{„de“:“Der Schweizer Klarinettist CLAUDIO PUNTIN gilt als einer der kreativsten Musiker der zeitgenössischen Szene. 2010 hat er mit seinem Programm „Berge veersetzen“ seiner Heimat eine musikalische Hommage geschaffen und einen Zyklus komponiert, der die Schweiz musikalisch portraitiert. Nun wird er die musikalischen Berge zusammen mit der mitteldeutschen Bigband SPIELVEREINIGUNG SUED versetzen.\n\nDie Musik von „Berge versetzen“ verarbeitet diverse Elemente Schweizer Volksmusik zu eigenständigen, lebendigen und frischen Kompositionen. Dabei komponiert Puntin weder Volksmusik, noch wärmt er „Folklore Imaginaire“ auf. Vielmehr verbindet er seine persönlichen Erfahrungen mit der Volksmusik seiner Heimat (sein Großvater war Kontrabassist und spielte zusammen mit vielen damaligen Größen der Schweizer Ländlermusik) mit aktuellen puls- und grooveorientierten Stilistiken, welche ihm seit Beginn seiner musikalischen Tätigkeit nahe stehen. Es ist im Grunde eine doppelte Heimat, die hier zusammenkommt.\nEbenfalls bedeutsam für das Programm sind Gedichte der Luzerner Lyrikerin Sabina Naef, deren innige Wortkompositionen Puntin vertont. Die daraus entstandenen Songs sind tief mit der Stimmung der Worte verbunden und tragen dieses Gefühl als Lied nach außen. Einige der vertonten Gedichte sind so kurz, dass daraus poetische, gesangslose Kompositionen entstanden sind.\nDer Wechsel von instrumentaler, von der Volksmusik inspirierter Musik zu den Liedern steht in einem symmetrisch strukturierten Verhältnis. Verbunden wird der gesamte Zyklus von der solistischen Klarinette und Bassklarinette Puntins, der sie einsetzt als alles, was sie für ihn sein kann: Sängerin, Improvisatorin, Juchzerin, Melancholikerin, Sprechstimme und ständige Begleiterin.\n„Berge versetzen“: Ein Gesamtkunstwerk von natürlicher Poesie und voller Überraschungen.\n\nAls Improvisator und Komponist repräsentiert CLAUDIO PUNTIN eine Generation von Solisten, für die die Loslösung von stilistischen Grenzen längst zur Selbstverständlichkeit, aber nie zum Selbstzweck geworden ist. Dabei bedient er sich seiner ureigenen spielerischen, poetischen Klangsprache, die organisch kompositorische und improvisatorische Prinzipien vereint und alternative Spieltechniken, Präparationen als auch Klänge von Alltagsgegenständen und Klangerzeugern miteinschließt.\nAuf allen Instrumenten der Klarinettenfamilie gilt er als lyrisch-virtuoser Improvisator. In Joachim- Ernst Berendts Jazzbuch wird er beschrieben als „extremer Legato-Spieler, ein klangschöner Improvisator und großer Techniker, der die Töne auf betont milde Weise bindet und glättet, gleichzeitig voller rhythmischer Kraft phrasierend“.\nSein kompositorisches Schaffen umfasst neben Werken für Kammerensembles, Orchester, Big Band, Chören und diverse gemischte Besetzungen auch Vertonungen von Hörspielen, Filmen, Theater und anderen Kunstformen (zuletzt die Vertonung von 10 Bildern Anselm Kiefers für die Bundeskunsthalle Bonn).\nSein Sinn für aktuelle musikalische Klangkostüme bringt ihn zusammen mit Musikern aus dem Bereich von Sounddesign und Electro. Seine Klangerzeuger wie u.a. das Zischboard oder die präparierte Bassklarinette sind in vielen Produktionen, Filmmusiken oder auf experimentellen Musikevents zu hören. In diesem Bereich gründete er das neue Trio „ambiq“ (mit Max Loderbauer analog Synthesizer und Samuel Rohrer drums & electronics), CD „ambiq“ auf „Arjunamusic“.\nMit seinen diversen Ensembles (allen voran dem Schorn Puntin Duo) bereiste er die ganze Welt und gastierte als Solist in über 80 Ländern. Er ist auf ca. 100 CDs zu hören auf den Labels ECM, enja, Deutsche Grammophon, Unit, Act, Sony, between the lines, Jazzhaus, Hörverlag, Jazzwerkstatt Berlin. Er gründete internationale Projekte und spielte mit zahllosen internationalen Musikern wie Skuli Sverrisson, Jan Bang, Steve Reich, Fred Frith, Sidsel Endresen, Steffen Schorn, Steve Swallow, Carla Bley, Anders Jormin, Max Loderbauer, DJ Ricardo Villalobos , Wolfert Brederode, Samuel Rohrer, Gerdur Gunnarsdóttir, Kristjan Randalu, Jim Black, Lucas Niggli, Nils Wogram, Florian Weber, Insa Rudolph, Dave Liebman, Hermeto Pascoal, Dave Douglas, Markus Stockhausen u.a. und war Solist mit Ensemble Modern, WDR Rundfunkorchester Köln, Orchester des Bayerischen Rundfunks , Holland Symfonia, div. Streichquartetten, Big Bands (WDR, NDR, HR, Lucerne Jazz Orchestra] u.a.\nEr erhielt diverse Preise, u.a. den \“Goldenen Amadeus\“, den Förderpreis NRW, das Zuger Werkjahr, den \“Jazzmusician of the year\“ und den WDR-Jazzpreis 2004.\nClaudio Puntin ist Dozent für Jazz-Klarinette an der Universität der Künste (JIB) Berlin. 2013 war er Composer in Residence und künstlerischer Leiter des Festivals Tonspuren des Klosters Irsee/Allgäu.\n\nDie Big Band SPIELVEREINIGUNG SUED ist ein Kollektiv aus jungen Profimusikern der mitteldeutschen und Berliner Jazzszene. In den letzten sechs Jahren hat es die Band geschafft, sich ein eigenständiges, immer wieder frisches Profil zu schaffen, das durch Zusammenarbeit mit der jungen deutschen und europäischen Big Band Komponisten und Arrangeuren geprägt ist (u.a. Nils Wogram, Rainer Tempel, Thomas Zoller, Niels Klein, Nicolai Thärichen, Kalle Kalima u.v.m.). Die Band veröffentlichte im Juni 2013 beim renommierten Jazz Label MONS Records das Album „Spielvereinigung Sued spielt Zollers Expeditions Orkest“.“}

{„de“:“Die im Oktober 2007 gegründete Big Band SPIELVEREINIGUNG SUED ist ein Kollektiv aus jungen Profimusikern der Leipziger, Hallenser, Dresdner und Thüringer Jazzszene. In den vergangenen sechs Jahren hat es die Band geschafft, sich ein eigenständiges, immer frisches Profil zu schaffen, das durch Kompositionen der Bandmitglieder und junger europäischer Arrangeure geprägt ist. Mittlerweile haben sich die eigenständig initiierten Konzertreihen in Leipzig, Berlin und Chemnitz zu einem echten Publikumsmagneten entwickelt, die Spielvereinigung Sued ist nicht mehr wegzudenken aus der mitteldeutschen Kulturlandschaft.\nMeist tritt die Bigband mit ganz besonderen Gastmusikern auf: In der Tonne wird die Spielvereinigung Sued mit dem finnischen Gitarristen KALLE KALIMA dessen „Suite for Domestic Animals“ aufführen. \nKalima ist einer der interessantesten Vertreter der europäischen Jazzlandschaft. Der in Berlin lebende Gitarrist und Komponist verbindet in seiner Musik Elemente von Jazz und Rock auf innovative und hochspannende Art und Weise.\nAusschlaggebend für seine Arbeit ist eine gehörige Portion Verrücktheit oder auch finnische Kreativität, für die der Gitarrist unter anderem den “Neuen Deutschen Jazzpreis 2008” mit seinem Trio Klima Kalima gewinnen konnte.\nKalle Kalima ist einer der umtriebigsten Musiker der Berliner Szene – „immer auf dem Sprung, unterwegs zum nächsten Gig, zum nächsten ideengeladenen Projekt“, beschreibt es Jazz Dimensions.\nSeine Inspiration bezieht er nicht nur aus dem traditionellen Jazz, sondern vor allem aus der Rockmusik, die er die „wahre Volksmusik Finnlands“ nennt.\nKalima arbeitete u.a. mit europäischen Jazzgrößen wie Tomasz Stanko, Carlos Bica & Ed Schuller, Marc Ducret, Simon Stockhausen, Tony Allen und Linda Sharrock. Außerdem ist er seit Jahren mit Jimi Tenor, dem finnischen Elektronik Guru, live zu erleben und spielt in der gefeierten Band Johnny La Marama.“}

{„de“:“Die Monsters of Funk von SCHWARZKAFFEE haben tief in der Erde nach Funk geschürft. Immer auf der Suche nach dem noch druckvolleren Lick, nach dem noch fetteren Groove. Sie haben tonnenweise funkelndes Substrat zu Tage gefördert und ziehen nun durchs Land, um auch andere mit ihrer daraus eigens gerösteten Essenz des Funk von den Plätzen zu reißen.\nLive und in 9-köpfiger XXL-Besetzung präsentieren sie eigene Funk-, Soul- und Hip-Hop-Kreationen mit höchst explosiven Konzerten. Sie singen, rappen und shouten und spielen mit solcher Leidenschaft und Freude, dass die Energie direkt in den heißen Tanzfuß übergeht!\n\nSchwarzkaffee formierte sich 2004 unter dem Namen „Black Coffee“ auf der Funksession des Leipziger Jazz & Music Club „Spizz“. Durch die regelmäßigen Konzerte und die wechselnden Sessiongäste ent¬wic¬kelte sich eine improvisations¬freudige, extrem groovige und sehr gut einge¬spielte Live¬band. Getreu dem Motto: „Jazz is the teacher, Funk is the preacher“ haben alle Schwarzkaffee-Musiker einschlä¬gige Erfah¬rungen im Jazz gesammelt. So können die Bandmitglieder ordentliche Refe¬renzlisten vorweisen: z. B. Stephan Krause, Posaunist der Band, lernte bei Ansgar Strie¬pens und an der New School University New York u. a. bei Steve Turré. Hendrik Herchenbach, Bass, tourte anderthalb Jahre mit Gunter Hampel. Dominique Ehlert, Schlagzeug, ist Gewinner des Jazzsolistenpreises des ersten europäischen Jazz¬wett¬be¬werbs. Saxophonist Johannes Moritz ist Preisträger des Leipziger Jazz¬nachwuchs¬stipen¬diums 2007. Maike Lindemann bekam den 1. Platz in der Kategorie „Beste R’n’B-Sängerin“ beim 28. Deutschen Rock-&-Pop-Preis 2010 in Wiesbaden.“}

{„de“:“Die Monsters of Funk von SCHWARZKAFFEE haben tief in der Erde nach Funk geschürft. Immer auf der Suche nach dem noch druckvolleren Lick, nach dem noch fetteren Groove. Sie haben tonnenweise funkelndes Substrat zu Tage gefördert und ziehen nun durchs Land, um auch andere mit ihrer daraus eigens gerösteten Essenz des Funk von den Plätzen zu reißen.\nLive und in 7-köpfiger XL-Besetzung präsentieren sie eigene Funk-, Soul- und Hip-Hop-Kreationen mit höchst explosiven Konzerten. Sie singen, rappen und shouten und spielen mit solcher Leidenschaft und Freude, dass die Energie direkt in den heißen Tanzfuß übergeht!\n\n\nSchwarzkaffee formierte sich 2004 unter dem Namen „Black Coffee“ auf der Funksession des Leipziger Jazz & Music Club „Spizz“. Durch die regelmäßigen Konzerte und die wechselnden Sessiongäste entwickelte sich eine improvisationsfreudige, extrem groovige und sehr gut eingespielte Liveband. Getreu dem Motto: „Jazz is the teacher, Funk is the preacher“ haben alle Schwarzkaffee-Musiker einschlägige Erfahrungen im Jazz gesammelt. So können die Bandmitglieder ordentliche Referenzlisten vorweisen: z. B. Stephan Krause, Posaunist der Band, lernte bei Ansgar Striepens und an der New School University New York u. a. bei Steve Turré. Hendrik Herchenbach, Bass, tourte anderthalb Jahre mit Gunter Hampel. Dominique Ehlert, Schlagzeug, ist Gewinner des Jazzsolistenpreises des ersten europäischen Jazzwettbewerbs. Saxophonist Johannes Moritz ist Preisträger des Leipziger Jazznachwuchsstipendiums 2007. Maike Lindemann bekam den 1. Platz in der Kategorie „Beste R’n’B-Sängerin“ beim 28. Deutschen Rock-&-Pop-Preis 2010 in Wiesbaden.“}

{„de“:“Yeahhhh – da kommen sie wieder! SCHWARZKAFFEE!!!! \nErdig, groovy und freaky ist der Sound der Monsters of Funk mit der verboten schweißtreibenden Message: All you need is Funk and Love! Aus Funk, Soul, Hip Hop und Jazz generieren Schwarzkaffee baggernde Grooves, hämmernde Bläsersätze und kraftvolle Gesänge und Raps und überbringen die göttliche Botschaft von Freude und Groove.\nBei unserer großen Partynacht FUNK’D UP präsentieren die Jungs & Mädels schon ihre brandneuen Songs fürs kommende Album \“Hands Up!\“, das im Herbst erscheinen wird.“}

{„de“:“Die zweite Ausgabe von FUNK’D UP, der großen Tonne Funk Party. Diesmal noch länger und noch upgefunkter – mit dem Live-Knaller SCHWARZKAFFEE einem DJ-Set von THE EMU zur After Show Party.\n\nUnd die Monsters of Funk von SCHWARZKAFFEE haben dafür tief in der Erde nach Funk geschürft. Immer auf der Suche nach dem noch druckvolleren Lick, nach dem noch fetteren Groove. Sie haben tonnenweise funkelndes Substrat zu Tage gefördert und ziehen nun durchs Land, um auch andere mit ihrer daraus eigens gerösteten Essenz des Funk von den Plätzen zu reißen.\nLive und in 7-köpfiger XL-Besetzung präsentieren sie eigene Funk-, Soul- und Hip-Hop-Kreationen mit höchst explosiven Konzerten. Sie singen, rappen und shouten und spielen mit solcher Leidenschaft und Freude, dass die Energie direkt in den heißen Tanzfuß übergeht!\n\nSchwarzkaffee formierte sich 2004 unter dem Namen „Black Coffee“ auf der Funksession des Leipziger Jazz & Music Club „Spizz“. Durch die regelmäßigen Konzerte und die wechselnden Sessiongäste entwickelte sich eine improvisations¬freudige, extrem groovige und sehr gut eingespielte Liveband. Getreu dem Motto: „Jazz is the teacher, Funk is the preacher“ haben alle Schwarzkaffee-Musiker einschlägige Erfahrungen im Jazz gesammelt. So können die Bandmitglieder ordentliche Referenzlisten vorweisen: z. B. Stephan Krause, Posaunist der Band, lernte bei Ansgar Striepens und an der New School University New York u. a. bei Steve Turré. Hendrik Herchenbach, Bass, tourte anderthalb Jahre mit Gunter Hampel. Dominique Ehlert, Schlagzeug, ist Gewinner des Jazzsolistenpreises des ersten europäischen Jazzwettbewerbs. Saxophonist Johannes Moritz ist Preisträger des Leipziger Jazz¬nachwuchsstipendiums 2007. Maike Lindemann bekam den 1. Platz in der Kategorie „Beste R’n’B-Sängerin“ beim 28. Deutschen Rock-&-Pop-Preis 2010 in Wiesbaden.“}

{„de“:“\n\nEntsprechend sensationell starten wir in unsere neue Konzertsaison am neuen, alten Ort: zu unserem GRAND OPENING finden sich für diesen besonderen Tag auf der Bühne unser Ehrenmitglied, der weltbekannte Dresdner Schlagzeuger GÜNTER BABY SOMMER und sein ehemaliger Student und Meisterschüler, der schlagzeugende Tausendsassa DEMIAN KAPPENSTEIN auf der Bühne zusammen, um den Eröffnungstrommelwirbel zu zelebrieren. Eine Konstellation, die extra für diesen Abend erstmalig zu erleben sein wird und auch von uns mit allergrößter Spannung erwartet wird. Der junggebliebene Altmeister trifft auf den „Young Lion“ – ein Ereignis!\n\nFür die tanzlaunige Partystimmung sorgen weiterhin und auf jeden Fall die Monsters of Funk von SCHWARZKAFFEE: Baggernde Grooves, fette Bläsersätze und kraftvolle Gesänge und Raps – das sind die Zutaten, aus denen sie ihre Essenz bereiten. In 9-köpfiger XL-Besetzung zelebriert die Band den Funk, dekliniert ihn in fetten Lettern und tätowiert die Wände mit ihren Soul- und Hip-Hop Kreationen. Sie transportieren ihre Energie mit voller Kraft direkt in den heißen Tanzfuß!\n\nSelbigem huldigen dann bis in die frühen Morgenstunden noch THE EMU & AL PAKA, unser DJ-Team, das für euch die schönsten Soul-, Funk- und Dancetracks durch die Gewölbe schickt – auf dass wir unermüdlich durch die Tonne wogen und erst in der Morgendämmerung wieder an die Erdoberfläche steigen.\n\nNeben all dem warten weitere Überraschungen auf uns.“}

{„de“:“Die FUNK & SOUL NIGHT der Jazztage Dresden zieht vom Flughafen ins Stadtzentrum. Nach 5 Jahren, Konzerten mit Feiergarantie und Stars des Funk und Soul im Flughafenterminal bekommt die Funk & Soul Night in diesem Jahr ein neues Gesicht: 5 Ensembles an 2 Spielstätten – Jazzclub Tonne und Kurländer Palais – mit verbindendem VVO-Funk-Shuttle im Stadtzentrum … und die Qual der Wahl.\nIn der Tonne spielen SCHWARZKAFFEE, PLACEBO FLAMINGO und LUKAS FRÖHLICH.\n\nSCHWARZKAFFEE \nBaggernde Grooves, fette Bläsersätze und kraftvolle Gesänge und Raps – das sind die Zutaten, aus denen die ‘Monsters of Funk‘ ihre Essenz bereiten. In 11-köpfiger XXL-Besetzung zelebriert SCHWARZKAFFEE den Funk, dekliniert ihn in fetten Lettern und tätowiert die Wände mit ihren Soul- und Hip-Hop Kreationen. Sie transportieren ihre Energie singend und rappend direkt in den heißen Tanzfuß!\n\n \n\nPLACEBO FLAMINGO\nPLACEBO FLAMINGO ist eine neue Art der Gattung Trio, bestehend aus drei Vögeln der Dresdner Musikszene.\nMicha Winkler, Tomas Kreibich und Matthias Macht haben es in den letzten Jahren relativ erfolgreich geschafft, sich künstlerisch halbwegs zu umkreisen. Im Oktober 2011 ließ es sich dann nicht mehr vermeiden und es kam zum musikalischen „Supergau“. Seit diesem transzendenten Ereignis zelebriert das Trio nun regel(recht)mäßig eine hochenergetische Synthese aus Funk, Hip Hop , Neuer – und Volxmusik , Rock’n Roll und sogar Jazz.\n\n\n\nLUKAS FRÖHLICH\nDer Sänger, Trompeter, Komponist und Produzent LUKAS FRÖHLICH – Titelgesicht der letztjährigen Jazztage – ist ein recht junges Talent in der nationalen Musikszene. Der Berliner Musiker blickt jedoch bereits auf spannende Stationen seiner musikalischen Vita zurück. Neben seiner Dozententätigkeit beim Lüneburger Jazzworkshop arrangierte und spielte er für namhafte Musiker wie Mouse T. und Stefan Gwildis.\n2006 gewann er den JBC Big Band Kompositionspreis, nachdem er in früheren Jahren ein DAAD Vollstipendium erhielt, um in New York einen Masters of Performing Arts auf seinen Musikhochschulabschluss in Hamburg folgen zu lassen.\nSeit 2007 spielt Lukas Fröhlich in verschiedenen Theaterproduktionen in Musiker- und Sprechrollen, z.B. am Berliner Ensemble im Stück \“Trommeln in der Nacht\“, bei den Bad Hersfelder Festspielen in der Produktion von \“Romeo und Julia\“ und am Scharlatan Theater Hamburg in \“Orchesterprobe\“.\nMit seinem Soloprogramm \“Lukas und das Echo\“ tritt er seit 2007 sowohl konzertant als auch im Auftrag größerer Firmen auf.\nHerzstück seines musikalischen Schaffens ist und bleibt jedoch Lucasonic. Die sechs Musiker eint die Liebe zu musikalischen Strömungen aus allen Himmelsrichtungen: den Funk, aus dem heraus die Band entstand, würzen Balkansounds und russische Folklore gleichermaßen wie Hiphop und Pop-Kultur zu einer wuchtigen Berliner Melange.\n\n„}