{„de“:“Sein Trio ist für Sebastian STUDNITZKY wie eine Selbstbesinnung und eine kreative Auszeit vom Trubel seiner unzähligen Projekte der letzten Jahre. Denn mit der eigenen, jazzpreisdekorierten Formation Triband, aber auch als einer der begehrtesten Sideman auf internationalen Bühnen (u. a. für Mezzoforte, Rebekka Bakken, Wolfgang Haffner und Nils Landgren) zählt er inzwischen zu den meistbeschäftigten Jazzern unseres Landes. \nDer Zauber seiner eigenen so selbstbewusst diskreten Musik liegt nicht zuletzt darin, dass man beim Hören der Stücke meinen könnte, nichts sei so einfach wie gute Musik zu machen.\nEs ist Jazz – und es ist viel mehr. Jenseits von Fragen der Stilistik ist Studnitzkys Musik geprägt durch seinen ganz speziellen Sound, der vieles ganz unmittelbar hörbar und erlebbar macht. \nMit dem STUDNITZKY TRIO bringt der in Berlin lebende Schwarzwälder seine besonderen Fähigkeiten auf den Punkt. In jedem seiner Songs gelingt ihm auf unvergleichliche Weise die Balance zwischen enormer Emotionalität und Spontaneität. Ob mit der Trompete oder am Klavier, Sebastian Studnitzkys unaufdringlich eindringliche Musik ist ein Erlebnis allerhöchster Güte.“}

{„de“:“Sebastian STUDNITZKY ist bekannt dafür, mit seinem Trompetensound und seinen Songs Gefühle pur zu transportieren und das ohne Kitsch. Diese Gratwanderung beherrscht er wie wenige andere mit unaufgeregter Finesse. Sein eindrucksvoll emotionales Spiel hat ihn zu einem der international gefragtesten Instrumentalisten Deutschlands gemacht. Mit Jazzanova, Nils Landgrens Funk Unit, Mezzoforte und Wolfgang Haffner ist er seit Jahren weltweit unterwegs und spielt auf den großen internationalen Festivals. Gerade wegen der Aufgeregtheit seines kosmopolitischen Lebens zwischen Flughäfen, Hotels und Bühnen sind es die Stille und die erhabene Schönheit der Natur, die Studnitzky am meisten inspirieren, die ihn immer wieder erden und ihn selbstgewiss und konzentriert an seinem eigenen Klangkosmos arbeiten lassen.\nMit seinem neuen Album „KY – Do Mar“ präsentiert Studnitzky uns eine gnadenlos romantische Hommage an das Meer. Komponiert und aufgenommen in einem Haus auf einer Atlantikklippe in Portugal, in einem kleinen Ort, in dem die Alten des Dorfes vom frühen Morgen an auf der Bank vor der Kirche sitzen und aufs Meer schauen. Entstanden ist faszinierende, weiche, sparsam in sich ruhende Musik voller suggestiver Magie.“}

{„de“:“STUDNITZKY ist bekannt dafür, mit seinem Trompetensound und seinen Songs Gefühle pur zu transportieren und das ohne Kitsch. Diese Gratwanderung beherrscht er wie wenige andere mit unaufgeregter Finesse. Sein eindrucksvoll emotionales Spiel hat ihn zu einem der international gefragtesten Instrumentalisten Deutschlands gemacht. Mit Jazzanova, Nils Landgrens Funk Unit, Mezzoforte und Wolfgang Haffner ist er seit Jahren weltweit unterwegs und spielt auf den großen internationalen Festivals. Gerade wegen der Aufgeregtheit seines kosmopolitischen Lebens zwischen Flughäfen, Hotels und Bühne sind es die Stille und die erhabene Schönheit der Natur, die Studnitzky am meisten inspirieren, die ihn immer wieder erden und ich selbstgewiss und konzentriert an seinem eigenen Klangkosmos arbeiten lassen.\n\n[VIMEO http://vimeo.com/41189986 50% none display:portrait|title|byline colour:00adef [STUDNITZKY „First Steps“]]“}

{„de“:“Schon immer war STUDNITZKY als Wanderer zwischen den Genres Jazz, Klassik und Elektro unterwegs. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler Tiefe und beeindruckend eigen. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde. \nDass Studnitzky als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). \nStudnitzky wurde 2015 mit dem ECHO Jazz in der Kategorie „Bester Blechbläser national“ ausgezeichnet.“}

{„de“:“Man kennt sie mit Micatone, seit 2004 auch mit Nylon. Aber vor allem mit ihrer eigenen Band gilt LISA BASSENGE nach vier Studioalben und einer Live-Platte als die deutsche Sängerin, die sich am erfolgreichsten keinen Deut darum schert, ob man ihre Musik Jazz nennt oder Pop. Sie ist in der Tat diejenige, die mit ihrer samtenen Stimme beide Welten zusammenbringt wie keine zweite hierzulande. Stilvoll und höchst verführerisch ging sie schon immer zu Werke, wenn sie Songs des American Songbook oder ihre Lieblingslieder aus dem Pop-Lager interpretierte. \nIm Januar erscheint \“Nur Fort\“, Lisa Bassenges neues Album. Und diesmal erfindet sie nicht nur moderne Klassiker oder fast in Vergessenheit geratene Pop-Perlen neu, sondern sich gleich selbst, denn erstmals singt sie fast ausschließlich deutsche Stücke, darunter auch einige eigene. Geblieben ist ihre Unbefangenheit und die zauberhafte Darbietung: Charmant, cool, relaxed und sophisticated. Eben Lisa Bassenge.“}

{„de“:“LISA BASSENGE, Berlinerin, seit Mitte der 90er-Jahre eine zum Glück unüberhörbare Kraft, ist bisher meistens als Jazzsängerin identifiziert worden – auch da hat man gleich eine Kulturtechnik vor Augen, eine bestimmte Art der Vermittlung: das samtfreundlich Introvertierte, latent Tiefe. Das Geheimnis, das einem nicht damit auf die Nerven geht, unbedingt jetzt gleich gelöst werden zu wollen. An manchen Tagen wohl tatsächlich die weinrote Diva an der Seite des Pianisten, aber in der Regel einfach die gepflegte, goldrichtig parfümierte Sorte von Souveränität.\nDas neue Album von Lisa Bassenge ist 2013 erschienen, es heißt „Wolke 8“ und, jetzt müssen Sie ganz stark sein: Es ist ihre bisher unhöflichste Platte. Mit Abstand. Nicht nur, weil sie dieses Mal Sachen singt wie „Wär ich Polizistin, wärst du im Knast“ und „Schrei den Menschen auf der Straße deinen Namen in die Fresse“. Sondern weil sie hiermit ganz ernsthaft zum Angriff übergeht. Weil sie mit kurzem, optimal getimeten Anlauf denen ins Gesicht springt, die zwischen Sängern und Hörern – erst recht in den ständig so kunstverdächtigen Genres Jazz, Chanson, Nachtlied – immer noch eine dünne Folie vermuten, das Zellophan des ungestörten Genusses, das einen davor beschützt, dass irgendwer zu nahe kommt.\nMit anderen Worten: Auf „Wolke 8“ nimmt sich Lisa Bassenge ihr Publikum so richtig zur Brust. Hier spielt sie wie eine Weltmeisterin, nicht Klavier, dafür hat sie andere Leute, sondern einige der ganz großen Rollen der Popliteratur. Die Provokateurin, die Twisterella, die Bitterkluge und Biestige. Die Nachdenkliche auf den Dächern, bei der man nie weiß, ob sie gleich rauf zum Mond oder runter in die Bremslichter springen will [auch sie weiß das nicht immer]. Und die Geschichtenerzählerin, die unterm Apfelbaum sitzend beobachtet, wie komisch die Welt sich verfärbt, wenn die Liebe geht. Elf Gesichter, elf Songs, die einen auf elf verschiedene Arten finden. Einigen von ihnen muss man auch erst ein bisschen hinterherlaufen. Weil sie zu schnell sind.\nDas Angebot an selbsterklärt authentischen, singenden, songschreibenden jungen Frauen ist in der deutschen Musikszene durchaus groß. Und ausreichend. Was für eine herausragende Neuerscheinung „Wolke 8“ trotzdem [oder gerade deshalb!] ist, hat natürlich auch damit zu tun, dass Lisa Bassenge schon vorher eine der mit Abstand besten und aufregendsten Stimmen war. Dass sich das Album, das ihr und ihren Jungs hier gelungen ist, so abwechslungsreich und abgrundtief anhört, so zupackend und feinmotorisch, literarisch und live, bedeutungsschwanger und neugeboren, wie es nur die allerbesten Popplatten tun – das ist die Nachricht. Das Geständnis. Die Parole. Das sagen die Songs, während sie einem an den Ohren ziehen.\n„Wolke 8“ ist ein großer Schritt vom letzten Album, „Nur fort“, das im Januar 2011 erschien, bravouröse Kritiken bekam, von Fans und Noch-Nicht-Fans so geliebt wurde, dass es dafür den goldenen Jazz- Award gab.\nUnd „Wolke 8“ ist nicht nur Lisa Bassenges bisher unhöflichste Platte, es ist auch ihre beste.\n\n„}

{„de“:“Schon immer war STUDNITZKY als Wanderer zwischen den Genres Jazz, Klassikund Elektro unterwegs. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler Tiefe und beeindruckend eigen. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde. \nDass Studnitzky als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). \nStudnitzky wurde 2015 mit dem ECHO Jazz in der Kategorie „Bester Blechbläser national“ ausgezeichnet.“}