{„de“:“Jazz, erfrischend und schräg zugleich. Und vor allem groovt es heftig: »Die Pilze« kreieren auf eine rebellische Art und Weise ihren ganz eigenen Stil. Fundierende Basslinien, geniale Bläsersätze und ausgefallene Improvisationen liefern das Werkzeug dazu. Die Musiker überzeugen – mit viel Spielfreude und instrumentalem Können.\n \nDie seit drei Jahren bestehende Combo um den Altsaxophonisten Benedikt Reising beweist nicht nur mit ihrer Musik außerordentliches Einfallsreichtum, auch die Titelbezeichnungen auf ihrem Debütalbum »Wer sind die Pilze« lassen schrägen Humor erkennen. Dafür spricht nicht zuletzt der Name der Band selbst. Reising: »Am besten gefällt mir daran, dass er überhaupt keinen Sinn ergibt« .\n\nFünf der sechs Musiker, die sich an der Swiss Jazz School in Bern kennen lernten, sind auf der Debüt CD mit Eigenkompositionen vertreten. Es zeigen sich ganz unterschiedliche Traditionen: Gospelharmonien, Anklänge an Programmmusik und immer wieder funkige Bläsersätze.“}

{„de“:“Vier Bläser und ein Schlagzeuger: LE REX. Die fünf Schweizer stehen für ganz ausgefuchsten Abenteuer-Jazz und pflegen ihre CDs in Guerilla-Manier irgendwo in der Öffentlichkeit aufzunehmen. Im Falle des neuesten Werkes wurden Warenhäuser, Baustellen, Schrottplätze und Bauernhöfe bespielt. Und so abenteuerlich die Aufnahmen sind, so umwerfend ist auch die Musik der fünf Berner. Da gibt es Jazz-Muster ebenso wie Volksmelodien, da treffen Balkan-Fanfaren auf krachende Funk-Grooves und halsbrecherische Bläser-Soli, und zuweilen wird‘s auch romantisch. Das alles macht Le Rex zu einer der exquisitesten Jazz-Bands der Schweiz.“}

{„de“:“Vier Bläser, ein Schlagzeug – das sind LE REX. Ihre Alben entstehen auf dem korsischen Dorfplatz, im Bankenviertel von Pittsburgh, vor dem Hühnerstall, am Strand, in einer Garage in Chicago. Le Rex lässt Bebop aufblitzen, erinnert an Hochzeit auf dem Balkan und Beerdigung in Griechenland, spielt Popgrooves so knusprig wie Corn Flakes ohne Milch, lässt Legenden des RhythmʼnʼBlues Revue passieren, verbindet bittersüße Balladen mit Freejazzausbrüchen. Fünf Musiker haben ihre gemeinsame Stimme gefunden, und die ist unverkennbar! Streetjazz für den Theatersaal, Avantgarde im Einkaufszentrum – Le Rex hat nie Berührungsängste. Und egal ob Straßenköter oder Jazzaficionado, Kleinkind oder greiser Literat, die Hörer sind begeistert. Selbst die Carabinieri auf dem Domplatz Milano kauften erst eine CD bevor sie die Handschellen zückten.\n\nZwar kannten sich die Bandmitglieder von Le Rex schon seit einigen Jahren und spielten in unterschiedlichen Formationen zusammen, doch erst im Frühjahr 2009 fanden sie als Quintett zusammen, und dies erwies sich als ausgesprochener Glücksfall. Die fünf Musiker, jeder für sich ein begehrter Sideman und viel gefragter Solist, passten zusammen wie die Teile eines Puzzles – eine geradezu perfekte Boy Group für jeden Musikliebhaber.\nDie Idee hinter Le Rex war es, ein möglichst vielseitiges, flexibles und unkompliziertes (keine Elektrizität, keine Verstärker) Vehikel zu schaffen, um der gemeinsamen musikalischen Vision\nnachzuspüren: einem groove-orientierten Bandsound mit viel Freiheit zur Improvisation, hochenergetisches Ensemblespiel, das auch die Liebe zum Detail nicht vermissen lässt.“}