{„de“:“Die Konzertreihe der Instrumentalklassen der Hochschule für Musik Dresden hat sich inzwischen zu einem monatlichen Höhepunkt in der Tonne entwickelt. Die Schlagzeuger bestreiten nun bereits ihren zweiten Abend, um möglichst bald mit der Vocal Night gleichzuziehen – dem Ausgangspunkt der Reihe und der immerhin schon 54. Ausgabe im Mai. \nIn der 2. JAZZ DRUMMING NIGHT sind die Schlagzeuger diesmal vertreten durch Jan Barthold, Tim Sarhan, Sören Ohlmeyer, Halym Kim und Stefan Holzhauer. An der Turntables dabei ist Arne Müller. Die Leitung hat wiederum Sebastian Merk.\n\nDas sind die Besetzungen:\nJamkabO:Om \nJan Bartholdt – hybrid drums, sampling\nJohannes Hautop – guitar, subs\n\nHALYM KIM TRIO\nHalym Kim – drums\nAlbrecht Ernst – tenor sax\nFlorian Kockert – bass\n\n\“Kidō\“\nMarius Moritz – piano\nBernhard Stiehle – bass\nTim Sarhan – drums\n\nSÖREN OHLMEYER QUARTETT\njan kaiser – trumpet\nToralf Schrader – bass\nMarius Moritz – piano\nJacob Müller – guitar\nSören Ohlmeyer – drums\n\nFANATIC BEACH MASTER\nJacob Müller – guitar\nJonathan Strauch – sax\nFlorian Salewski – bass\nJulia Kadel – keyboards\nStefan Holzhauer – drums“}

{„de“:“Minimal Techno – live gespielt, druckvoll und absolut tanzbar. KOMFORTRAUSCHEN und ihr TONSTROM rücken die Tonne einmal mehr in ganz anderes Licht und schenken uns einen Sound, der sich gewaschen hat. \nDieses Mal mit Gastdrummer Tim Sarhan.“}

{„de“:“Wieder einmal erscheint die Tonne in komplett anderem Gewand, optisch wie musikalisch: TONSTROM, die Electro-Party mit KOMFORTRAUSCHEN, Gästen und Überraschungen steigt wieder.\nZum live gespielten, höchst druckvollen und extrem tanzbaren Minimal Techno der Herren von KOMFORTRAUSCHEN – erneut mit Gastdrummer Tim Sarhan – gesellen sich wieder Gastauftritte bekannter Szene-DJs.\nDas sind diesmal LEiSE und ART DES HOUSES aus der FOLLOW THE WHITE RABBIT CREW1″}

{„de“:“Wieder einmal erscheint die Tonne in komplett anderem Gewand, optisch wie musikalisch: TONSTROM, die Electro Party mit KOMFORTRAUSCHEN, Gästen und Überraschungen steigt wieder.\n\nlive: KOMFORTRAUSCHEN\nLaurenz Karsten [guitar, effects], Phillip Oertel [bass, effects], Tim Sarhan [drums, effects]\nplus DJ-Set von BENET\n [großstadtherz]\n\nKOMFORTRAUSCHEN performen Minimal Techno live, in Triobesetzung. Das heißt Gitarre, Bass, Drums plus diverse Effektpedale und andere Gerätschaften werden zu einem so druckvollen Sound verwoben, dass die drei Herren unweigerlich zum Tanz aufspielen. \n\nBENET oder auch Ferenc Bugti hat für seine ersten Plattenspieler den Garten der Nachbarn umgegraben und sich D.I.Y.-Technosporen in Radebeul und Dresden verdient. Seit Mitte der Neunziger mit deepen Voodoo-Detroit-Platten unterwegs auf eigenen -Free- Parties, im Base I, Groove-Club, einem kurzen Intermezzo auf der Love-Parade und später als Resident in der Distillery.“}

{„de“:“In der inzwischen schon 8. DRUMS NIGHT rankt sich wieder alles um Trommeln und Becken. Unter anderen werden die Band Merkur Ensemble und Nippy Nirvana, aber auch andere Ensembles zu hören sein.“}

{„de“:“Schon immer war STUDNITZKY als Wanderer zwischen den Genres Jazz, Klassik und Elektro unterwegs. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler Tiefe und beeindruckend eigen. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde. \nDass Studnitzky als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). \nStudnitzky wurde 2015 mit dem ECHO Jazz in der Kategorie „Bester Blechbläser national“ ausgezeichnet.“}

{„de“:“Die Schlagzeugklasse von Sebastian Merk, Michael Griener und André Schubert setzt sich erneut hinter die Trommeln und bringt vier hochspannende Bands mit in die Tonne: das RedWood Kollektiv, das Monk Project, Stelfox und das Florian Kästner Trio.“}

{„de“:“Exzellenter Hard Bop zur Eröffnung, bevor man in ausgelassener Session weiterschwelgen darf.“}

{„de“:“Schon immer war STUDNITZKY als Wanderer zwischen den Genres Jazz, Klassikund Elektro unterwegs. Bei seiner ungewöhnlichen Musik erscheint kein Ton zu viel. Sie ist detailliert, minimalistisch, transparent, dabei von großer emotionaler Tiefe und beeindruckend eigen. Hier wird tatsächlich etwas ganz Neues geschaffen. Musik zu kantig für Pop, zu emotional für Jazz, zu üppig für Elektro, zu groovig für Avantgarde. \nDass Studnitzky als Trompeter und als Pianist auf internationalem Top-Niveau musiziert, ist an sich schon eine Sensation. Wie wenige andere Instrumentalisten seiner Generation ist er in den Clubs und auf den Festivals weltweit präsent (mit Nils Landgren’s Funk Unit, Jazzanova, Mezzoforte oder Wolfgang Haffner). \nStudnitzky wurde 2015 mit dem ECHO Jazz in der Kategorie „Bester Blechbläser national“ ausgezeichnet.“}

{„de“:“„Spacig, relaxed, cool, reif und irgendwie abgebrüht – so als wäre „Søjus1\“ ihr spätes Meisterwerk anstatt ein Erstling.“ Und „Søjus1 berühren zutiefst. …Man fühlt den emotionalen Spannungsbogen bis aufs Knochenmark“, war in der Presse über das Debütalbum der im Jahre 2016 auf der Bildfläche erschienenen Dresdner Band SØJUS1 zu lesen. Lobesworte, die unbedingt angebracht sind, hört man dieses grandiose Duo plus Sängerin.\nSøjus1 spannt eine Leinwand auf, auf der zwischen Ambient und Industrial, Synthies und Klavier, inmitten vertrackter Schlagzeugpatterns und Sprachsamples Spuren von Miles Davis, Pink Floyd oder Can auftauchen, plötzlich kluge Popsongs oder krachende Eruptionen passieren. Verpackt ist das Ganze in eine analog-warme Klangästhetik, die an Old-School Hip Hop erinnert, an Portishead, Massive Attack oder DJ Shadow.\nSøjus1 machen Musik, die wie ein Satellit eine kaputte Erde umkreist, diese allumfassende Perspektive in eine rastlose Assoziationskette aus Rhythmus und Klang und Text übersetzt und in dunkle, traurige Schönheit bindet.\n\n\n\nKOMFORTRAUSCHEN steht für drei ambitionierte Jazzmusiker, die elektroakustische Tanzmusik spielen und manchmal eher wie ein DJ als eine Band klingen. Die Band spielt Minimal Techno und zwar mit Schlagzeug, Bass, Gitarre und dem ein oder anderen Effektgerät. Es ist ein elektroakustisches Live-Set, dass nicht nur zum Zusehen, sondern auch zum ausgelassenen Tanzen anregt. Die Tracks sind dabei verspielt und treibend, zugleich aber auch stets deep und verzerrt. Sounds die in dunkle Kellerclubs sowie auf die Jazzbühnen dieser Welt passen. Und so sind sie seit ihrer Gründung im Jahr 2013 neben zahlreichen Clubauftritten immer wieder auch auf großen Festivals gefragt und spielten 2016 beim Fusion Festival, bei XJAZZ Berlin, dem Lunatic Festival, dem Festa do Jazz do São Luiz in Lissabon, 2015 bei XJAZZ Istanbul 2015, dem DAVE – Dresden Audio Visual Experience, XJAZZ Berlin, dem Torino Jazz Festival, XJAZZ/Extreme Chill Festival Reykjavík, 2014 beim Bandstand Festival und 2013 beim Sisyphos‘ Tanzspektakel. \n\nEin langer Abend also mit zwei herausragenden Bands mit hochaktuellen Elektrosounds. Absolut hörens- und sehenswert.“}