{„de“:“Manch einer mag sich noch erinnern, an das letzte Konzert von Friend ’n Fellow damals im Jazzclub Tonne im Waldschlösschen-Areal: eine lange Schlange von Leuten, die keine Karten mehr ergattern konnten und enttäuscht wieder von dannen ziehen mussten.\n\nFriend ’n Fellow haben inzwischen vier Studio-CDs, jüngst eine Live-CD und eine Live-DVD veröffentlicht, waren mit dem Blues-Altmeister Luther Allison auf Tour und haben sogar schon mehrfach in China gespielt. Sie nennen ihre Musik – gewissermaßen den Nagel auf den Kopf treffend – BlueSoul. Es ist die unglaubliche Intensität in der Musik, im intimen Zusammenspiel des Duos, die das Zuhören und auch das Zuschauen so spannend und zu einer großen Freude machen. Es ist die famose, mühelos zwischen zarten Passagen und gelegentlichen Ausbrüchen pendelnde Souljazz-Stimme von Constanze Friend, die den Hörer mitreißt. Es ist die virtuos gespielte Gitarre von Thomas Fellow, der Stimme ein wundervolles Fundament bietend und doch gleichberechtigt agierend, die nicht nur Gitarristen mit den Ohren schlackern lässt. Kurz: ein Genuss, den man so schnell nicht vergisst.“}

{„de“:“Das glückliche Zusammentreffen dieser beiden Musiker widerspricht so ganz dem Klischee eines Gitarrenduos. Ein virtuoser Gitarrensolist und eine akustische »one man band« treffen sich in der Mitte ihrer musikalischen Welten für ein Konzert voller Kontraste. Meisterhaft zelebriert das Duo sowohl ihre einzigartigen Adaptionen von Klassikern wie »Libertango« oder »Manha de Carnaval«, als auch ihre beeindruckenden Eigenkompositionen (»Eyes of Diabolus«, »9 pm« – 2004 mit dem Gellert-Kunstpreis ausgezeichnet).\n\nBereits mit ihrer Debut-CD »Panamericana« (Ruf Records) und der dazu gehörigen Tour, welche sie u. a. in das Leipziger Gewandhaus, den Botanischen Garten Berlin, das Schauspielhaus Dresden sowie in die Schweiz und die USA führte, begeisterten sie Publikum und Kritiker gleichermaßen.\n\nIm Januar 2006 wird die zweite CD des Duos erscheinen – »Offroad« (Ozella Music) – eine Reise durch die Klangwelten der Gitarre und eine Renaissance der Form »Gitarrenduo«.\n\nPressestimmen:\n\n»So hören sich postmoderne Minnesänger an, die souverän über den gitarristischen Tonkosmos der vergangenen Jahrhunderte verfügen können…« (Dresdner Neueste Nachrichten)\n\n»Gleich bei den ersten Titeln trat die raffinierte Mischung zutage, welche die Arrangements dieses Gitarrenduos auszeichnet: Solo und Begleitung wandern ständig zwischen beiden Gitarren hin und her, rhythmisch komplex verwoben und fast nie auf eine Ebene zu fixieren. Da wird jede Begleitfloskel zum Erlebnis und jedes Riff zu einem wertvollen Mosaikstein im musikalischen Gesamtgefüge.« (Schweinfurter Tageblatt)\n\n»Das Geheimnis? Die Lust am Geschichten erzählen, die Saiten sprechen zu lassen – gemeinsam, dynamisch, facettenreich, einfühlsam und intensiv.« (Dresdner Neueste Nachrichten)„}

{„de“:“Das glückliche Zusammentreffen dieser beiden Musiker widerspricht so ganz dem Klischee eines Gitarrenduos. Ein virtuoser Gitarrensolist und eine akustische »one man band« treffen sich in der Mitte ihrer musikalischen Welten für ein Konzert voller Kontraste. Meisterhaft zelebriert das Duo sowohl ihre einzigartigen Adaptionen von Klassikern wie »Libertango« oder »Manha de Carnaval«, als auch ihre beeindruckenden Eigenkompositionen (»Eyes of Diabolus«, »9 pm« – 2004 mit dem Gellert-Kunstpreis ausgezeichnet).\n\nBereits mit ihrer Debut-CD »Panamericana« (Ruf Records) und der dazu gehörigen Tour, welche sie u. a. in das Leipziger Gewandhaus, den Botanischen Garten Berlin, das Schauspielhaus Dresden sowie in die Schweiz und die USA führte, begeisterten sie Publikum und Kritiker gleichermaßen.\n\nPressestimmen:\n\n»So hören sich postmoderne Minnesänger an, die souverän über den gitarristischen Tonkosmos der vergangenen Jahrhunderte verfügen können…« (Dresdner Neueste Nachrichten)\n\n»Gleich bei den ersten Titeln trat die raffinierte Mischung zutage, welche die Arrangements dieses Gitarrenduos auszeichnet: Solo und Begleitung wandern ständig zwischen beiden Gitarren hin und her, rhythmisch komplex verwoben und fast nie auf eine Ebene zu fixieren. Da wird jede Begleitfloskel zum Erlebnis und jedes Riff zu einem wertvollen Mosaikstein im musikalischen Gesamtgefüge.« (Schweinfurter Tageblatt)\n\n»Das Geheimnis? Die Lust am Geschichten erzählen, die Saiten sprechen zu lassen – gemeinsam, dynamisch, facettenreich, einfühlsam und intensiv.« (Dresdner Neueste Nachrichten)„}

{„de“:“\n\nSie spielen mit der Intensität einer Band und den Klangfarben eines Orchesters. \nUnd den beiden Gitarristen gelingt dabei das seltene Kunststück, sowohl stilistische Grenzen als auch die des Instruments komplett vergessen zu machen und Musik für alle Sinne zu zaubern. \nBereits mit ihrem 2005 erschienenen Album „Offroad“ schafften es HANDS ON STRINGS, Publikum und Kritiker gleichermaßen zu begeistern und sich auf Anhieb einen führenden Platz in der internationalen Gitarrenszene zu erspielen. Es folgten zahlreiche Einladungen zu Festivals in den USA und in viele europäische Metropolen von Rom bis Hamburg.\nIhre neues Album „Prometheus“ entführt in ein Mysterium der Klänge, geprägt von arabischen und südamerikanischen Elementen ebenso wie von Konzertmusik und Jazz und bildet gleichsam einen ganz eigenen, faszinierenden Ansatz: eine Art GUITARRA NUEVA, so könnte man sagen.\nThomas Fellow und Stephan Bormann gelten als zwei der einflussreichsten Protagonisten der aktuellen Gitarrenszene – Stephan nicht zuletzt durch seine Publikationen und erfolgreichen musikalischen Projekte und Begegnungen [Cristin Claas, Nils Landgren] und Thomas als perkussive One-Man-Band bei Friend `n Fellow sowie Mastermind des European Guitar Quartet.\n\nGemeinsam bieten sie als Hands On Strings eine fesselnde Mischung aus Konzertmusik, Worldmusic und Jazz – oft atemberaubend virtuos, immer erfrischend neu und eigenständig. \nUnd die beiden Musiker zelebrieren diese Stücke mit einer Spielfreude, die das Publikum sofort mitreißt.“}

{„de“:“Sie spielen mit der Intensität einer Band und den Klangfarben eines Orchesters. Und den beiden Gitarristen gelingt dabei das seltene Kunststück, sowohl stilistische Grenzen als auch die des Instruments komplett vergessen zu machen und Musik für alle Sinne zu zaubern. \nBereits mit ihrem 2005 erschienenen Album „Offroad“ schafften es HANDS ON STRINGS, Publikum und Kritiker gleichermaßen zu begeistern und sich auf Anhieb einen führenden Platz in der internationalen Gitarrenszene zu erspielen. Es folgten zahlreiche Einladungen zu Festivals in den USA und in viele europäische Metropolen von Rom bis Hamburg.\nIhre Album „Prometheus“ entführt in ein Mysterium der Klänge, geprägt von arabischen und südamerika¬nischen Elementen ebenso wie von Konzertmusik und Jazz und bildet gleichsam einen ganz eigenen, faszinierenden Ansatz: eine Art \“Guitarra Nueva\“.\nThomas Fellow und Stephan Bormann gelten als zwei der einflussreichsten Protagonisten der aktuellen Gitarrenszene – Bormann nicht zuletzt durch seine Publikationen und erfolgreichen musikalischen Projekte und Begegnungen [Cristin Claas, Nils Landgren] und Fellow als perkussive One-Man-Band bei Friend ’n‘ Fellow sowie als Mastermind des European Guitar Quartet.\nGemeinsam bieten beide als Hands On Strings eine fesselnde Mischung aus Konzertmusik, World Music und Jazz – oft atemberaubend virtuos, immer erfrischend neu und eigenständig. Und die beiden Musiker zelebrieren diese Stücke mit einer Spielfreude, die das Publikum sofort mitreißt.“}

{„de“:“Auf ihrer neuen CD \“Free Ride\“ zelebrieren HANDS ON STRINGS ihre atemberaubende Melange aus Worldmusic, Konzertmusik und Jazz und offenbaren dabei ungebändigte Spielfreude und grenzenlose Fantasie. \nSeit Jahren prägen die beiden Musiker eine neue Definition für Gitarrenmusik und spielen mit der Intensität einer Band und den Klangfarben eines Orchesters. Dabei gelingt ihnen das seltene Kunststück, sowohl stilistische Grenzen als auch die des Instruments komplett vergessen zu machen und Musik für alle Sinne zu zaubern.\n\nBereits mit ihrem 2005 erschienenen Album \“Offroad\“ gelang es dem Duo, Publikum und Kritiker gleichermaßen zu begeistern und sich auf Anhieb einen führenden Platz in der internationalen Gitarrenszene zu erspielen. Es folgten zahlreiche Einladungen zu Festivals in den USA und in viele europäische Metropolen von Rom bis Hamburg.\n\nThomas Fellow und Stephan Bormann gelten als zwei der einflussreichsten Protagonisten der aktuellen Gitarrenszene – Bormann nicht zuletzt durch seine Publikationen und erfolgreichen musikalischen Projekte und Begegnungen (Cristin Claas, Nils Landgren) und Fellow als perkussive One-Man-Band bei Friend `n Fellow sowie Mastermind des European Guitar Quartet.\nBitte anschnallen, Augen schließen und die musikalische Abenteuerreise nach Herzenslust genießen!“}

{„de“:“Das glückliche Zusammentreffen dieser beiden Musiker widerspricht so ganz dem Klischee eines Gitarrenduos. Ein virtuoser Gitarrensolist und eine akustische »one man band« treffen sich in der Mitte ihrer musikalischen Welten für ein Konzert voller Kontraste. Meisterhaft zelebriert das Duo sowohl ihre einzigartigen Adaptionen von Klassikern wie »Libertango« oder »Manha de Carnaval«, als auch ihre beeindruckenden Eigenkompositionen (»Eyes of Diabolus«, »9 pm« – 2004 mit dem Gellert-Kunstpreis ausgezeichnet).\n\nBereits mit ihrer Debut-CD »Panamericana« (Ruf Records) und der dazu gehörigen Tour, welche sie u. a. in das Leipziger Gewandhaus, den Botanischen Garten Berlin, das Schauspielhaus Dresden sowie in die Schweiz und die USA führte, begeisterten sie Publikum und Kritiker gleichermaßen.\n\nIm Januar 2006 wird die zweite CD des Duos erscheinen – »Offroad« (Ozella Music) – eine Reise durch die Klangwelten der Gitarre und eine Renaissance der Form »Gitarrenduo«.\n\nPressestimmen:\n\n»So hören sich postmoderne Minnesänger an, die souverän über den gitarristischen Tonkosmos der vergangenen Jahrhunderte verfügen können…« (Dresdner Neueste Nachrichten)\n\n»Gleich bei den ersten Titeln trat die raffinierte Mischung zutage, welche die Arrangements dieses Gitarrenduos auszeichnet: Solo und Begleitung wandern ständig zwischen beiden Gitarren hin und her, rhythmisch komplex verwoben und fast nie auf eine Ebene zu fixieren. Da wird jede Begleitfloskel zum Erlebnis und jedes Riff zu einem wertvollen Mosaikstein im musikalischen Gesamtgefüge.« (Schweinfurter Tageblatt)\n\n»Das Geheimnis? Die Lust am Geschichten erzählen, die Saiten sprechen zu lassen – gemeinsam, dynamisch, facettenreich, einfühlsam und intensiv.« (Dresdner Neueste Nachrichten)„}

{„de“:“Im europäischen Konzertleben war sie mal mehr, mal weniger beachtet. In der Volksmusik ganzer Kontinente jedoch ist die Gitarre tragendes Kontinuum. Die Familie der Saiteninstrumente ist groß, das Reich ihrer Klänge vielfältig. Oft war die Veränderung der Gitarre Ausdruck kultureller Wandlungen, Vermischungen und Neuschöpfungen. Und was wären in der heutigen Zeit Rock, Pop oder Blues ohne die Gitarre? Aufbauend auf den Klangerfahrungen, die jeder heutzutage bewusst oder unbewusst mit der Gitarre verbinden kann, werden Brücken geschlagen zur Tradition des Instruments: Altspanische Lautenmusik und Flamenco, amerikanischer Slide-Blues, Folk, Jazz und lateinamerikanische Samba oder argentinischer Tango. Im Konzert der STRING CONNECTION werden originale Instrumente vorgestellt, z.B. eine 1934 gebaute „National Duolian“ mit Metallkorpus, das Instrument der Blueslegende Luther Allison, eine Roger-Jazz-Gitarre, Baujahr 1950. Moderne Effekte und Effektgeräte, Klangfarben und Rhythmen werden demonstriert. Die Mischung aus Bekanntem und Neuem lässt Freiheit für Spontanität und Zeit für Fragen.“}