{„de“:“JONAS HELLBORG gehört laut Musiker-Fachwelt zu den fünf weltbesten Bassisten. Der inzwischen 54jährige Schwede hat ein sehr bewegtes Musikerleben hinter sich, in dem er mit zahlreichen Jazz- und Fusion-Größen von Rang und Namen zusammengearbeitet hat. Er ist in der Tat ein Naturtalent, der nach einer klassischen Ausbildung mit jungen 23 Jahren von Jazz Ikone Michael Brecker entdeckt, und nach Montreux zum Jazzfestival geholt wurde. Und auch John McLaughlin und das Mahavishnu Orchestra wussten das Können von Hellborg schon zu schätzen.\n\nAn der Hochschule für Musik gibt der Starbassist einen Workshop und die Bassisten der Klasse von Jäcki Reznicek, Tom Götze und Tino Scholz bringen am Abend in unterschiedlichsten Konstellationen die spannenden Ergebnisse auf die Tonne-Bühne.“}

{„de“:“Die Musiker des Jazzkollektivs Dresden sorgen in regelmäßigen Abständen und an wechselnden Locations für musikalische Abwechslung. Immer im Doppelkonzert, immer mit Besuch aus anderen Städten, immer gemeinsam. \nVernetzung pur – aber mit purer Freude an der Musik.\nDas Jazzkollektiv Dresden ist eine Bewegung der jungen Jazzszene der Stadt, die es sich auf die Fahnen geschrieben hat, die Dresdner Öffentlichkeit auf das reiche Angebot an improvisierter, experimenteller, akustischer, elektronischer, handgemachter, in jedem Fall aber spannender Musik jenseits des Mainstreams aufmerksam zu machen. Aufmerksam machen darauf, was fast jeden Abend in den zahlreichen Clubs der sächsischen Landeshauptstadt stattfindet. Seit zwei Jahren sind die jungen Jazzer mit dieser Mission unterwegs und haben dabei das Konzept der JAZZKOLLEKTIV DRESDEN NACHT entwickelt: Doppelkonzerte in jeweils einem anderen Club der Stadt, zu denen jeweils eine Dresdner Band auf eine auswärtige trifft. Heute vereint der Abend darum das SLOW LORIS TRIO aus Dresden mit dem JOHANNES BIGGE TRIO aus Leipzig.\n\nDas junge SLOW LORIS TRIO spielt ausschließlich Kompositionen aus der Feder des Bandleaders Carl Justus Kröning. Die Geschichte der Band begann im Sommer 2010 als sich Kröning und der Schlagzeuger Daniel Klein, aus Dresden und Frankfurt am Main stammend, in Berlin Friedrichshain/Kreuzberg kennenlernten. Nach bereits einem Jahr voller Musik gingen sie jedoch wieder getrennte Wege; Klein zog es nach Weimar und Kröning kehrte in seine Heimatstadt zurück, wo er seinen späteren Bassisten Sebastian Schütze kennenlernte.\nAls Daniel Klein 2013 nach Leipzig kam, suchten Kröning und Schütze gerade einen Schlagzeuger für ihr Trioprojekt. So trafen sie sich im Dezember 2013 erstmals um Krönings Stücke zu spielen. Unter anderem von „E.S.T.“, Jonathan Kreisberg, Kurt Rosenwinkel, Avishai Cohen und dem Melt Trio beeinflusst, arbeiten sie seitdem an ihrem eigenständigen Sound.\n\nDas ist neuer Jazz aus Leipzig – tiefsinnig und lebendig, und voller Ehrlichkeit: Mit seinem Spiel kreiert das JOHANNES BIGGE TRIO eindrückliche Stimmungen, inspiriert von der einfachen Schönheit guter Popmusik, der ausgefeilten Komposition klassischer Musik und der Frische und Lebendigkeit des improvisierten Jazz.\nHeraus kommen eigenwillige Kompositionen mit starken Themen: rhythmisch prägnant und voller Vorstellungskraft. Sowohl in der bereits sehr eigenständigen harmonischen Sprache des Pianisten als auch in den lyrischen Melodiebögen seiner Improvisationen hört man den Einfluss seines Lehrers Richie Beirach.\nGeerdet durch Athina Kontou am Kontrabass, angetrieben von Moritz Baumgärtner am Schlagzeug und gesteuert von Johannes Bigge am Klavier erforscht das Trio die Wege, die die Kompositionen des Pianisten eröffnen.“}

{„de“:“Mehr Informationen in Kürze.“}

{„de“:“Mixolydisch #11 war gestern – Enigmatic, Double Harmonic und Leading Whole-tone stehen auf dem Stundenplan. Der Theoriekurs Jochen Aldingers, eineinhalb Jahre in der Brutkammer der Hochschule für Musik herangezüchtet, wagt sich nun an die Öffentlichkeit. Dargeboten werden Eigenkompositionen eines jeden Zöglings, welche nach strenger Maßregelung des Chefs konzipiert werden mussten: Musikalischer Kreativität wurden konstruktive Grenzen gesetzt, dadurch dass eine jede Komposition streng an eine außergewöhnliche Skala, jenseits von Gut und Böse gebunden ward. So ist ganz klar, was der Zuhörer von der Ausbrunst der Geistesakademie zu erwarten hat: Einen Abend voller Abwechslung, tonalen Neuerfahrungen und frischen Musikstücken, hauptsächlich interpretiert durch die sieben Autoren selbst, die sich nur gelegentlich noch von anderen Studenten unterstützen lassen. MALEN NACH SKALEN: Man darf gespannt sein…“}

{„de“:“Die Schlagzeugklasse von Sebastian Merk, Michael Griener und André Schubert setzt sich erneut hinter die Trommeln und bringt vier hochspannende Bands mit in die Tonne: das RedWood Kollektiv, das Monk Project, Stelfox und das Florian Kästner Trio.“}

{„de“:“Das 1. Studienjahr Jazz/Rock/Pop haben sie absolviert, jetzt geben die nun gar nicht mehr so neuen Studierenden der Hochschule für Musik ihr Abschlusskonzert im Fach „Repertoirespiel“ – natürlich im Rahmen unserer Instrumentalnächte! Hochinteressante Konstellationen, spannende Kombinationen, packende Kompositionen. Alles gespielt und auf die Bühne gebracht von ebenso jungen wie bereits versierten Instrumentalisten.\n\nUnter der Leitung der Professoren Matthias Bätzel, Finn Wiesner und Jens Wagner bestreiten den heutigen Abend zwei Ensembles, die mit Spannung erwartet werden.“}

{„de“:“Das Komponistenensemble open office combo unter der Leitung von Thomas Zoller spielt bei der heutigen 3. COMPOSERS NIGHT neun Uraufführungen seiner Mitglieder.“}

{„de“:“Unter seinem neuen künstlerischen Leiter Prof. Simon Harrer widmet sich das HFMDD JAZZ ORCHESTRA der Arbeit des legendären Komponisten und Arrangeurs Thad Jones. Gemeinsam mit dem Schlagzeuger Mel Lewis gründete dieser 1965 das Thad Jones/Mel Lewis Orchestra und damit eine Institution der amerikanischen Jazz-Szene. Auch heute, knapp 30 Jahre nach seinem Tod, gilt das Schaffen von Thad Jones als Referenz auf dem Gebiet der Bigband-Literatur. Technisch höchst anspruchsvoll, verlangt es den Musikern zudem ein hohes Maß an Energie und Kreativität ab.\nDas hfmdd jazz orchestra geht dabei außergewöhnliche Wege, lädt sich die beiden Gesangssolisten Jana Pöche und Victor Sepulveda ein und verleiht dem Programm damit eine ganz besondere und erfrischende Note.\nNeben Klassikern des Thad Jones-Repertoires wie \“Don’t Git Sassy\“ und \“Groove Merchant\“, werden auch Raritäten wie \“US\“ oder \“Once Around\“ in klassischer Bigband-Besetzung mit fünf Trompeten, vier Posaunen, fünf Saxofonen und Rhythmusgruppe erklingen.“}