{„de“:“Hier kommen drei exzellente Musiker, die Funky Songs, Blues & Soul aus New Orleans, Boogaloo und gute Vibes aus dem »Big Easy« bieten. Denn nicht nur die Küche aus Louisiana ist geprägt von herzhaften Zutaten und Gewürzen – auch die Musik!! \nPeuker und Wressnig lernten sich 2004 bei einer Session auf dem Blue Wave Festival auf Rügen kennen, jammten, bis in den Morgenstunden die Polizei aufkreuzte und entdeckten schnell ihre gemeinsamen Vorlieben zur Musik der »Crescent City«. Peuker rief seinen langjährigen Freund und Kollegen Griesbach an und beschlossen war N.O.O.T. – THE NEW ORLEANS ORGAN TRIO. \nAlle Drei sind keineswegs zimperlich im Umgang mit ihrem Instrument und so entstand eines der spektakulärsten Orgeltrios Europas. Schon die Besetzung ist äußerst rar: die meisten Orgeltrios spielen mit Drums und Gitarre, jedoch nie mit Saxophon und singendem Drummer. \nRaphael Wressnig (geb. 1979), der junge Ausnahmeorganist in der europäischen Szene, begann ab dem 16. Lebensjahr als Autodidakt, sich verschiedenste Blues – Pianostile sowie das Jazz/Blues- Orgelspiel anzueignen. Die rege Live-Tätigkeit in ganz Europa als Solist oder in verschiedensten Bands hat Wressnig binnen kürzester Zeit als einen der talentiertesten Fixpunkte der Jazz- und Bluesszene etabliert. Raphael Wressnig tourte u.a. mit Künstlern wie John Mooney [USA], Larry Garner [USA], Sugar Blue [USA, u. a. Rolling Stones], Louisiana Red [USA], Sax Gordon [USA], James Armstrong [USA], Paul Orta [USA] u. v. a. m. \nPaul Griesbach, geboren in New York, aufgewachsen in San Francisco, lebt seit 1983 in Berlin. Seither spielte der Saxophonist auf zahlreichen europäischen Jazz- und Bluesfestivals u. a. mit Champion Jack Dupree, Memphis Slim, Carey Bell … \n»Matthias Peukers energischer Trommelstil und seine charismatische Stimme verleihen der Musik eine Intensität und Spielfreude, die in europäischen Breiten selten zu finden sind … Nach Aufenthalten in New Orleans pflegt Peuker einen unverwechselbaren Second-Line-Stil und ‚funky punch‘ auf seinem Set. Sein Gesang und das Schlagzeugspiel ergeben eine einzigartige Interpretation der Songs.« (Sächsische Zeitung). Mit Anfang 20 schon tourte der Schlagzeuger und Sänger zehn Jahre mit dem Thomas Stelzer Blues+Boogie-Trio durch Europa, spielte u. a. mit Musikern wie Louisiana Red [USA], Tony Sheridan [USA], Vince Weber [D].\n2001 initiierte er zudem die Top Dog Brass Band und gastiert seither mit ihr auf Festivals im In- und Ausland.“}

{„de“:“Funky Songs, Blues und Soul aus New Orleans, Boogaloo und gute Vibes aus dem »BIG EASY« bieten die 3 hochkarätigen Musiker. Nicht nur die Küche aus Louisiana ist geprägt von unterschiedlichen Zutaten und Gewürzen – auch die Musik!!\n\nPeuker und Wressnig lernten sich 2004 bei einer Session auf dem Blue Wave Festival auf Rügen kennen, jammten bis in den Morgenstunden die Polizei aufkreuzte und entdeckten schnell ihre gemeinsamen Vorlieben zur Musik der »Crescent City«. Peuker rief seinen langjährigen Freund und Kollegen Griesbach an und beschlossen war N.O.O.T. – The New Orleans Organ Trio.\n\nAlle drei sind keineswegs zimperlich im Umgang mit ihrem Instrument und so entstand eines der spektakulärsten Orgeltrios Europas. Schon die Besetzung ist äußerst rar: die meisten Orgeltrios spielen mit Drums und Gitarre, jedoch nie mit Saxophon und singendem Drummer.\n\nIm Januar 2006 erschien das erste Album »Organ Transplant« bei Stormy Monday Records. Obwohl im Studio aufgenommen, verbreitet es all die Freude und Kraft, die das Trio live so einzigartig macht. \n\nRaphael Wressnig (geb. 1979), der blutjunge Ausnahmeorganist in der europäischen Szene, beginnt ab dem 16. Lebensjahr als Autodidakt, sich verschiedenste Blues-Pianostile sowie das Jazz/Blues-Orgelspiel anzueignen. Die rege Live-Tätigkeit in ganz Europa als Solist oder in verschiedensten Bands haben Wressnig binnen kürzester Zeit als einen der talentiertesten Fixpunkte der Jazz- und Bluesszene etabliert. Raphael Wressnig tourte u. a. mit Künstlern wie John Mooney (USA), Larry Garner (USA), Sugar Blue (USA), Lousiana Red (USA), Sax Gordon (USA), James Armstrong (USA), Paul Orta (USA)\n\nPaul Griesbach, geboren in New York, aufgewachsen in San Francisco, lebt seit 1983 in Berlin. Seither spielte er auf zahlreichen europäischen Jazz- und Bluesfestivals u. a. mit Champion Jack Dupree, Memphis Slim, Carey Bell …\n\n»Matthias Peukers energischer Trommelstil und seine charismatische Stimme verleihen der Musik eine Intensität und Spielfreude, die in europäischen Breiten selten zu finden sind. Nach Aufenthalten in New Orleans pflegt Peuker einen unverwechselbaren Second Line Stil und ›funky Punch‹ auf seinem Set. Sein Gesang und das Schlagzeugspiel ergeben eine einzigartige Interpretation der Songs.« (SZ, 11/2004) Mit Anfang 20 schon tourte der Schlagzeuger und Sänger 10 Jahre mit dem Thomas Stelzer Blues+Boogie-Trio durch Europa, spielte u.a. mit Musikern wie Louisiana Red (USA), Tony Sheridan (USA), Vince Weber (D). 2001 initiierte er die TOP DOG BRASS BAND und gastiert seither mit ihr auf Festivals im In- und Ausland.“}

{„de“:“RAPHAEL WRESSNIG ist durch sein einzigartiges, druckvolles Spiel auf der Original Vintage Hammond zum Inbegriff eines modernen Hammond-Organisten geworden. Fünf Mal wurde der steirische Musiker bereits beim Critics Poll der Jazz-Bibel Down Beat als \“Best Organ Player of the Year\“ nominiert. Seine Album \“Soul Gumbo\“ hat er stilecht in New Orleans mit so illustren Gästen wie Walter \“Wolfman\“ Washington, Grammy-Gewinner Jon Cleary, Stanton Moore und Funk-Pionier und Maters-Gründer George Porter Jr. eingespielt und für \“The Soul Connection\“ stand er mit den Memphis-Haudegen Wee Willie Walker und David Hudson im Studio.\n\n2018 hat Wressnig sein aktuelles Album “Chicken Burrito” veröffentlicht und tourt seitdem intensiv mit seiner SOUL GIFT BAND, um seine funkensprühendes Blues-Jazz-Soul-Hochstrom-Feuerwerk in Clubs und auf Festivals in aller Welt zu zünden. \nSein Mann an den sechs Saiten Enrico Crivellaro zählt zu den stilprägenden Gitarristen im Blues und Jazz, Hans-Jürgen Bart ist Garant für „Fatback-Drums“ der Extraklasse. Veredelt wird die Band von der knackigen Horn-Section mit Horst-Michael Schaffer und Axel Müller. Und als wäre dies noch nicht genug, wird die Soul Gift Band auch noch gekrönt von Sängerin GISELE JACKSON.\n\nIhre Karriere startete Gisele Jackson als „Raylette“ im Background Chor von Ray Charles und in der Band von Donna Summer und dem Godfather of Soul & Funk: James Brown! Das Soul & Funk Powerhouse stammt aus Baltimore und fand später in Brooklyn in New York ihre Heimat. Der aus Baltimore stammenden Sängerin wurde das R&B Feeling in die Wiege gelegt, waren doch Aretha Franklin, Mavis Staples und John Lee Hooker unter ihren Babysittern, während ihr Vater in der Küche seines Musikclubs Essen für diese Ikonen des Blues, Funk & Soul zubereitete.\nWenn Jazzthing über Raphael Wressnig schreibt, er sei der \“momentan coolste Hammond-Master\“, ist das vielleicht sogar noch ein wenig untertrieben …“}

{„de“:“Hier kommen drei exzellente Musiker, die Funky Songs, Blues & Soul aus New Orleans, Boogaloo und gute Vibes aus dem »Big Easy« bieten. Denn nicht nur die Küche aus Louisiana ist geprägt von herzhaften Zutaten und Gewürzen – auch die Musik!!\n\nPeuker und Wressnig lernten sich 2004 bei einer Session auf dem Blue Wave Festival auf Rügen kennen, jammten, bis in den Morgenstunden die Polizei aufkreuzte und entdeckten schnell ihre gemeinsamen Vorlieben zur Musik der »Crescent City«. Peuker rief seinen langjährigen Freund und Kollegen Griesbach an und beschlossen war N.O.O.T. – THE NEW ORLEANS ORGAN TRIO.\n\nAlle Drei sind keineswegs zimperlich im Umgang mit ihrem Instrument und so entstand eines der spektakulärsten Orgeltrios Europas. Schon die Besetzung ist äußerst rar: die meisten Orgeltrios spielen mit Drums und Gitarre, jedoch nie mit Saxophon und singendem Drummer.\n\nRaphael Wressnig (geb. 1979), der junge Ausnahmeorganist in der europäischen Szene, begann ab dem 16. Lebensjahr als Autodidakt, sich verschiedenste Blues – Pianostile sowie das Jazz/Blues- Orgelspiel anzueignen. Die rege Live-Tätigkeit in ganz Europa als Solist oder in verschiedensten Bands hat Wressnig binnen kürzester Zeit als einen der talentiertesten Fixpunkte der Jazz- und Bluesszene etabliert. Raphael Wressnig tourte u.a. mit Künstlern wie John Mooney [USA], Larry Garner [USA], Sugar Blue [USA, u. a. Rolling Stones], Louisiana Red [USA], Sax Gordon [USA], James Armstrong [USA], Paul Orta [USA] u. v. a. m.\n\nPaul Griesbach, geboren in New York, aufgewachsen in San Francisco, lebt seit 1983 in Berlin. Seither spielte der Saxophonist auf zahlreichen europäischen Jazz- und Bluesfestivals u. a. mit Champion Jack Dupree, Memphis Slim, Carey Bell …\n\n»Matthias Peukers energischer Trommelstil und seine charismatische Stimme verleihen der Musik eine Intensität und Spielfreude, die in europäischen Breiten selten zu finden sind … Nach Aufenthalten in New Orleans pflegt Peuker einen unverwechselbaren Second-Line-Stil und ‚funky punch‘ auf seinem Set. Sein Gesang und das Schlagzeugspiel ergeben eine einzigartige Interpretation der Songs.« (Sächsische Zeitung). Mit Anfang 20 schon tourte der Schlagzeuger und Sänger zehn Jahre mit dem Thomas Stelzer Blues+Boogie-Trio durch Europa, spielte u. a. mit Musikern wie Louisiana Red [USA], Tony Sheridan [USA], Vince Weber [D].\n\n2001 initiierte er zudem die Top Dog Brass Band und gastiert seither mit ihr auf Festivals im In- und Ausland.“}