{„de“:“Raffinierte und fesselnde Musik, die ganz im Augenblick lebt und alle Gebärden und Timbre der zeitgenössischen elektronischen Musik einbezieht, um daraus etwas Frisches und Lebendiges zu schaffen – das ist HUMCRUSH.\nEs spielen Ståle Storløkken, seines Zeichens Keyboarder des Norwegischen Mega-Ouartetts SUPERSILENT, und Thomas Strønen, Mitbegründer und Schlagzeuger der norwegisch-britischen Band FOOD. Als Duo interagieren die Beiden auf einer faszinierend innigen Ebene und spannen mit ihrer Musik den Bogen zwischen analogen und digitalen Sounds. \nHeraus kommt eine aufregende Achterbahnfahrt durch die Welt des Elektro-Akustischen Sounds. Feuerstoßartige Breakbeat-Ausbrüche, gespielt auf elektronischen und akustischen Instrumenten fließen in fragile Klanglandschaften. Der Ambient-Sound des norwegischen Duos entsteht aus der spontanen Interaktion heraus, ist verspielt, energetisch, perkussiv, melodisch und gerne mal aufbrausend. \nIm Sommer 2011 veröffentlichten Humcrush auf dem Label Rune Grammofon ihr erstes gemeinsames Album mit der großartigen Vokalistin SIDSEL ENDRESEN. Endresen, die neben ihren Soloauftritten und –alben immer wieder durch Projekte mit Bugge Wesseltoft und Nils Petter Molvær von sich reden machte, darf ohne Übertreibung als die wohl faszinierendste europäische Stimmkünstlerin überhaupt bezeichnet werden. Nichts und niemand, der mit ihr vergleichbar wäre. Fesselnd, ergreifend, umwerfend!“}

{„de“:“Die Avantgarde-Musiker von SUPERSILENT sind bekannt für ihre aggressiven Kombinationen von Free Jazz, Frirock und Lärmausbrüchen. In ihren stets improvisierten Konzerten kommen neben Trompete, Piano und elektrischer Gitarre auch Synthesizer und Sampler zum Einsatz. Ein extravagantes Klangerlebnis!\nSupersilent wurden 1997 in Bergen gegründet, als das Free Jazz-Trio Veslefrekk ein Konzert mit dem Produzenten und Live-Elektroniker Helge [aka Deathprod] spielten. Dieses Aufeinandertreffen von experimentellem Jazz mit Drones und Noise war so erfolgreich, dass es im Quartett Supersilent seine Fortsetzung fand. \nDas Konzert ist eine Koproduktion von HELLERAU – Europäisches Zentrum der Künste Dresden und Tonne.“}