{„de“:“Die VOCAL NIGHT, fast schon legendäre Konzertreihe von Tonne und der Gesangsklasse der Hochschule für Musik Dresden, gehört unbedingt in unser Jubiläumsprogramm. \nFünf Acts werden in der neuen Ausgabe dabei sein: ein Solo von INEZ SCHÄFER, das Duo mit der wunderbaren Stimme von DORA OSTERLOH und dem perlenden Piano von JULIA KADEL, die zwei zauberhaften Stimmen plus kongeniale Gitarre von COUCOU; Soul und Pop mit Jazz- und HipHop-Einflüssen von der LARS ZIEGLER BAND und – noch neu hinzugekommen – das ANNA BOLZ QUARTET.“}

{„de“:“COUCOU ist das Juwel der vielseitigst sprudelnden Musikszene in Dresden. Jessica Struch, Meryem Kiliç und Steffi Narr sind drei junge Musikerinnen, die sich an der Musikhochschule in Dresden kennen und lieben lernten.\nMit zwei einzigartigen Stimmen und einer kongenialen Gitarre schaffen sie es, einen Song auf seine Essenz zu reduzieren und dabei Klangwelten entstehen zu lassen, die eine zutiefst poetische Weite schaffen. \nMal mysteriös, mal melancholisch, mal verliebt, dann bedrohlich – aber immer im Fluss versetzen Coucou sich und den Hörer in Trance.\nCoucou. Das bewegt, begeistert und macht süchtig.\n(Demian Kappenstein)“}

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{„de“:“Mit zwei einzigartigen Stimmen und einer kongenialen Gitarre schaffen COUCOU es, einen Song auf seine Essenz zu reduzieren und dabei Klangwelten entstehen zu lassen, die eine zutiefst poetische Weite schaffen. \nMal mysteriös, mal melancholisch, mal verliebt, dann bedrohlich, aber immer im Fluss, versetzen Coucou sich und den Hörer in Trance. Das bewegt, begeistert und macht süchtig. \n\nMeryem Kiliç, Steffi Narr und Jessica Struch trafen das erste Mal 2008 bei einem Jazzworkshop aufeinander. Im Herbst des gleichen Jahres begannen alle drei ein Jazzstudium an der Musikhochschule in Dresden. \nIm März 2009 traten Jessica und Meryem im Rahmen der Dresdner „Vocal Night“ erstmalig als Duo auf – die Idee für ein gemeinsames Projekt wurde geboren und die Band schließlich mit Steffi komplettiert. Seither arbeiten die drei jungen Frauen an Kompositionen und Arrangements, die speziell auf das ungewöhnliche Trio abgestimmt sind. Mit viel Liebe zum Detail entsteht so eine neue, sehr transparente Popmusik mit Jazzeinflüssen, in der kontinuierlich das Potential dieser Besetzung ausgelotet wird. Nach Auftritten u.a. in der Tonne, der Blauen Fabrik in Dresden und im renommierten Jazzclub „A-Trane“ in Berlin wurde Coucou 2011 für das „Popcamp“ nominiert. Es folgte die Produktion einer EP, die sie nun bei uns präsentieren. Wir freuen uns!“}

{„de“:“Der Sound von COUCOU ist mal verspielt, mal melancholisch, dabei aber immer filigran und einzigartig.\nDie drei Frauen schaffen in ihrer ungewöhnlichen Besetzung – zwei Stimmen und eine Gitarre – eine Synthese aus drei ganz unterschiedlichen Persönlichkeiten und lassen dabei eine Atmosphäre entstehen, bei der einem warm ums Herz wird.\nCoucou formt durch feinsinnige Kompositionen und Arrangements ein Soundgeflecht, bei dem Einflüsse aus Jazz und Folk zu einer sehr transparenten Popmusik verwoben werden. Mal trifft zweistimmiger Gesang auf eingängige Gitarrenriffs, mal wird mit ungewöhnlichen Songstrukturen experimentiert oder Raum für Improvisation geschaffen – Coucou bewegen sich mit Leichtigkeit zwischen den Genres und verleihen so jedem Stück einen besonderen Klang.\nDas Trio begegnete sich 2008 zum ersten Mal bei einem Jazzworkshop in Berlin. Als es kurze Zeit später alle drei zum Jazzstudium an die Musikhochschule nach Dresden verschlug, wurde schließlich die Idee für ein gemeinsames Projekt geboren. Nach ersten Gehversuchen als Gesangsduo mit Ghettoblaster holten Meryem und Janda schließlich Gitarristin Steffi mit ins Boot – Coucou war komplett. Seither arbeitet die Band an eigenen Songs und Arrangements, in denen das Potential der Besetzung ständig aufs Neue ausgelotet wird. Neben einer Loopstation und verschiedenen Gitarreneffekten, tragen auch unzählige kleine Instrumente wie Melodica, Omnichord oder Daumenklavier zum unverwechselbaren Sound von Coucou bei.\nNach zahlreichen Konzerten und der Nominierung für das Popcamp des Deutschen Musikrates, hat das Trio 2012 eine erste EP produziert. Nach zahlreichen Konzerten in ganz Deutschland, sowie auf dem Jazzfestival „Alto Adige“ in Bozen/Südtirol entstand im Sommer 2015 das Debütalbum „Paperskin“, welches das Trio nun im Konzert präsentiert.“}

{„de“:“„YOSAI macht die schönste Musik der Welt“ zu sagen, ist natürlich maßlos übertrieben. Aber ganz falsch ist es nicht. Was die vier jungen Musiker aus der alten Industriestadt Leipzig musikalisch hervorbringen, geht unter die Haut.\nPopsongs voller Melancholie und düstere Soundgewitter verbeugen sich tief voreinander, und schaffen eine unglaubliche, musikalische Weite. Die todtraurigen Melodien werden von Saxofon und Gitarre kunstvoll in einen Klangteppich aus Indierock, Country und Jazz eingewoben. Bass und Schlagzeug sind mal in tanzbaren Beats, mal in diffusen, postrockig anmutenden, sehnsuchtsvollen Klängen verschlungen.“}