{„de“:“Pianist Achim Kaufmann über das Trio:\n\n»Anfang 2002 spielten wir unser erstes Triokonzert im Amsterdamer Zaal 100. Gerade in der Zeit hatte ich auch einige Duokonzerte mit Frank – nach vielen Jahren wieder. Das Zusammentreffen im Trio brachte dann noch eine zusätzliche Dimension – Wilberts Sinn für Drama, für Extremhandlungen, war eine unschätzbare Bereicherung. Wir merkten, dass jeder von uns Dinge spielte, die er in anderen Zusammenhängen nicht spielen würde; ein Vordringen in ungekannte Bereiche des Zusammenspiels. Es schien, als wenn gerade durch die Unterschiedlichkeit unserer Charaktere eine spezielle Balance erreicht wurde, durch die jeder von uns sich frei bewegen konnte.\n\nNach sechs Jahren und drei CDs hat sich unser Zusammenspiel zu einer selbstständigen Größe entwickelt, die sich scheinbar auch ohne unser Zutun und Wollen entfalten kann. Mitunter ist es, als kreierten wir mit unseren drei Instrumenten ein viertes, neues Instrument. Ein winziges Detail kann die Richtung der Musik beeinflussen. Und dann gibt es in jedem Konzert diese Momente, in denen man auf der Basis des gegenseitigen Vertrauens etwas ganz Neues probiert. Es bleibt spannend …«„}