{„de“:“Auf ihrem jüngst bei Traumton erschienenen Album „We Can’t Rewind“ singt LEA W. FREY ihre Lieblingssongs. Das sind so unterschiedliche Stücke wie Kate Bushs „Running Up That Hill“, „Disarm“ der Smashing Pumpkins, John Lennons „Oh My Love“ und gar „Video Killed The Radio Star“ von den Buggles. So breitgefächert diese Zusammenstellung erscheint, so abwechslungsreich und auch sehr stimmig ist es, wenn das LEA W. FREY TRIO den Songs ihr neues Gewand anzieht. Da hören sich die bekannten Hits dann plötzlich an, als wären sie von den Jungen, einfallsreichen Musikkern selbst erdacht, denn sie machen daraus etwas sehr Eigenes. Sie wandeln, formen, loopen, umkreisen und improvisieren, greifen mutig nach den schon als Gassenhauer abgetanen Standards und machen sie zu ganz neuen Liedern. Ihre Interpretationen sind „zum Heulen schön“ (Simon Goldfain / Minipop Records), die Stimme eindringlich sanft, die Instrumentierung mit Gitarre und Bass geheimnisvoll funkelnd und subtil, dass es sich unbedingt lohnt, diese alten Hits in der ganz neuen Aufmachung zu hören.“}

{„de“:““Berlin Goodbye …“ – so lautet der Arbeitstitel des Albums, welches das Quartett um Sängerin LEA W. FREY im Sommer aufnehmen wird. Bereits jetzt bringen die vier Musiker ihre neuen und sehr persönlichen Kompositionen und Geschichten in Dresden zum ersten Mal auf die Bühne.\nAuf ihren bisherigen Alben „We can´t rewind“ und „How soon is Now“ [Traumton] befinden sich ausschließlich Neuinterpretationen bekannter Stücke von Bands wie Depeche Mode, John Lennon, Nirvana oder The Smiths. Da wurde gewandelt, geloopt, umkreist, improvisiert und aus den Rock- und Pophits wurde etwas ganz Eigenes: intime, atmosphärische Lieder von Lea W. Frey, die „zum Heulen schön“ [Simon Goldfain / MinipopRecords] sind. Euphorisch waren die Reaktionen von Presse und Publikum für diese Meisterleistung. Seit einem Jahr arbeitet die Band intensiv an den eigenen Stücken und man darf mehr als gespannt sein.\n\n\n\n[VIMEO 61658588 100% none display:portrait|title|byline colour:00adef [LEA W. FREY: How Soon is Now – Snippets]]“}

{„de“:“„Man muss es klar sagen, und es ist in diesem Fall keine Übertreibung: Ein Album wie „Wünschen“ hat es noch nicht gegeben. Vergleiche? Fehlanzeige … Ein Album, so umfassend wie das Leben selbst, und so bunt und unvorhersehbar wie ein Film der Coen Brothers.“ So schreibt der renommierte Kritiker und Autor Wolf Kampmann über die jetzt erscheinende Veröffentlichung des jungen Berliner Sängers ERIK LEUTHÄUSER. Der gebürtige Freitaler ist in Dresden längst kein Unbekannter mehr. Seine ganz besondere Art zu singen fiel frühzeitig auf. Besonders seine deutschen Vocalese-Texte zu Bebop-Standards und Soli bekannter Jazzmusiker wie Charlie Parker sorgten für Aufsehen. Bereits während seiner Ausbildung am sächsischen Landesgymnasium für Musik wurde er Mitglied des Landesjugendjazzorchesters, später Sänger im Bundesjazzorchester. Der gerade erst 22-Jährige ist inzwischen mit Preisen überhäuft worden, ersang sich 2016 u.a. den Publikumspreis und den zweiten Platz in der „Shure Montreux Jazz Voice Competition“, erste Plätze bei „Riga Jazz Stage“ und „Big Sky“ in Moskau und war unter den Top 5 bei der „Made in NY Jazz Competition“.\nLeuthäuser sang Background u.a. für Quincy Jones, George Benson, Dee Dee Bridgewater und Jacob Collier, ist seit 2016 Mitglied im Wortart Ensemble und im Philipp Rumsch Ensemble.\nNun also sein zweites eigenes Album „Wünschen“. Und das lässt – bei diesem ganz famosen Gesangstalent gar keine Wünsche offen. Zumal er es live mit einer top besetzten Band präsentiert: Kein Geringerer als der amerikanische Bassist Greg Cohen steht ihm neben den erstklassigen deutschen Musikern Peter Meyer (Gitarre) und Peter Gall (Schlagzeug) zur Seite.“}

{„de“:“Schlagzeug, Bassgitarre, Elektrogitarre – eigentlich DIE klassische Rocktrio-Besetzung. Und tatsächlich: Die Musik von Lija hat durchaus auch etwas Rockiges, baut auf deftige, ruppige, rhythmisch akzentuierte Riffs, schwelgt aber auch in Lyrismen, nutzt die emotionale Wirkung von melodischem Zauber. Mit diesem Konzept nahm die aus Berlin stammende »Youngster-Band« Lija erfolgreich am »New Generation Wettbewerb 2007« in Straubing teil, bei dem das Trio unter den rund 80 teilnehmenden Gruppen aus Österreich, Schweiz, Deutschland, Holland, Polen, Russland und der Ukraine immerhin unter die ersten sechs kam!“}

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{„de“:“Frederika Krier wurde am 6. September 1982 in Timisoara/Rumänien geboren und wuchs in Forchheim/Oberfranken auf. Mit 7 Jahren bekam sie ihren ersten klassischen Geigenunterricht und spielte schon früh in einigen regionalen Orchestern, auch als Solistin. Sie war Teil diverser Bands unterschiedlichster Stilrichtungen und wirkte in Musical-, Theater- und Filmproduktionen mit (»Feuer von Asgard«, »Augenlicht«, »Hochzeit«, »Die Liebe – ein Grimmical«). \n\nMit 18 Jahren entdeckte sie bei einem Workshop mit dem Münchner Jazzgeiger Jörg Widmoser (Modern String Quartett) den Jazz für sich. Es folgte weiterer Unterricht bei ihm und Workshops u.a. bei Mic Öchsner, Peter O’Mara, Barry Harris, Gregor Hübner und Mark Feldman. Nach dem Studium der Ethnomusikologie bestand sie 2003 die Aufnahmeprüfung an der Jazz-Fakultät der UdK Berlin und hatte seitdem Unterricht u.a. bei Sigi Busch, Jerry Granelli, Chris Dahlgren, Peter Weniger, David Friedman, John Hollenbeck und Kurt Rosenwinkel.\n\nSie spielt in mehreren Bands der Berliner und Leipziger Musikszene.“}

{„de“:“Wie oft passiert es, dass Musik so neu klingt, als hätten wir etwas Vergleichbares noch nie gehört? Die Welt von Rock und Jazz hat uns in den vergangenen zwei Jahrzehnten mit unzähligen Gitarrentrios von Nirvana bis zum neuen Bill Frisell Trio beschenkt. Das MELT TRIO jedoch setzte mit seinem ersten Album vor zwei Jahren nicht dort an, wo andere Gitarrentrios aufhören, sondern die drei Musiker begannen bei null, gerade so als wären sie die erste Gitarre-Bass-Drums-Band überhaupt. Das Melt Trio ist nicht das neue Dies oder das nächste Das, sondern es entfaltet seine ureigenen urbanen Klangwelten. Jedes Namedropping würde hier ins Leere laufen.\nWas macht den Dreier nun so besonders? Was hat Melt, was andere Gitarrentrios nicht haben? Was macht dieses Trio über jeden Vergleich erhaben? Die Meyer-Brüder haben über die Jahre ihres gemeinsamen Spiels eine symbiotische Ausdrucksdichte erlangt, die es fast unmöglich macht, komponierte und improvisierte Teile, ja selbst die einzelnen Klangquellen beim Hören auszumachen. Schlagzeuger Moritz Baumgärtner setzt darüber Akzente, indem er der Musik vorauseilt oder sich zurückfallen lässt, Interferenzen und Überlappungen findet, sich dem Duo im Trio annähert und wieder von ihm entfernt. Die Winkel und Seiten ihres gemeinsamen Dreiecks werden in jedem Stück unablässig neu justiert. Melodie, Harmonie, Rhythmus, alles fließt zu einem kompakten, beeindruckenden Bandsound zusammen.\nDer hat sich auf dem neuen Album „Hymnolia“ noch wesentlich weiterentwickelt, die Band fängt hier das menschliche Urverlangen nach Harmonie und Vollkommenheit auf. Ihre Stücke entrollen einzigartige akustische Landschaften, gleich surrealistischen Labyrinthen, in denen man sich zu verlieren sehnt und nie wieder herausfinden möchte. Hypnotische Musik. \n\n„}