälfte des amerikanischen Kontinents mit Rock und Jazz westlicher Prägung zu einem ganz eigenen Stilmix. Raffinierte Ohrwürmer in wunderbar harmonischen Melodien, poetische Texte mit einer Prise subtiler Ironie, präsentiert mit einer außergewöhnlichen 3½ Oktavenstimme. Das Haarlem Dagblad nannte Oscar Andrade gar »die chilenische Antwort auf Sting« und in der FAZ war über ihn zu lesen: »Selbstbewusst verbindet Oscar Andrade globale Einflüsse zu epischen Balladen in Pastelltönen, verziert mit irisierenden Akzenten in Signalfarben. Plakative Phrasen sind ihm so fremd wie eindimensionale Kompositionen.«\n\nAndrades Streifzug durch das breitgefächerte Repertoire der Latin Musik ist ein musikalischer Streifzug im tatsächlichen Wortsinn. Die Leichtigkeit eines Bossa Nova trifft auf vertrackte Jazzrockideen, die Traditionen des chilenischen und argentinischen Canto Nuevo mischen sich mit lateinamerikanischem Rock und einem Hauch Jazz.\nOscar Andrade war regelmäßiger Gast auf vielen renommierten Bühnen Europas. Alte Oper Frankfurt, Leverkusener Jazztage, Westfalenhalle Dortmund, Schloss Sanssouci Potsdam, Frankfurter Hof Mainz und zahlreiche andere …\nNach langjähriger Abwesenheit von Europa gibt der Künstler nun endlich wieder einige Konzerte und stellt seine aktuellen Songs und Hits in ausgewähltem Clubambiente vor.\n\nEin Teil der Einnahmen geht als Spende für »Chile Ayuda A Chile« an die von Obdachlosigkeit betroffenen Erdbebenopfer.“}

{„de“:“Bei dem chilenischen Gitarristen und Sänger OSCAR ANDRADE verbinden sich Rhythmen aus der Südhälfte des amerikanischen Kontinents mit Rock und Jazz westlicher Prägung zu einem ganz eigenen Stilmix. Raffinierte Ohrwürmer in wunderbar harmonischen Melodien, poetische Texte mit einer Prise subtiler Ironie, präsentiert mit einer außergewöhnlichen 3½ Oktavenstimme. Das Haarlem Dagblad nannte Oscar Andrade gar „die chilenische Antwort auf Sting“ und in der FAZ war über ihn zu lesen: „Selbstbewusst verbindet Oscar Andrade globale Einflüsse zu epischen Balladen in Pastelltönen, verziert mit irisierenden Akzenten in Signalfarben. Plakative Phrasen sind ihm so fremd wie eindimensionale Kompositionen.“ Andrades Streifzug durch das breitgefächerte Repertoire der Latin Music ist ein musikalischer Streifzug im tatsächlichen Wortsinn. Die Leichtigkeit eines Bossa Nova trifft auf vertrackte Jazzrockideen, die Traditionen des chilenischen und argentinischen Canto Nuevo mischen sich mit lateinamerikanischem Rock und einem Hauch Jazz. In seinem neuen Programm, erweitert der Chilene seine feine elegante Mischung um den Blues. Nicht nur musikalisch. Die Lyrics beschreiben poetisch mit subtilem Witz und Ironie die Schönheiten und Widersprüche im 21. Jahrhundert. So wird z.B. eine süffisante Persiflage auf die Macht der Banken mit einem karibischen Rhythmus gewürzt, der unweigerlich zum Tanzen verführt. Die romantische Musik Kubas erweckt Oscar Andrade in seinem Bolero zu neuem Leben.\nOscar Andrade war regelmäßiger Gast auf vielen renommierten Bühnen Europas. Alte Oper Frankfurt, Leverkusener Jazztage, Westfalenhalle Dortmund, Schloss Sanssouci Potsdam, Frankfurter Hof Mainz und zahlreiche andere.\n\nAls kongenialer Partner spielt an seiner Seite LARS KUTSCHKE.\nDer Dresdner ist Gitarrist und Komponist zwischen R&B, Blues, Jazz und Rock. Als Gitarrist und Musical Director bei Sharrie Williams hat er seit 2005 in 40 Ländern auf 4 Kontinenten gastiert. Er produzierte ihre Alben “Here To Stay” und “Out Of The Dark”, beide wurden in Amerika für die BMA (Blues Music Awards) nominiert, letzteres wurde von der französischen Academie Du Jazz zum Bluesalbum des Jahres 2012 gewählt.\nMit Alberto Marsico (Orgel) und Gio Rossi (Drums) gründete er 2005 die Band SOUNDSVILLE, mit der er zwei Alben aufnahm und in ganz Europa konzertierte. Neben der Arbeit an seinen eigenen Projekten spielte Lars Kutschke live und im Studio mit Bettye Lavette, Alex Schultz, J.C. Doo-Kingue, Pascal Von Wroblewsky, Shakura S‘Aida, Cuba Nova, Günther Fischer, Sido, Die Zöllner und Keimzeit.\nSein erstes Album unter eigenem Namen, “Right Here Right Now” wurde 2012 in Berlin aufgenommen und wird 2013 erscheinen. Mitwirkende Musiker sind Chris Coleman (Drums), Sjan Sahm (Keys& Orgel), Tom Götze (Bass), Al Plummer (Percussion) und Sharrie Williams (Gesang).\n\n„}