{„de“:“ERNA ROT macht jungen, deutschen Jazz, mit einer ganz eigenen Note. Die gebürtige Berlinerin und Wahlkölnerin vertont ironische Geschichten und Beobachtungen aus dem Alltag, in denen sich schnell so manch einer von uns wiederfindet. Mit Einflüssen aus Swing, Bluegrass und klassischer Singer-Songwriter Tradition erweitert sie den Jazz, so wie ihr der Schnabel gewachsen ist. Nach dem Debutalbum „Ode an die Freude“ (Ozella 2015), setzt sie mit ihrer zweiten Platte „Angst & Weltschmerz“ (ACT 2018) ihr Thema passend zum aktuellem Zeitgeist. Selbstverständlich mit einem Augenzwinkern. Männer, die sabbernd nachts alleine Zug fahren, Eisbären, die auf einsamen Schollen schlafen oder Papierschiffe, die spätestens am Gartenzaun den Geist aufgeben. Mit Witz, Charme und einer Portion bodenloser Frechheit, hat sich die Sängerin, zusammen mit ihrer Band, ein breites Publikum erspielt und beim Label ACT einen neuen Heimathafen gefunden.\n\nNeben der Musik schreibt sie für Film und Fernsehen und ist Regiestudentin an der Kunsthochschule für Medien Köln.“}