{„de“:“Unsereiner kennt die TV Formate wie ›Deutschland sucht den Superstar‹, ›X-Factor‹ oder ›The Voice Of Germany‹ und das Wettsingen um ein wenig Medienaufmerksamkeit zur Genüge. In Irland läuft es zwar – wie weltweit – ähnlich, aber mit erfreulichen Ausnahmen.\nDenn der irische Sender RTE hat eine Sendung namens ›The Hit‹ im Programm, bei der irische Songwriter ihre selbstgeschriebenen Songs einer Jury aus erfahrenen Musikern vorstellen.\n\nFINBAR FUREY, Mitglied der Traditional Legenden The Fureys, die er mit seinen Brüdern betreibt, war zunächst wenig interessiert, bei so einer Show mitzumachen. »Mein erster Gedanke war: Noch ein TV Talent-Wettbewerb? – Kein Interesse« sagt er, »aber dann erklärte der Sender mir das Konzept, eben, dass unbekannte irische Songwriter einer Jury aus erfahrenen Musikern ihre selbstgeschriebenen Songs vorstellen, die dann wiederum die Aufgabe haben, aus diesen Songs einen Hit zu machen. So verteilt sich der Druck auf beide Seiten und es kommt zu einer echten Zusammenarbeit. Wenn man alle Ressentiments, die einem umgehend durch den Kopf gehen, mal außer Acht lässt und es als das sieht, was es sein kann, ist das in meinen Augen eine Riesenchance für irische Songwriter« so Furey, der schließlich an der Staffel teilnahm.\n\nSeitdem wird er Zeuge einer ungeahnten Welle neugewonnener Popularität. Nicht nur, dass er aufgrund seiner Jurytätigkeit plötzlich noch bekannter ist als als Mitglied von The Fureys, nein, seine in der Sendung vorgestellte Version von ›The Last Great Love Song‹, einem Lied, das der Songwriter Gerry Fleming vor 29 Jahren geschrieben hat, bescherte Finbar Furey seinen ersten Nummer eins Hit in Irland seit 26 Jahren.\n\nIn seiner eigenen Musik zeigt sich – neben aller offensichtlichen Meisterschaft in Sachen Songwriting, Banjo und Gesang – Finbars positive, mitfühlende und pragmatisch-anpackende Ader, die seine Songs randvoll mit Hoffnung auflädt. Apropos Pragmatik: Da Finbar mit der Promotion der Plattenfirma seines 2011 erschienenen Albums ›Colours‹ nicht zufrieden war, veröffentlichte er es, nachdem die Rechte an ihn zurückgefallen waren, mit vier zusätzlichen Songs – darunter auch ›The Last Great Love Song‹ – kurzerhand auf seinem eigenen Label neu.\nSeine Rolle als Songwriter beschreibt Furey so: »Ich habe noch nie einen Song geschrieben, in dem ich von der Welt irgendetwas gefordert hätte. Du bist für Dich selbst verantwortlich – also mach was draus und schieb es keinem anderen in die Schuhe. Diese Mittelklasse-Kids, die zornigen Punk spielten, sich fortwährend beschwerten und in ihrem ganzen Leben noch nicht einen harten Tag hatten, konnte ich noch nie ernst nehmen. Ich kenne Jungs aus Ballyfermot oder Finglas, die es wirklich nicht leicht hatten, aber niemals auf die Idee gekommen wären, deshalb die Welt anzuklagen«.“}

{„de“:“Das Jahr 2014 feierte schon im Februar mit dem neuen Release der L.A.-Slowcore-Pioniere von SPAIN einen seiner definitiven Höhepunkte. Das Album „Sargent Place“ bezeichnet die unglaubliche künstlerische Weiterentwicklung der Band und ist das womöglich beste Spain Album seit „The Blue Moods Of Spain“ von 1995. Herausragende Songs auf dem Album sind unter anderem das Duett „You And I” von Josh und seinem Vater, [dem kürzlich verstorbenen legendären Jazz-Bassisten Charlie Haden], der Song „The Fighter”, mit Haden-Schwester Petra an der Violine und die für Spain ungewöhnliche Uptempo Nummer „Sunday Morning”.\nSpain wurde von Josh Haden in Los Angeles gegründet. Nach der Veröffentlichung des Debütalbums „The Blue Moods Of Spain“ schaffte es die Band durch ausgiebige Tourneen durch die USA und Europa, sich eine internationale Fangemeinde aufzubauen. Es folgten Auftritte im französischen TV und Support-Shows auf der Abschiedstour der Cocteau Twins. Der Song „Spiritual” wurde von Country-Legende Johnny Cash auf seinem von Rick Rubin produzierten Album „Unchained“ neu interpretiert, ebenso wie von Charlie Haden und Pat Metheny auf „Beyond The Missouri Sky“.\nDas 1999 veröffentlichte Album „She Haunts My Dreams“, führte Spain auf Headliner Tournee quer durch die großen Venues Europas. Der preisgekrönte Regisseur Wim Wenders verwendete den Song „Every Time I Try” für seinen Film „The End of Violence” und der amerikanische Fernsehsender HBO nutzte „Our Love Is Gonna Live Forever” in der Serie „Six Feet Under“. 2001 veröffentlichten Josh Haden und seine Band das dritte Album I Believe, begaben sich danach aber in eine ausgiebige kreative Schaffenspause.\n2007 reformierte Josh endlich Spain zusammen mit den Mitgliedern seiner Live-Band Randy Kirk und Matt Mayhall. Gitarrist Daniel Brummel vervollständigte 2010 das Line-Up, um 2012 mit „The Soul Of Spain“ das erste Album seit zehn Jahren bei Glitterhouse zu veröffentlichen und die drei Vorgängeralben auf Omnivore Recordings in Nordamerika als limitierte Vinyl-Version erneut erscheinen zu lassen.“}

{„de“:“\n\nWas kommt dabei heraus, wenn man einen der bekanntesten deutschen Hip-Hop-Produzenten und einen australischen Singer-Songwriter zusammen ins Studio schickt?\nDie Antwort hört man auf JAIMI FAULKNERs neuem Album, produziert von Ralf Mayer.\nUp All Night“, das in Malaga (Spanien) aufgenommen wurde, ist Faulkners viertes Studio-Album.\nRalf Mayers Einflüsse sind klar erkennbar, da er Jaimis leidenschaftlicher Performance und seinem außergewöhnlichen Gitarrenspiel durch Raffinesse an den Reglern und seinem Gespür für Popmusik eine ganz eigene neue Note schafft.\nDas Album, das auch das erste ist, auf dem Faulkner mit seiner europäischen Band performt, beinhaltet unter anderem das sehr intime Duett Lost Love, das er zusammen mit der belgischen Sängerin Sarah Bettens (K’s Choice) geschrieben und eingesungen hat.\nDas Album erscheint am 13. März 2015 auf Marx-Capital-Records und Jaimi Faulkner wird damit im März / April 2015 auf Europa-Tournee gehen.\nAls Support spielt der britische Singer/Songwriter und Filmemacher JIM KROFT, der in der Tradition von Lennon oder Bowie steht, und einige seiner bei seinem Projekt \“Journeys\“ entstandenen Songs vorstellen wird. Lieder, die auf seinen Reisen durch China, die USA und Russland enstanden.“}

{„de“:“BENNE ist Mitte zwanzig. Ein junger Kerl mit wachem Blick, ein aufmerksamer Beobachter. Er hinterfragt und erzählt. Mal sehr ruhig, manchmal platzt es aber aus ihm heraus. Dann erzählt er sehr bildhaft von seinen Reisen durch Südamerika, von seiner Arbeit in einem Waisenhaus in Buenos Aires, seiner Zeit in Dublin, den Trips durch Europa, der alten WG in Mannheim oder von seinem Heimatdorf nahe Heilbronn. Irgendwie alles kleine Geschichten. Geschichten eines jungen Mannes, der sein Leben erlebt. Das spiegelt sich auch in seiner Musik wider. Mal leise und mal laut erzählt er in seinen Songs von besonderen Orten und Begegnungen, stellt Fragen, schaut zurück und blickt nach vorn. Bennes Texte sind geprägt von starken Bildern und lebhaften Erzählungen.\n\n\n\n\n\n\n\nAls Support dabei: NO KING. NO CROWN [dd]\n\nKein König, keine Krone und doch eine Majestät: René adelt das Gefühl. Das Zepter übernehmen Stimme und Gitarre. Dem Zuhörer gewährt er eine Audienz bei sich selbst: dort, wo farbenfrohe Melodien die Gedanken hofieren und in den Herzen einen Thron besteigen.\nWas es dabei zu hören und zu erleben gibt, ist akustische Gitarren-Musik in verschiedensten Facetten. Von nachdenklich bis verzweifelt, von kraftgebend bis erschöpfend, von herzerwärmend bis schockierend. Und dabei ist es zu jedem Zeitpunkt vor allem zweierlei: ehrlich und sympathisch.“}

{„de“:“Bekannt geworden sind die Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen und ihre Cousine Maria Moling als Musikerinnen in der Band von Hubert von Goisern. Nun sind die drei Ladinerinnen aus La Val, die 2010 mit ihrem ersten eigenen Album als Trio GANES für einiges Aufsehen sorgten, in der globalen Metropole angekommen: das Songwriterinnen-Trio befeuert inzwischen seine gewagten Träume mit den urbanen Beats einer nachtaktiven Generation. Selten sind sich Tradition und Moderne auf so aufregende Weise begegnet wie in den elf neuen Liedern der Schwestern Elisabeth und Marlene Schuen und ihrer Cousine Maria Moling aus der norditalienischen Region der Ladiner. Ihre Stimmen sind klar wie die Luft im Hochgebirge. Ihre Melodien künden von einer universellen Sehnsucht nach Geborgenheit und Überschwang zugleich. Ihre einfühlsamen ladinischen Texte erzählen vom Zusammenrücken und vom Auseinanderdriften in einer unübersichtlichen Welt. Die ambitionierten Soundkleider aber transferieren die Identitäten dreier selbstbewusster junger Frauen auf den kosmopolitischen Tanzboden einer außergewöhnlichen Nacht. Oft sind es feine Nuancen, die im flirrenden Schwebezustand multikultureller Transitbereiche eine rauschhafte Sommernacht in einen bedrückenden Wüstentrip verwandeln und umgekehrt. Die Vollblutmusikerinnen, die sich nach den gar nicht so ungefährlichen Fabelwesen ihrer Heimat Ganes genannt haben, beherrschen das Spiel mit diesen Nuancen wie nur wenige Künstler ihrer Generation: Raffinierte Arrangements, betörende Chorgesänge, Rhythmen, die in ihrer Verzwicktheit trotzdem fangen. Das ist hochgradig packende Musik zwischen Pop und Jazz: Ladinisch, die „alte“ Sprache, in berückender Modernität. Der Zuhörer wird gefesselt von so viel kreativer musikalischer Poesie, von der Direktheit der Botschaften, die er versteht, ohne die Worte zu kennen. Denn bei Ganes ist es erstaunlich egal, in welcher Sprache gesungen wird. Nach über 250 Live-Auftritten in den letzten beiden Jahren sind Ganes so sehr bei sich wie nie zuvor und immer ganz, ganz nah am Publikum.\n\nTickets hier: „}

{„de“:“HOWE GELB spielt und ist \“The Coincidentalist\“ und erweitert damit sein Werk – das irgendwo zwischen 40 und 50 Alben liegt – um ein weitere Facette:\nHowe Gelb gibt den Grandseigneur, der mit selbsbewusster Demut Wirkung durch Lässigkeit entfaltet.\nProduziert wurde \“The Coincidentalist\“ in seiner Heimat Tucson, Arizona unter Beteiligung von Musik-Größen wie M. Ward, Bonnie Prince Billy, Steve Shelley (Sonic Youth), KT Tunstall oder Andrew Bird. Den Stil des neuen Albums bezeichnet Gelb gern als \“Erosion Rock\“ – eine Mischung aus Folk, Alt-Country, Jazz und Experimentellem.\nVerankert in seiner unverkennbaren Stimme, ist \“The Coincidentalist\“ eine Zusammenstellung von Songs, die miteinander verknüpft sind wie die Kapitel eines Romans, die aber trotzdem für sich selbst stehen.\nDanach gefragt, wer oder was der \“Coincidentalist\“ ist, erklärt Howe Gelb: \n\n\n\nHowe Gelb – Kopf und Herz der Band GIANT SAND – ist eines der letzten verkannten Genies der Musikgeschichte. In den 60er Jahren währe er vermutlich berühmt geworden. Sein\nproduktiver Ausstoß ist legendär. Kaum ein anderer Musiker veröffentlicht so regelmäßig Alben wie dieser seltsam vertraute, unberechenbare Mann. Die früheren Mitstreiter John Convertino und Joe Burns haben es mit Calexico zu beachtlichen Erfolg gebracht, den Howe Gelb nie suchte.\nAuf seiner schleichenden musikalischen Reise durch die Americana Wüste hatte er viele bekannte Begleiter: Chris Cacavas (Green on Red), Tom Larkins (Jonathan Richman), Chuck Prophet, Grandaddy, Evan Dando, Victoria Williams, Neko Case, Juliana Hatfield, PJ Harvey, John Parish, Vic Chesnutt, Steve Wynn (Dream Syndicate), Rainer Ptacek und Lisa Germano.\nMit Steelgitarre, Kontrabass, staubigem Piano, verhuschter Gesang, der Geheimnisse verrät, konzeptgetreu konzeptlos, basierend auf Improvisation, Experiment und klassischem Songwriting. Fern jeglicher Klassifizierung spinnt Howe Gelb einen einzigartigen musikalischen Faden, der auch in den nächsten 50 Jahren noch Inspirationsquelle sein wird.\n\nHowe Gelb–Konzerte zeichnen sich dadurch aus, das sie nie identisch mit veröffentlichten Tonträgern sind, sondern jeder Song jeden Abend neu erfunden wird.\nIn Dresden in Triobesetzung.\n\nAls Support spielt zuvor mit GABRIEL SULLIVAN ein weiterer zentraler Musiker der Tucson-Szene.“}

{„de“:“DORIAN WOOD sieht aus wie ein lateinamerikanischer Heldentenor und klingt wie der Sohn von Tom Waits und Antony. Auf bisher drei Alben hat Wood eine beeindruckende Vielfalt entwickelt, die von tränentropfendem Kammerpop über wütende Cabaret-Songs bis zu orchestral aufgeblasenen Hymnen reicht. Mal aufbrausend theatralisch, monströs orchestral, atonal verstörend und dann wieder zerbrechlich intim. Himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt liegen hier ganz nah beieinander. Dabei macht der exzentrische Koloss nicht einfach Musik, sondern überträgt seine Arbeit als queerer Performance-Künstler, der in diversen Museen und mit Marina Abramovic aufgetreten ist, auf die Konzertbühne. Hier performt er nun sein neues Album »Rattle Rattle«, an dem er vier Jahre und mit über 60 Musikern gearbeitet hat. Einen Eindruck gibt das Video zum Song »La Cara Infinita«, das Dorian Wood als Antwort auf ein männliches Nacktheitsverbot bei einer Abramovic-Performance drehte.\nExzentrisch, explizit sexuell, offen gay, theatralisch, ein Vulkan auf der Bühne, aber gleichzeitig auch ein musikalischer Feingeist – dem intensiven wütend-düsteren Trip, auf den man von DORIAN WOOD mitgenommen wird, kann man sich definitiv nicht entziehen.\n\n[bandcamp width=100% height=470 album=453660062 size=large bgcol=ffffff linkcol=0687f5 tracklist=false artwork=small]“}

{„de“:“Stimme, Piano, Akustik-Gitarre, Schlagzeug, Bass, das war’s. Es ist ein kleines, behutsam aufgebautes und perfektionistisch abgestimmtes Set, mit dem MARCEL BRELL seit Anfang 2013 in den Clubs der Hauptstadt und ganz Deutschland unterwegs ist. Während der Kindheit erlernte Marcel mehrere Instrumente, verdingte sich als Jungschauspieler, baute als Teenager ein Heimstudio auf und schrieb erste Songs. Als Vorbilder nennt er Rilke, Schiller, Erich Fromm. Alles Menschen, die sich für einen Inhalt stark gemacht haben.\n\nZusammen mit David Eibl (Schlagzeug) und George Kostron (Bass), die er auf verschiedenen Musik-Sessions in Berlin kennengelernt hatte, spielte er zunächst ein Jahr lang live, bevor sie anfingen gemeinsam erste Stücke aufzunehmen. „Ich bin so stolz auf meine Band. Ich fühle mich beschenkt, dass ich mit so guten Musikern spielen darf. Wir sind ganz organisch zusammen gewachsen, das hat der Musik sehr gut getan.\“\n\nDer Hörgenuss der Marcel-Brell-Songs ist enorm. Seine Musik atmet. Er vereint Akribie, Philosophie und Sinnlichkeit. Das bestätigen ihm Fachleute genauso wie Fans, die ihn und seine Musik in den letzten Monaten live erlebten: „Eine Bereicherung der Liedermacher-Szene. Rilke oder Schiller 2.0.“ (Kieler Nachrichten), „Clevere Texte, frei von Klischees“ (Südwest Presse) bescheinigt ihm die Presse und die NP Hannover verspricht: „Er wird Sie verzaubern“.\n\nMarcel Brell schafft mit seiner Musik etwas, das es im aktuellen Geschehen noch nicht gibt und das sich zu entdecken lohnt. So wie dies Sharon Corr (von The Corrs), Elif, Suzanne Vega und Alin Coen bereits taten und Marcel Brell als begeisternden Opener für ihre Tourneen verpflichteten. Im Mai erschien nun endlich das Debüt-Album von Marcel Brell „Alles gut, solang man tut“, das nun live im Konzert vorgestellt wird.\n\nIm Vorprogramm ist die Gitarristin und Sängerin JENNY WEISGERBER zu erleben.“}

{„de“:“\n\nVermutlich gibt es nur einen Musiker, der gleichermaßen in San Remo, beim Eurovision Song Contest, im Hamburger Mojo Club und beim Elbjazz Festival gern gesehen ist: Der italienische Crooner und Pianist RAPHAEL GUALAZZI schafft das mit unwiderstehlicher Bühnenpräsenz à la Jamie Cullum und einem lustvollen Mix aus Jazz von Ragtime bis funky oder soulgefärbt, Pop und Chanson nach Art der Cantautori seiner südlichen Heimat.\n“Ich bin ein Musikliebhaber”, antwortet er, wenn man ihn zu seinem Stil befragt, der Jazz, Soul, Klassik und Popmusik miteinander verbindet. Sein zweites Album „Happy Mistake“ brachte ihm Lob und Aufmerksamkeit der Medien und viel Gehör bei den Fans ein. Der Nachfolger seines Debüts „Reality & Fantasy“ überzeugte erneut durch starke „handgemachte“ Songs, die Raphael Gualazzi kurz darauf live in Deutschland, Österreich und der Schweiz präsentierte.\nEr selbst beschreibt seinen Sound als „Piano-getriebene Musik, mit dem Ziel, die Leute zum Tanzen zu bringen“. Dass er dies wie kein anderer beherrscht, bewies er unter anderem beim Sanremo-Festival, bei dem er 2011 als Sieger hervorging, und in diesem Jahr mit den Bloody Beetroots und Tommy Lee am Schlagzeug eine gewaltige Version des Italo-Klassikers „Volare“ performte. Im Mai 2014 trat der 32-jährige Tausendsassa beim Elbjazz Festival in Hamburg auf und stellte dem Festivalpublikum sein aktuelles Album live vor.\nDie Fans lieben seine Art Musik zu machen und vor allem seine Authentizität. Denn seine Musik ist nicht programmiert, sondern komponiert ohne Computer, mit echten Melodien, gespielt von echten Menschen.“}

{„de“:“\n\nDer Horizont. Diese geheimnisvolle Linie zwischen Himmel und Erde, die in der Vergangenheit ganze Generationen von Dichtern und Denkern, Philosophen und Physikern beschäftigt und die Phantasie der Menschen angeregt hat. Eine Grenze, die auch heute noch eine magische Anziehungskraft besitzt, sogar in Zeiten, in denen sich jeder mit ein paar Klicks selbst Antworten auf die Frage nach dem Dahinter geben kann. Trotzdem ertappen wir uns immer wieder bei einem sehnsüchtigen Blick in die Ferne. So wie das norddeutsche Indiepop-Duo JOCO, das mit seinem Longplay-Debüt „Horizon“ – produziert von Steve Orchard [Paul McCartney, U2, Coldplay, Björk] – das wohl aufregendste und mitreißendste Newcomer-Album des Jahres vorlegt!\n\nAls Support ist zuvor die bezaubernde Singer/Songwriterin JANDA zu erleben.“}