{„de“:“Jedes Jahr am 21. Juni feiert ganz Frankreich die FÊTE DE LA MUSIQUE – das Fest der Musik. Von seinem Ursprung 1982 in Paris aus hat es sich über die Landesgrenzen hinaus verbreitet und wird heute auch in vielen deutschen Städten zelebriert. In Dresden bringt das Institut français die Fête de la Musique auf die Straße und in die Clubs. In der Tonne findet von 16–18 Uhr ein Gesangsworkshop mit der afrikanisch-französischen Sängerin MFA KERA statt, danach treten von 19–21 Uhr die Schülerbands des Bertolt Brecht Gymnasiums und des Romain Rolland Gymnasiums auf und ab 21 Uhr gibt es ein Konzert mit dem NEW COMPOSERS COLLECTIVE der Hochschule für Musik. MFA KERA wird dabei mehrmals als Gast dabei sein.“}

{„de“:“Die Reihe der Instrumentalkonzerte mit Studierenden der Dresdner Hochschule für Musik erfreut sich rasant wachsender Beliebtheit. Die Kompositionsklasse der Dresdner Hochschule für Musik setzt die Konzertreihe unter der Leitung von Thomas Zoller fort. Man darf wieder auf erstklassige Ensembles und besondere Stücke gespannt sein.\nDabei sind:\n\nPEUKER 8\nPaul Peuker – Gitarre, Komp.\nClemens Poetzsch – Klavier\nMark Weschenfelder – Altsaxophon\nPhiline Jobst – Violine\nFilip Sommer – Viola\nAntonina Botygina – Cello \nEugen Rolnik – Kontrabass\nFlorian Lauer – Schlagzeug\n\nDie Musik dieser Band besteht vorrangig aus Elementen der modernen Klassik, der frei improvisierten Musik und des Jazz. Die New Yorker Avantgarde-Szene um John Zorn ist ebenso Vorbild wie das Werk Schostakowitsch´s. Aus diesen und anderen Einflüssen auf der einen, den eigenen Kompositionen von Paul Peuker und der individuellen musikalischen Sprache jedes einzelnen Musikers setzt sich eine einzigartige Band zusammen, deren Programm ein mitreißendes Konzerterlebnis verspricht. \nDieses Ensemble besticht durch ein breites Spektrum an Klangfarben: Es ist ein gelungener Versuch sich die kammermusikalischen Möglichkeiten der Besetzung zu Nutze zu machen, um einen Sound zu schaffen zwischen Streichquartett und Jazzcombo, aber auch gewaltige Klangwände ähnlich einer Rockband oder eines Sinfonieorchesters zu erzeugen. \n\n\nCLEMENS POETZSCH’S SLAVICON \nVioline – Alina Gropper\nBass – Eugen Rolnik\nSchlagzeug – Flo Lauer\nKlavier – Clemens Poetzsch \n\nDer slawisch-stämmige Pianist bezaubert mit Kompositionen, die den geheimnisvollen Mythen seiner Heimat eine fast greifbare Atmosphäre verleihen. Dabei stellt er unter Beweis, dass sich rhythmische Muster traditioneller Volkstänze und spielerische Improvisation nicht ausschließen, sondern im Gegenteil atemberaubende Neuschöpfungen zulassen.\nAusgestattet mit der Energie einer Brassband, erschaffen Clemens Pötzsch und sein Ensemble eine extravagante Mixtur aus Klavier, Violine, Zither, Bass und Schlagzeug und beschwören durch treibende Rhythmen und Mut zur Einfachheit den unbändigen Willen zum Tanz\n\n\nPIN ADDIX\nPaul Berberich – Altsax, Flöte\nChristoph Hermann – Posaune\nToralf Schrader – Bass\nSteffen Roth – Schlagzeug, Percussion\nSebastian Piskorz – Trompete, Flügelhorn\n\nGemeinsam mit Paul Berberich, Christoph Hermann, Toralf Schrader und Steffen Roth spielt Sebastian Piskorz Stücke aus dem Repertoire seiner Band \“Pin Addix\“. Die Musik für das Quintett stellt einen Hauptteil seiner kompositorischen Arbeit der letzten Monate dar.\n\nOKANAKUS\nMechthild Pätz – Seraphe\nStefan Georgi – Mitteltonsaitenschwinger\nFlorian Salewski – Tieftonsaitenschwinger\nNikolas Basler – Schagwerk\nKonrad Jende – Rechenwerk \n\nElektronische Musik mit Rhythmus muss nicht quadratisch sein. Den Beweis dazu tritt die Musik von okanakus an. In einem amöben Zyklus von Psalmvertonungen erforschen sechs Songs das raue Digital nach Unschärferelationen. Dies zuweilen vollständig Strom-gespeist, meist aber in zart-zuckender Symbiose von humanisierten Instrumenten und ge(cy)borgten Samples.“}

{„de“:“\n\nDie Kompositionsklasse der Dresdner Hochschule für Musik setzt die Konzertreihe unter der Leitung von Prof. Thomas Zoller fort. \n[[composing – instant composing – instant]] heißt das Programm und man darf auf ein erstklassiges Ensembles und besondere Stücke gespannt sein.“}

{„de“:“Das Komponistenensemble open office combo unter der Leitung von Thomas Zoller spielt bei der heutigen 3. COMPOSERS NIGHT neun Uraufführungen seiner Mitglieder.“}