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BADA sollte man auf dem Schirm haben, wenn es um Black Noise und Drone Sounds geht. Das sehr prominent besetzte schwedische Kollektiv machte erstmals im Frühjahr 2019 mit einigen Konzerten auf sich aufmerksam. Ihr Sound ist frei improvisiert und basiert auf unterschiedlichsten Elementen: ausufernde Drone-Sphären treffen auf dissonante Orgelklänge, Tribal-Rhythmen, eigenwillige Slide-Guitar-Melodien und tieftönende, verzerrte Bässe – und sind damit ein Füllhorn kreativer Möglichkeiten. Im Internet wird man nur wenige Spuren des Schaffens von BADA finden, da man dieses Klangerlebnis auch kaum virtuell wiedergeben kann. Der einzige Weg, ihre Musik vollends zu genießen, ist die Live-Erfahrung, bei der ihr voluminöser Sound den ganzen Körper in Schwingung versetzt – Musik wird hier auch physisch erfahrbar. BADA ist ein unheimliches Wesen – erschaffen und live auf die Bühne gebracht von keinen Geringeren als Anna von Hausswolff, Hannes Nilsson, David Sabel, Filip Neyman und Gianluca Grasselli.

Support EMOABCON: Emotionally Absentminded\nConsideration – also: Emotional Zerfahrene Achtsamkeit – nennt Marco Sieber\nsein Ambient-Drone Soloprojekt, das da weiter in neue Klangsphären vorwagt, wo\nseine mittlerweile ruhenden Band Chimaera bereits Pionierarbeit leistete.\nFußend auf sachten, von Fripp und Eno inspirierte Soundscapes mit etwas\ndüsterem Unterton und  erweitert durch eine visuelle Komponente erschafft\ner sinnliche Momente der Entrückung.  Soeben hat er sein neustes Album\n„Solace“ mit seinem langjährigen Weggefährten Richard Holzmann veröffentlicht. 

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