{„de“:“…das ist frischer Wind aus vier unterschiedlich geformten Metallrohren,\nder Staub von Jahrzehnten wird aufgewirbelt,\nein Teil davon wird respektlos weggeblasen,\nin anderer mit Neuem zu sinnfälliger Originalität verbunden…“}

{„de“:“plus Überraschungsgäste!\n\nWas die Semperoper fürs Radeberger ist das Sax Quartett Dresden für die hiesige Jazz-Szene. Zwar hinterlässt die an sich schon großen Eindruck, aber so ganz ohne die »Viererband« ist sie nicht zu denken. Und das seit sage und schreibe 10 jahren – in fast konstanter Besetzung! Das Sax Quartett Dresden, eine der »Hausbands« des Jazzclubs (Neue) Tonne, feiert also runden Geburtstag – ein Quartett, das nur aus Saxofonen besteht und sowohl eigene als auch Kompositionen berühmter Kollegen-Quartette zu Gehör bringt. Der unverwechselbare Klang von vier Saxofonen (Sopran, Alt, Tenor, Bariton) macht Musik auch zum Sound-Erlebnis. Zu Konzerten, in Jazzclubs, auf Parties und Ausstellungen sollten diese Jazz- Swing-, Ragtime- und Bluesnummern nicht fehlen. Klassiker des alten und des neueren Jazz wie der »Night in Tunesia«, »Maple Leaf Rag« und »Segment« bilden den Hauptteil des Programms, aber auch Bearbeitungen populärer Songs wie »When I’m Sixty-Four« und Stücke neuerer Stilrichtungen »Footprints« (Wayne Shorter – aber hier mit fünf Saxofonen), »Round Midnight«, »Blue Monk« (beides Monk), »Good Bye Pork Pie Hat« (Mingus) können gespielt werden. \n\nDer eigentlich ins »klassische« Gebiet gehörende Chor wagt sich hier auf von ihm selten beschrittenes Gebiet – er singt extra arrangierte Gospelsongs, wobei er teilweise vom handfesten Saxofonsound des Geburtstagsquartetts begleitet wird.\n\nDer Höhepunkt des Party-Konzerts könnte vielleicht der Auftritt von Eckard Schleiermacher sein; der Chef der Deutschen Apothekerbigband und Sammler von außergewöhnlichen Saxofonen, wird auf dem Kontrabass-Saxofon musizieren – erst bläst er ein großes Solo, dann wird er zusammen mit dem Sax Quartett Dresden die beiden Gershwin-Klassiker »Liza« und »Nice Work If You Can Get It« spielen! Ist schon das Bariton-Sax ein Instrument, dem nicht alle Bläser gewachsen sind, so ist ein Bass-Saxofon und erst recht das hier vorgestellte Kontrabass-Saxofon ein Gerät, das nur wenige Musiker weltweit sinnvoll spielen können – zu groß und sperrig ist es, zu gut muss man sowohl von der Lungenkraft her als auch von der Bedienung der Mechanik her trainiert sein! Dieses Monster-Sax steht innerhalb eines Gestells und erreicht fast Wohnzimmerhöhe! Das Konzert mit ihm wird ein Weltereignis!“}

{„de“:“Der Gitarrist Stephan Bormann gilt seit Jahren als einer der herausragenden Musiker der deutschen Jazz-Szene. Spätestens seit seiner aktuellen Produktion (»songs from a small room«) tritt er nun den unüberhörbaren Beweis an, dass das europäische Selbstbewusstsein im Jazz inzwischen auch Deutschland erreicht haben muss. Gemeinsam mit Volker Schlott, dem Meister musikalischer Stimmungen und wahrhaft betörender Melodien, gelingt es ihm mühelos, ein eigenständiges Klangbild zu entwickeln, ohne seine innige Nähe zur Musik Brasiliens, Skandinaviens und Amerikas zu verbergen.\n\nAuf diese CD ist der tschechische Topbassist Pavel Jakub Ryba aufmerksam geworden und als sich die beiden auf dem Jazzfest Boskovice (CZ) kennenlernten, wurde die Idee für ein gemeinsames Projekt geboren und kann nun dank der Unterstützung durch den Jazzclub Neue Tonne Dresden und den deutsch-tschechischen Zukunftsfond verwirklicht werden.\n\nMit dabei ist ein langjähriger musikalischer Weggefährte von Pavel Jakub Ryba – der für sein facettenreiches Spiel berühmte Percussionist Jiři Kollmann.\n\nOpen Range spielt Musik von Stephan Bormann, Volker Schlott und Pavel Jakub Ryba. Die Band hält vom ersten bis zum letzten Ton gefangen in einer Atmosphäre voller Intensität, Dynamik und unerschöplichem Raum für die Phantasie des Hörers.“}

{„de“:“Der überwältigende Erfolg des Konzertes im Frühjahr des vergangenen Jahres fordert dringend eine Wiederholung und so kommen OPEN RANGE nun erneut in die Tonne.\nVier Musiker aus vier Dekaden – Stephan Bormann (Cristin Claas, Hands On Strings), Reentko Dirks (Annamateur, Dirks & Wirtz), Demian Kappenstein (ring trio, ULMAN), Volker Schlott (Jocelyn B. Smith, Fun Horns) – formierten sich zu einer Band – zum einen, weil sie schon immer einmal gemeinsam reisen wollten, zum anderen wegen ihrer Lust, all ihre unterschiedlichen musikalischen Sprachen zu vereinen und eigene Klangwelten zu schaffen. Ihre Musik kennt keine Begrenzungen – sie ist wie ein weites unerforschtes Land. \nOPEN RANGE tritt den unüberhörbaren Beweis an, dass das europäische Selbstbewusstsein in der Jazz & World Music inzwischen auch Deutschland erreicht hat. Die Musiker sind Meister musikalischer Stimmungen und tief anrührender Melodien, die ihre innige Nähe zur Musik Skandinaviens, Amerikas oder Arabiens ganz selbstverständlich mit einbeziehen. \nDie Band hält die Zuhörer vom ersten bis zum letzten Ton in einer Atmosphäre voller Intensität, Dynamik und unerschöpflichem Raum für die Fantasie gefangen.“}

{„de“:“Einer der vielseitigsten Gitarristen im aktuellen Jazzgeschehen und einer der originellsten Saxofonisten treffen hier und heute aufeinander: Stephan Bormann und Volker Schlott. Kongenial mehr als begleitet von Mohi Buschendorf am Bass und dem Berliner Schlagzeuger Jens Dohle.\n\nMittlerweile – mittels verschiedener Besetzungen – beinahe Stammgast auf der Bühne der Neuen Tonne und als solcher dort immer sehr gern empfangen, stellt Stephan Bormann sein feines Gespür für perlende Melodien, für Raum und Klang in der Musik auch mit seinen Kompositionen für diese Besetzung unter Beweis. Regelmäßig ist er mit dem Jazzpop-Trio um die Sängerin Cristin Claas in der Tonne zu erleben.\n\nMelodische Saxofonlinien, energetische Bassgrooves und virtuose Schlagwerkerei verweben sich mit sphärischen Klängen der Gitarre zu stimmungsvollen Songs. Letztgenanntes, und damit das Chefinstrument, erlaubt sich aber auch ganz gern, die Musik mit bluesigen Licks oder funkigen Riffs aus der Schwebe zurück in die Senkrechte zu bringen und damit zum festen Stand tief unten auf Mutter Erde. Und das ist auch gut so. Und es macht die angenehme Vielfalt der Musik aus: zwischen sanft und hart, zwischen tragend und treibend. Freilich: es überwiegen die ruhigen Töne, es besticht die Musik zumeist durch das berühmte – und doch häufig ignorierte – »weniger ist mehr«. Und? Auch das ist gut so! Geschnetzeltes gibt’s anderswo. Und? Auch das ist …“}

{„de“:“Vier Musiker aus vier Dekaden – Stephan Bormann (Cristin Claas, Hands On Strings), Reentko Dirks (Annamateur, Dirks & Wirtz), Demian Kappenstein (ring trio, ULMAN), Volker Schlott (Jocelyn B. Smith, Fun Horns) – formierten sich zu einer Band – zum einen, weil sie schon immer einmal gemeinsam reisen wollten, zum anderen wegen ihrer Lust, all ihre unterschiedlichen musikalischen Sprachen zu vereinen und eigene Klangwelten zu schaffen. Ihre Musik kennt keine Begrenzungen – sie ist wie ein weites unerforschtes Land. \nOPEN RANGE tritt den unüberhörbaren Beweis an, dass das europäische Selbstbewusstsein in der Jazz & World Music inzwischen auch Deutschland erreicht hat. Die Musiker sind Meister musikalischer Stimmungen und tief anrührender Melodien, die ihre innige Nähe zur Musik Skandinaviens, Amerikas oder Arabiens ganz selbstverständlich mit einbeziehen. \nDie Band hält die Zuhörer vom ersten bis zum letzten Ton in einer Atmosphäre voller Intensität, Dynamik und unerschöpflichem Raum für die Fantasie gefangen.“}

{„de“:“25 Jahre FUN HORNS on tour! Santiago de Chile, Buenos Aires, Rio de Janeiro, Tunis, Paris, Berlin, London, Kopenhagen, Istanbul, Mumbai, Nowosibirsk … und Dresden!\nMit neuem Spielkonzept stürmen die vier Extraklasse-Bläser den Club: seit einem Jahr trainieren sie ihr selbst so genanntes Instant Composing/Singer Songwriting for Horns. Dabei entstehen Songs, die zwar zu großen Teilen improvisiert sind, die aber wie »fertige«, komponierte bzw. arrangierte Stücke klingen. Große Kunst!\nDabei ist es schon seit nunmehr 25 Jahren so: Die Fun Horns erzeugen nicht nur verführerische Melodien, sondern ganze Klanglandschaften von großer Intensität und mit hintergründigem Witz und sie eröffnen ganz ungewöhnliche Klangmöglichkeiten, indem sie auch mal nur mit den Klappen klappern, ihre Instrumente als Percussion einsetzen oder gänzlich neue Blastechniken entwickeln. Mit Geist, Fantasie und Virtuosität gestalten die vier Hornforscher stets ein vergnügliches Konzerterlebnis, sind durch Einfallsreichtum und ihr wundervoll organisches Zusammenspiel immer wieder erfrischend und aus gutem Grund weltweit gefeiert – in Santiago de Chile, Buenos Aires, Rio de Janeiro, Tunis, Paris, Berlin, London, Kopenhagen, Istanbul, Mumbai, Nowosibirsk … und Dresden!“}

{„de“:“Als sich im Jahr 1986 Thomas Klemm, Joachim Hesse, Jörg Huke und Volker Schlott zur einzigartigen Bläserformation FUN HORNS zusammentaten, hätte wohl niemand voraussagen wollen, dass es diese Tournee geben würde: 30 Jahre Fun Horns! Ursprünglich hatten sie lediglich vorgehabt, als Studio-Bläsersatz zu fungieren, was sie in zahlreichen Pop-, Rock- und Jazzproduktionen auch taten. Nachdem sie jedoch feststellten, dass sie auch ohne Rhythmusgruppe unglaublich gut grooven können, entwickelten sie ihr eigenes Live-Konzept.\nNach 12 CD-Veröffentlichungen nebst Preisen und Auszeichnungen, unzähligen Konzerte und Tourneen von Santiago de Chile bis nach Krasnojarsk in Sibirien als sozusagen Exportschlager der ehemaligen DDR stehen die Fun Horns nun noch immer als herausragendes Bläserquartett mit außergewöhnlichem Team-Spirit auf der Bühne.\nDie \“neuen\“ Kollegen (Falk Breitkreuz seit 1998 und Nikolaus Neuser seit 2012) haben die Philosophie der Fun Horns infiltriert und mitgeprägt. Der Mut zur Veränderung wurde belohnt und auch trotz schwieriger Zeiten und wirtschaftlich geprägten Zwangspausen haben die Fun Horns nie den Focus verloren, ein außerordentliches, eigen tönendes gemischtes Bläserquartett zu sein.\nAus Anlass des wunderbaren Jubiläums besuchen sie nun viele Veranstaltungsorte der vergangenen 30 Jahre, um ausgelassen mit dem Publikum und den Veranstaltern zu feiern. Die Tonne gehört natürlich dazu.“}

{„de“:“Einer der vielseitigsten Gitarristen im aktuellen Jazzgeschehen und einer der originellsten Saxofonisten treffen hier und heute aufeinander: Stephan Bormann und Volker Schlott. Kongenial mehr als begleitet von Mohi Buschendorf am Bass und dem Berliner Schlagzeuger Jens Dohle.\n\nMittlerweile – mittels verschiedener Besetzungen – beinahe Stammgast auf der Bühne der Neuen Tonne und als solcher dort immer sehr gern empfangen, stellt Stephan Bormann sein feines Gespür für perlende Melodien, für Raum und Klang in der Musik auch mit seinen Kompositionen für diese Besetzung unter Beweis. Erst im Oktober 2004 war er mit dem Jazzpop-Trio um die Sängerin Cristin Claas zu erleben.\n\nMelodische Saxofonlinien, energetische Bassgrooves und virtuose Schlagwerkerei verweben sich mit sphärischen Klängen der Gitarre zu stimmungsvollen Songs. Letztgenanntes, und damit das Chefinstrument, erlaubt sich aber auch ganz gern, die Musik mit bluesigen Licks oder funkigen Riffs aus der Schwebe zurück in die Senkrechte zu bringen und damit zum festen Stand tief unten auf Mutter Erde. Und das ist auch gut so. Und es macht die angenehme Vielfalt der Musik aus: zwischen sanft und hart, zwischen tragend und treibend. Freilich: es überwiegen die ruhigen Töne, es besticht die Musik zumeist durch das berühmte – und doch häufig ignorierte – »weniger ist mehr«. Und? Auch das ist gut so! Geschnetzeltes gibt’s anderswo. Und? Auch das ist…“}

{„de“:“Gleich die ersten Töne setzen den Saal in Schwingung. Doch es ist nicht so sehr das Wippen der Füße, das Trommeln der Finger auf den Knien. Es ist ein Zustand, den man als »flow« bezeichnet, ein Fließen, ein Versunkensein, ein Schweben, ein Einswerden der Künstler mit dem Publikum. »Flow« ist ein Glückszustand. Beim Zusammentreffen von Reinmar Henschke und Volker Schlott entsteht er durch Übereinstimmung. Flügel, Saxophon und elektronische Klänge machen das Duo-Projekt zu einem besonderen musikalischen Erlebnis.\n\nAls das Duo HenschkeSchlott 1999 gemeinsam mit dem japanischen Komponisten Rei Harakami das hochgelobte »ambienTTronic Projekt« in Weimar auf die Bühne bringt, ist dies der initiale Startschuss für ihren ganz besonderen, Genre übergreifenden Stil. Was dort als innovatives Experimentieren jenseits aller »cross-over Klischees« einen verheißungsvollen Anfang findet, gipfelt als logische Konsequenz im aktuellen Studioalbum »Café Thiossane«.\n\nVom ersten Track »Warm Night in Victoriapark« bis zum finalen »Good Thing II« beweisen die Komponisten und Musiker Reinmar Henschke und Volker Schlott, dass man seine Herkunft, den Jazz, nicht verleugnen muss, um frei mit elektronischen Elementen umzugehen und dass einfache musikalische Strukturen geradezu prädestiniert sind für virtuose Improvisationen.“}