{„de“:“Mit seinem Debütalbum “Night Walks” hat sich das schottische HIDDEN ORCHESTRA im vergangenen Jahr praktisch über Nacht in den Himmel der CD-Klassiker geschossen. Mit ihrer hochkomplexen Mischung aus elektronischen und akustischen Sounds, die gleichzeitig druckvoll und dunkel, eindringlich und ruhig, experimentell und eingängig sind, hat die Band sich auf Anhieb in die Herzen eines enorm großen Publikums gespielt. Hier trifft in innovativster Art und Weise Elektronik auf Jazz und Post-Rock. Das Quartett (oft durch Gastmusiker erweitert) erzeugt einzigartige organisch-elektronische Downtempo-Klangwelten zwischen Aphex Twin, Radiohead und Gene Krupa.\nBesonders beeindruckend aber ist die Live-Umsetzung: Es scheint vermessen, wenn Bandchef Joe Acheson davon spricht, dass sich hinter der vierköpfigen Band ein ganzes Orchester verstecken soll. Doch der klassisch ausgebildete Multiinstrumentalist übertreibt keineswegs. Mit zwei Drummern, tiefen Basslines, Keyboards, Violine und einem stattlichen Aufgebot an Technik gelingt es dem Hidden Orchestra, mit seinem epischen, manchmal düsteren, nahezu psychedelischen Sound, der sich aus einer Vielzahl von Genres speist und gängige Kategorisierungen schlichtweg außer Kraft setzt, zu verblüffen und zu begeistern. Das Ergebnis ist ein spektakulärer Leinwandsound, der atmosphärisch, energiegeladen und sehr berührend ist. Ein Highlight!“}

{„de“:“Seit vielen Jahren arbeitet POPPY ACKROYD als Pianistin/Keyboarderin und Violinistin mit dem Hidden Orchestra. Doch auch als Solokünstlerin hat sie längst eine ganz eigene Stil¬balance für ihre Kompositionen gefunden, die sich zu gleichen Teilen aus Klassik und zeitgenössischer Elektronik speist. Auf ihrem im Februar erscheinenden neuen Album “Resolve” bearbeitet die britische Ausnahme-Komponistin höchstpersönliche Gedanken und Gefühle: “‘Resolve‘ is about the determination to embrace the good things in life whilst dealing with unexpected and challenging difficulties. Finding the light in the dark, facing sadness and loss head on, and developing a growing inner strength.”\nDie zehn Stücke des Albums bilden eine große klangliche, wie auch thematische Spannbreite ab. Die Hauptrollen spielen Piano, das häufig eingängige Grundthemen setzt und Violine, die in verschiedensten Spielarten in ein geschichtenerzählendes Wechselspiel mit dem Piano tritt.\nDabei schickt Poppy Ackroyd nicht nur sich selbst, sondern auch ihrer Zuhörer auf eine spannende Reise durch ihr Hörgedächtnis und ihre Fantasie: Poppy Ackroyd denkt Instrumente komplett neu, nutzt den kompletten Klangkörper um Tonwelten zu erzeugen, die weit größer klingen als die minimalistische Besetzung vermuten mag. Klavier-Saiten werden mit Plektren und Drumsticks bearbeitet, Instrumentenkorpusse werden als Percussion-Instrumente zweckentfremdet und Klangspuren digital kreativ neu arrangiert.\nDie klassisch an Klavier und Violine ausgebildete Britin gehört schon seit ihren früheren Alben „Escapement“ und „Feathers“ zu den großen Talenten moderner klassischer Musik. Gefördert und hofiert von Neo-Klassik-Weltstars wie Nils Frahm oder Hauschka, konnte sie sich mit ihrem einzigartigen Stil eine feste Anhängerschaft erspielen.\n\n[VIMEO 195014976 80% none display:portrait|title|byline colour:00adef]\n\n[VIMEO 140327103 80% none display:portrait|title|byline colour:00adef]“}

{„de“:“Beim HIDDEN ORCHESTRA trifft in innovativster Art und Weise Elektronik auf Jazz und Post-Rock! Das Quartett erzeugt einzigartige, grandiose Klangwelten zwischen Aphex Twin, Radiohead und Gene Krupa. Die Köpfe hinter der Band sind der Multi-Instrumentalist, Filmmusik-Komponist und Radiomoderator Joe Acheson und die Violinistin/Pianistin Poppy Ackroyd. Mit Tas¬ten, Sai¬ten und Sound¬ma¬schi¬nen und dazu zwei Drum-Sets in Voll-aus¬stat¬tung erzeugt das Hidden Orchestra eine überwältigende Kombination aus Percussion, tiefen Basslinien und elektronischen Sounds. Ihre Spannungsbögen und intensiven Stimmungen lassen jeden Song zu einem akustischen Kurzfilm werden. Ganz großes Kino. \nSo waren die Engländer geradezu prädestiniert für das vortreffliche Label Denovali Records, auf dem sie ihre Alben veröffentlichen. Die Liste der Acts, mit denen sie bereits die Bühne geteilt haben, ist ebenfalls extravagant: Bonobo, Jaga Jazzist, Aim, Red Snapper, Gilles Peterson … \n\n\n\n\n\n\n\n[VIMEO 33401997 70% display:portrait|title|byline colour:00adef [HIDDEN ORCHESTRA: Dust – live @ Festival St. Gallen, 2011]]“}