{„de“:“\n\nDer Leipzig-Dresdner Trompeter VINCENT HAHN präsentiert ein für diesen Abend exklusiv zusammengestelltes Oktett mit dem er sein Studium bei Malte Burba und Till Brönner an der Dresdner Musikhochschule abschließen wird. Zu hören sein werden Kompositionen und Arrangements von Dave Douglas, Joe Henderson, Miguel Zenón, Edward Simon u.a.“}

{„de“:“Der Name sagt alles. THE SHOUTING MEN, das ist kompromissloser Soul-Rock mit donnerndem, ungeschöntem Sound und ohne Skrupel beim Überschreiten von Genregrenzen. The Dillinger Escape Plan und Meshuggah dienen ebenso als Inspiration wie Ray Charles, Blood, Sweat and Tears oder Medeski, Martin & Wood. Dabei geht es nicht darum, größtmögliche Gegensätze auf Teufel-Komm-Raus zusammenzubringen. Was dem Song dient, wird gemacht; überflüssiger Ballast fliegt raus. Damit erfinden The Shouting Men das Rad sicher nicht neu, aber sie haben von allen Schrottkarren, derer sie habhaft werden konnten, die Räder abmontiert und an ihr Vehikel aus Soul, Rock und Größenwahn geschraubt und wider Erwarten fährt das Ding! \nDieses Kunststück beherrscht die Band nicht nur in der Theorie. Die zehnköpfigen Shouting Men sind eine mitreißende Live-Band. Wie sagenhaft gut sie beim Publikum ankommt, zeigt der Bundessieg beim Emergenza Music Contest 2014, der zu einem grandiosen 7. Platz in der Weltwertung führte. Gnadenlos vereinen sie den Pantera-Groove mit der Energie und Lebensfreu¬de von Soul-Musik der 50er und 60er Jahre und sie weigern sich partout, die Eingängigkeit ihrer Songs musikalischer Raffinesse zu opfern. \nMit von der Partie beim großen Tonne-Jahresabschlusskonzert ist der Phonola-Spieler Wolfgang Heisig. Er wird mit dieser erstaunlichen mechanisch-pneumatischen Apparatur mit Notenrollen, die ein Klavier ansteuert, mit TSM das einzige Stück spielen, das je für Rockband und Phonola komponiert wurde.\nAls \“special guest\“ dabei ist auch der Dresdner Ausnahmegitarrist Lars Kutschke, der einige TSM-Songs veredeln wird. \nEröffnet wird der Abend von PALAWA [Konnie Behrendt, Mark Weschenfelder, Steffen Roth] und deren Spacemusic zwischen Independent Rock und Free Jazz. Dieses Trio verhandelt nicht, es lässt die Fetzen fliegen.“}

{„de“:“Als vor zwei Jahren das Album \“Im Vertrauen“ vom JULIA KADEL TRIO erschien, lasen sich einige Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios, dessen Mitglieder alle ihren Dreißigsten noch vor sich haben.\nMit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Vergleiche mit Ensembles wie e.s.t. oder dem Tingvall Trio machen Kadel eher ein wenig ratlos: \“Uns Drei verbindet vor allem die große Leidenschaft zu spielen. Da geht es weniger darum, in einer spezifischen Art zu performen oder formatierte Erwartungen zu erfüllen“. Die Kompositionen für das Nachfolgealbum \“Über und Unter\“ (wiederum bei Blue Note erschienen) stellen für das Trio Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. \nUnd Julia Kadel ist überzeugt, es sei \“zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Seit ihrem Vorgängeralbum haben Julia Kadel und Trio viele Konzerte gegeben und enorm positive Reaktionen des Publikums erfahren, sowohl bei kleinen Club-Gigs als auch bei großen Festivalauftritten wie beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.\nBei jeder ihrer Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei, die sich nicht nur musikalisch, sondern auch in körperlicher Interaktion wie dem Austausch von Blicken äußert. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. \“Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, \“sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“. Und das fühlt sich eben auch für das Publikum regelmäßig sehr, sehr gut an.“}

{„de“:“Als 2014 das Album \“Im Vertrauen“ vom JULIA KADEL TRIO erschien, lasen sich einige Rezensionen fast wie Filmkritiken. Von Bildern war da die Rede, die am inneren Auge vorbeizogen, mal als Skizzen, dann wieder als ganz große Panoramen. Eine ungewöhnliche Reaktion auf das Debüt eines jungen Jazz-Trios, dessen Mitglieder alle ihren Dreißigsten noch vor sich haben.\nMit den Lorbeeren und dem damit verbundenem Erwartungsdruck sind Julia Kadel und ihre beiden Mitmusiker so lässig und souverän umgegangen, wie ihre Musik von Beginn an klang. Vergleiche mit Ensembles wie e.s.t. oder dem Tingvall Trio machen Kadel eher ein wenig ratlos: \“Uns Drei verbindet vor allem die große Leidenschaft zu spielen. Da geht es weniger darum, in einer spezifischen Art zu performen oder formatierte Erwartungen zu erfüllen“. Die Kompositionen für das Nachfolgealbum \“Über und Unter\“ (2016 und wiederum bei Blue Note erschienen) stellen für das Trio Klänge dar, die aus Bildern und Erlebnissen entwickelt werden. \nUnd Julia Kadel ist überzeugt, es sei \“zu kurz gedacht anzunehmen, Jazz wäre zu kompliziert oder komplex für den alltäglichen Musikhörer. Die Leute können durchaus mit immer wieder neuen Ohren zuhören und sich in jeder Form von Klang zu Hause fühlen.“ Seit ihrem Vorgängeralbum haben Julia Kadel und Trio viele Konzerte gegeben und enorm positive Reaktionen des Publikums erfahren, sowohl bei kleinen Club-Gigs als auch bei großen Festivalauftritten wie beim renommierten Jazzfest Berlin oder dem Überjazz-Festival Hamburg.\nBei jeder ihrer Live-Performances wird das Publikum Zeuge der erstaunlichen Spontaneität der Drei, die sich nicht nur musikalisch, sondern auch in körperlicher Interaktion wie dem Austausch von Blicken äußert. Das kann Jeder hören, sehen und empfinden, ganz gleich welcher musikalischen Vorbildung oder Ausrichtung. \“Ich möchte nicht behaupten, dass ich meine Musik wirklich durch und durch verstehen will“, sagt Julia Kadel, \“sie ist einfach das, was ich liebe und was sich für mich gut anfühlt. Sie passiert“. Und das fühlt sich eben auch für das Publikum regelmäßig sehr, sehr gut an.“}

{„de“:“Das JULIA KADEL TRIO kündigt für den 6. September sein nun drittes Album an und präsentiert sich stolz mit MPS (Musik Produktion Schwarzwald) als neuem Labelpartner an seiner Seite. Dabei hat sich das Traditionslabel einen neuen Act an Bord geholt, der sich nicht verpflichtet fühlt, den großen Namen der Jazzgeschichte nacheifern zu müssen, sondern komplett in der Gegenwart steht. Dynamisch, unkonventionell, authentisch. Denn die drei selbstbewussten „Freigeister mit großer Klangfantasie“ (AZ) verfolgen ihre achtjährige gemeinsame Spielerfahrung und ihre Eigenarten hierbei konsequent weiter. Sie strotzen dabei nur so vor neuen Ideen, „originäre Klangfarben (…) auf dem schmalen Grat zwischen Harmonie und Atonalität“ (FAZ). Kadel und ihre Wegbegleiter Steffen Roth (Drums) und Karl-Erik Enkelmann (Bass) gehen diesmal noch ein Stück weiter darin, ihre Erlebensrealität in der Musik zu leben. Anerkennung und Rückenwind erhält das Trio zudem durch die Initiative Musik, die das Trio in diesem Jahr in vielfältiger Weise fördern wird.\n\“Kaskaden\“ wurde nicht nur analog aufgenommen, sondern auch an einem Ort, der passender nicht sein könnte. Ein Ort, der für so manchen MPS-Fan eine kleinen Sensation darstellen mag, da die Aufnahmen des Julia Kadel Trios nach 35 Jahren die erste Produktion des Labels MPS in dem historischen MPS-Studio im Schwarzwald darstellt. \nDas Ensemble um die Berliner Pianistin machte in den vergangenen Jahren bereits öfter von sich reden: 2015 für den Echo Jazz in der Kategorie „Newcomer des Jahres“ und Kadel zudem als „Instrumentalistin des Jahres“ nominiert. Es folgten zahlreiche nationale wie internationale Konzerte in Ländern wie Ungarn, Frankreich und Norwegen sowie Konzerte in der Philharmonie Essen und beim NDR Hamburg. 2018 zählte das Trio zu den wenigen Acts, die beim exklusiven Piano Day Festival in der Elbphilharmonie auftraten. Im gleichen Jahr portraitierte die Jazzthing Kadel als eine der 10 deutschen „Tasten Top Ten“ im Rahmen des „neuen deutschen Jazzpiano-Wunders“.“}

{„de“:“Im April 2010 präsentierte der Jazzclub Neue Tonne die 1. Jazz Guitar Night in Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik Dresden. Das begeistert aufgenommene Konzert war der Startschuss für eine Reihe, in der die Instrumentalklassen der Abteilung Jazz/Rock/Pop der HfM ihr Können öffentlich vor Publikum zeigen. Nach der Piano Night im Dezember wird nun mit der 1. JAZZ DRUMMING NIGHT unter der Leitung von Sebastian Merk die Konzertreihe fortgesetzt.\n\nHeute abend treten auf:\nKatharina Lattke mit \“AG Stress-Trio\“\nLeon Griese mit \“Griessling\“\nArne Müller mit \“Beatbox-Duo\“\nSteffen Roth mit \“Worb 4\“\nJulius Kraft mit \“Powerplant\“\nund Sebastian Merk himself.“}

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{„de“:“Die Tonne öffnet nach der Sommerpause ihre Türen wieder – und dies gleich mit einem Highlight: dem JAZZKOLLEKTIV DRESDEN FESTIVAL!\n\nJAZZKOLLEKTIV DRESDEN? Diese frisch ins Leben gerufene Bewegung der jungen Dresdner Jazzszene wird sich an diesem Wochenende zum ersten Mal präsentieren: mit zwei besonderen Konzertabenden, die für die Vielfalt des Jazz und der jazzverwandten Musik in Dresden stehen.\nZiel ist es, die Dresdner Öffentlichkeit auf das reiche Angebot an improvisierter, experimenteller, akustischer, elektronischer, handgemachter, in jedem Fall aber spannender Musik jenseits des Mainstreams aufmerksam zu machen. Aufmerksam machen darauf, was fast jeden Abend in den zahlreichen Clubs in Dresden stattfindet. Das tut das Jazzkollektiv Dresden an diesem Wochenende zusammen mit der Tonne mit vier besonders herausragenden Beispielen der Szene, die zwei unvergessliche Konzertabende versprechen!\n\n\n\nTUSSNELDA MARIE\n\nhübsch und hässlich\nreaktionär und progressiv\nelegisch und bestialisch\nunverbraucht und verlebt\nhure und jungfrau\n\nDer Mensch ist von Gegensätzen umgeben und durchdrungen, der Musik ist ebenfalls diese Eigenschaft inhärent. Die beiden Dresdner Schlagzeuger Steffen Roth und Julius Kraft spielen mit den Gegensätzen in ihrer „perkussiven Klangsprache“, die durch die exotische und dem Alltag entnommene Sounderweiterung über das bekannte Schlagzeug hinaus geht.\nImprovisationsparts in komponierten Stücken für zwei Schlagzeuge und alerhand Objekte sowie komplett frei improvisierte Stücke, aber auch „Instant-Composing“-Konzepte bilden das Repertoire.\nTUSSNELDA MARIE arbeiteten bereits mit Günter „Baby“ Sommer zusammen, der für die beiden einen wichtigen Einfluss darstellt.\n\nORNETTE ET CETERA\n\nBesser als der renommierte Jazzkritiker und künstlerische Leiter des Jazzfests Berlin Bert Noglik kann man das Quartett nicht ankündigen:\n„Das Personenensemble. Auftritt Petrowsky. Der Querdenker, der in seiner jahrzehntelangen Laufbahn oft das zu sagen und zu spielen wusste, was andere nicht hören wollten. Dass er eben damit richtig lag und liegt, hat ihm nicht nur die passenden Gegner und eine treue Fangemeinde beschert, sondern seine Musik auch auf solche Weise reifen lassen, dass man ihr uneingeschränkt und weit über deutsche Lande hinaus das Gütesiegel „eigenständig“ zuspricht. Luten Petrowsky spielt mit dem über lange Wegstrecken akkumulierten Reichtum seiner musikalischen Biografie. Ihm zur Seite: die Brüning. Gereift zu einer Sängerin, die mit ihrer Spannweite – vom Belcanto des populären Gesangs bis zur völligen Risikobereitschaft in der freien Improvisation – ein gänzlich eigenes Format entfaltet hat und die mit der jeweiligen Stimmigkeit ihres Ausdrucks beharrlich zu verblüffen vermag. Uschi Brüning vokalisiert gemeinsames Leben, verwandelt Alltag in Kunst, Jazz in das, was er immer war oder sein wollte: sound of surprise. \n…\nUschi Brüning und Luten Petrowsky, das „Duo für Stimmband und Bambusblatt“, das – ebenfalls Zitat ELP – die Klischeevorstellungen eines Zusammentreffens von „Schlagersängerin und Free-Jazz-Chaot“ gründlich zu durchkreuzen weiß, ist längst eine Kusntform in sich und drängte doch immer wieder nach Ergänzung, musikalische Bereicherung und weiter gespannten Kommunikationsgeflechten …\n\nDas Duo … schreit nach Umgebung und findet hier nun zu einer neuen Entität.\n\nDie Szene betritt Michael Griener, ein Schlagzeuger von Jazzgottes Gnaden, zudem einer, wie es scheint, für alle Gelegenheiten. Doch er perfektioniert nur Umgebungen, in denen er sich wiederfindet – ein Rhythmiker, der zugleich Melodien spielt, Strukturen schafft und sein Spiel bei aller Intellektualität sinnlich pulsieren lässt …\nAls Vierter tritt auf: Jeanfrancois Prins – auch er ein Alleskönner mit besonderem Geschmack, der mit Musikern wie Lee Konitz, Mal Waldron und Andy Middleton gespielt hat. Er war dabei, als die Jazzwerkstatt Uschis 60. Geburtstag in der Berliner Philharmonie zelebrierte, gemeinsam mit Marc Secara, dem Berlin Jazzorchestra und Manfred Krug. Seither schwärmen Uschi und Luten für die sensiblen Linien und die delikaten Akkorde des in Berlin gestrandeten Belgiers. \n…\nDer gründlichste Weg, ein Vorbild zu verfehlen, besteht darin, es zu imitieren. Die Musik von Ornette wird hier umspielt und assoziiert, ergänzt durch eigene Spontankompositionen, niemals nachgeahmt. Aus dem Fundus von Ornette Coleman zu schöpfen bedeutet, aus dem Fundus der Freiheit zu schöpfen. Das Et cetera wird nicht zur Floskel, sondern zum Bestandteil des Wesentlichen: im Übrigen, und so fort, eines fließt aus dem anderen. Musik aus dem Geist von Coleman weist über Ornette hinaus. Seine Kompositionen sind allenfalls Startrampen für die von ihm rhetorisch gestellte Frage ‚Was spielt man, wenn man das Thema gespielt hat?‘““}

{„de“:“JULIA KADEL TRIO\n\nDie drei Jazzmusiker vom JULIA KADEL TRIO lernten sich während ihrer Studienzeiten in Dresden und Berlin kennen. Sie wollen ein Klaviertrio mit persönlichem Klang sein, dazu gehört für sie ein Musizieren mit viel Freiheit und Spontaneität im eigenen Spiel. Dabei stehen einerseits die Kompositionen der Pianistin Julia Kadel im Vordergrund, andererseits aber auch das freie Improvisieren. Klischees des Jazz oder Pop stellen keine Schranken in ihrer Musik dar, so gibt es Phasen freier Improvisation, Groove-Passagen oder schlichte Melodien, an denen sich alles entspinnt – ob komponiert oder frei dem Moment entnommen. Was Contemporary Jazz heute bedeuten kann, zeigen die Drei auf, indem sie unbeschwert ihre klanglichen Vorstellungen beim gemeinsamen Musizieren hin zu einer eigenen Ästhetik weiterentwickeln. \n\nAXIOM\n\nAXIOM ist ein engagiertes Gitarrentrio aus Dresden. Paul Peuker (git), Florian Lauer (dr) und Eugen Rolnik (kb) haben es geschafft mit frischen Ideen und abwechslungsreichen Stücken, die ihre Inspiration im Jazz und Rock, aber auch in der Klassik oder neuen Musik gleichermaßen gefunden haben, einen Sound zu finden, der sich deutlich von anderen Vertretern ihres Genres abhebt. Kritiker sprechen immer wieder vom großen Einfallsreichtum der Band, der sich nicht nur in den Kompositionen von Paul Peuker, sondern auch in der musikalischen Umsetzung durch die Musiker zeigt. Jeder der drei erzeugt auf seinem Instrument eine bemerkenswerte Klangvielfalt, und durch ihr jahrelanges zusammenspielen und -wachsen sind sie ein absolut eingespieltes Team.\nSeit 2010 haben Axiom bereits knapp 50 Konzerte absolviert, unter anderem spielten sie im Vorprogramm von Roy Hargrove in der Semperoper Dresden sowie im Aftershowprogramm zur ECHO-Jazz Verleihung 2011, ebenfalls in Dresden.\nIm Juni 2011 erschien ihr Debüt-Album „Anik“ auf dem renommierten Jazzlabel NABEL Records und sorgte bis jetzt deutschlandweit für Aufsehen. Beim NDR war „Anik“ im Juli CD der Woche, sehr gute Zeitungskritiken und Airplay auf vielen Radiostationen (u.a. NDR, rbb, dradio, BR) waren weitere positive Reaktionen. \nIhr neues Album wird im Januar 2013 bei Nabel Records veröffentlicht.“}

{„de“:“Pianistin Julia Kadel, Bassist Kalle Enkelmann und Schlagzeuger Steffen Roth haben einander gesucht und gefunden. In ihrer gemeinsamen Klangeroberung heben die Drei die Gesetzmäßigkeiten aus den Lehrbüchern „Jazz“ und „Triomusik“ auf. Sie folgen ihren eigenen Regeln, und die werden bei jedem Auftritt und auch auf ihrem ersten Album Stück für Stück neu formuliert. Hier steht etwas in den Startlöchern, das man am besten mit einem einzigen Wort beschreibt: Groß!\nKein Geringerer als Till Brönner wurde auf die poetische Power des JULIA KADEL TRIOsaufmerksam und machte sich selbst zu einem bedin¬gungslosen Förderer der drei Newcomer. Er spielte eine Vorabkopie des Debütalbums des Trios in die Hände von Don Was, dem Chef des weltberühmten Jazzlabels Blue Note Records — und der war begeistert: „Sie ist eine fantastische Musikerin“, vermeldete er der deutschen Dependance, und weiter: „Vor 75 Jahren begann die Geschichte des Labels mit zwei Berliner Exilanten, ich bin sicher dass Alfred Lion, wäre er noch unter uns, Julia Kadel mit Freude unter Vertrag nehmen würde.“ Im Herbst des vergangenen Jahres erschien „Im Vertrauen“ mit dem Blue-Note-Logo und seither geht es steil aufwärts für das junge Trio: Auftritte bei renommierten Festivals wie dem Jazzfest Berlin, dem Überjazz Festival Hamburg, der Jazzmesse Jazzahead und die Nominierung für den ECHO Jazz 2015 als „Newcomer des Jahres“ sind nur einige Stufen der Erfolgsleiter, die das Julia Kadel Trio seither erklommen hat. \n\nDas Konzert ist eine Kooperation im Rahmen der Jazztage Dresden 2015.“}