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Mit einer Carte Blanche von Jazzdor ausgestattet, konnte sich JULIA KADEL im vergangenen Herbst ihr Traumensemble zusammenstellen. Die Berliner Pianistin hat in dieser deutsch-französischen Formation Musiker*innen nicht nur verschiedener Nationalitäten, sondern auch mit ganz unterschiedlichen Erfahrungen, Einflüssen und idiomatischen Traditionen zusammen gebracht. Basisierend auf Dialog und Austausch, unter Berücksichtigung des Anderen in seiner radikalsten Einzigartigkeit, knüpft die freie und offene Musik von Julia Kadels IDIOME UNI an die ureigensten Werte des Jazz an.

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MATTHIEU MAZUÉ stammt aus Straßburg und beendet gerade sein Kompositionsstudium an der HKB in Bern. In nur wenigen Jahren hat der junge Musiker mit seinem Trio einen sehr eigenen Sound entwickelt. Die Jazzdor-Macher waren davon so begeistert, dass sie sich entschieden haben, 2022 Mazués nächstes Album auf dem \“hauseigenen\“ Label jazzdor series zu veröffentlichen und ihn nach Berlin und nun auch nach Dresden einzuladen. Hier kommt es zu einem Zusammentreffen mit dem großartigen New Yorker Saxofonisten MICHAËL\nATTIAS .

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Als Elfjährige begann die im niederländischen Heerenveen geborene TINEKE POSTMA mit dem Saxofonspiel, schon drei Jahre später stand sie mit Candy Dulfer auf der Bühne. In ihrer erfolgreichen Karriere stand sie schon an der Seite von Legenden wie Herbie Hancock und Wayne Shorter und zählt sehr folgerichtig zu den international profiliertesten Künstlerinnen der Niederlande.

Postma spielt energiegeladenen, modernen Jazz – beeinflusst von Vorbildern wie Wayne Shorter, Cannonball Adderly, John Coltrane oder Miles Davis, ohne dabei jedoch ihre eigene Kreativität zu verleugnen. Das kommt an – bei Publikum wie Kritikern gleichermaßen, so gewann sie mehrere niederländische Jazzpreise, außerdem den MIDEM International Jazz Revelation of the Year Award und den Antibes de Jazz Juan Revelations Award 2009.
Mit ihren verschiedenen musikalischen Projekten ist sie weltweit unterwegs und gern gesehener Gast bei den großen Jazz-Festivals (z. B. North Sea Jazz Festival, Trondheim Jazz Festival, Jakarta Jazz Festival). Postma gilt als eine der produktivsten Musikerinnen der niederländischen Jazz-Szene, sieben Alben hat sie bis dato veröffentlicht. Das jüngste – „Freya“, im März letzten Jahres erschienen – hat sie jetzt im Gepäck.

Das Album markiert ihr Comeback als Ideengeberin, es ist das erste Werk nach der Geburt ihres Sohnes vor sieben Jahren. Ein markanter Einschnitt, den Postma selbst als neuen Kreativitätsschub sieht, „die Gelegenheit, mit mehr Tiefe und Dringlichkeit zu spielen“. Die technische Finesse tritt mehr in den Hintergrund, die Spontanität, die Improvisation wird in den Fokus gerückt. Namensgeberin ist die nordische Göttin der Liebe und der Fruchtbarkeit, eine direkte Verbindung zu Postmas friesischen Wurzeln. Daneben zollt sie den starken Frauen in ihrem Leben Tribut.

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{„de“:“Leichten Fußes und stets voller Poesie bewegen sich die vier Musiker vom RICHARD EBERT QUARTETT, die sich während ihres Musikstudiums in Dresden kennenlernten und inzwischen bereits weit über 100 Konzerte in Deutschland, Österreich und Slowenien bestritten haben, durch detailverliebte Arrangements, in denen sie ausgefeilten Songstrukturen ebenso große Bedeutung zumessen, wie lyrischen oder rasanten Improvisationen. Sie lassen Elemente aus dem aktuellen Mainstream des Modern Jazz ebenso gekonnt anklingen wie experimentelle Soundcollagen und spielen \“einen zugleich zupackenden und subtilen Jazz […], der Kopf, Herz, Seele und Körper gleichermaßen ergreift, einen Jazz, der Phantasie- und Freiheitsräume öffnet.“, wie die Thüringische Landeszeitung schreibt.

\“Abreisetag\“ (QFTF) zum Ende des gleichnamigen Albums des jungen Saxophonisten Richard Ebert ist die Rückkehr aus den Traumlandschaften des Debütalbums \“Nyx\“ (Unit). Dabei kommen keineswegs Melancholie oder Fernweh auf. Der Blick ist stets nach vorn gerichtet und das die Entwicklung der Band mit dem zweiten Album nicht stehen bleibt, zeigt ein völlig neues Spektrum an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten jenseits der klassischen Rollenverteilung des typischen Jazzquartetts.

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{„de“:“2019 erschien nach turbulenten und ereignisreichen Jahren der langerwartete dritte Streich der an Volkslieder angelehnten Trilogie des EDGAR KNECHT TRIOS. Mit „Personal Seasons“ veröffentlichte der Pianist ein Album mit seiner Band, das uns emotional durchs Jahr begleitet. Mit Songs, die zum einen direkt von der Schönheit und Vitalität alter deutscher Volkslieder inspiriert sind, zum anderen von der reichen Stimmungswelt des inneren und äußeren Jahreszeitenzyklus. Wer Knechts Art, seine Musik mit klassischen Kompositionstechniken zu verfeinern, kennt, dem wird beim Stichwort „Jahreszeiten“ als erstes „Vivaldi“ in den Kopf schießen. „Wie Knecht“ trifft die Sache hingegen deutlich besser.\nBei seinen persönlichen Jahreszeiten geht es dem Musiker nicht nur um Frühling, Sommer, Herbst und Winter. Seine „Personal Seasons“ kann man durchaus als individuelle Rückblende verstehen, eine Reise durch Zeiten und ureigene Erlebnisräume.\nSchon auf dem Album erfreut uns Edgar Knecht wieder mit der Erweiterung seines Trios durch einen illustren Gast, nämlich den vielfach ausgezeichneten Trompeter FREDERIK KÖSTER (Nils Landgren, Michael Wollny, Wolfgang Haffner, Trilok Gurtu, Biréli Lagrene u.v.a.m.), den der WDR als „eine der größten Trompeten-Entdeckungen der letzten Zeit“ nannte. Köster wird jetzt auch beim Live-Konzert des Edgar Knecht Trios dabei sein.\nOb traumschöne Balladen, ausgelassene Sommertänze oder stürmische Herbstfantasien – Edgar Knechts ausgeprägter Personalstil, sein Sinn für Melodiebögen und rhythmische Finesse und die hochkarätige Besetzung seiner Band garantieren ein virtuoses und unverwechselbares Musikereignis.“,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}

{„de“:“Vielfalt zieht sich wie der berühmte rote Faden durch die Musik des MICHEL MEIS 4TET und ihre komplexen Strukturen. Die Band bietet Kompositionen, die zugleich vertrackt, verspielt, tanzbar und melancholisch sind. Dieser eklektische Charakter verdichtet sich im Spiel des Schlagzeugers, der hier eine hybride Identität zwischen dem „In-Your-Face“ seines Rock-Hardcore-Erbes und der progressiv-gedämpften Rhythmik des Jazz schafft. Seine Mitmusiker zeichnen sich alle durch ein stark individualisiertes Spiel aus, das jedoch stets im Dienste der Komposition und der Atmosphäre bleibt.
Nach dem vielbeachteten Debütalbum „Lost in Translation“ ist jetzt „Kaboom“, eine echte Klangexplosion, erschienen. Neben seinen üblichen Gefährten gesellt sich nun auch noch der sensationelle Geiger THÉO CECCALDI zur Band. Das Resultat: der Jazz wird ordentlich entstaubt, indem Versatzstücke aus (Post-)Rock, Elektropop oder klassischer Musik eng damit verflochten werden und so eine unvorhersehbare, hochspannende Kreuzung von Genres und Atmosphären entsteht.

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Vom 18. bis 21. November finden in der Tonne zahlreiche Veranstaltungen im Rahmen der XVI. DRESDNER SAXOPHONMESSE statt. Es gibt Workshops, Testmöglichkeiten und internationalen Konzerte – wie immer koproduziert und -organisiert vom Instrumentenbauer Norbert Walsch, der teils tagsüber und an allen Konzertabenden seine eindrucksvolle Saxofonausstellung präsentieren wird. Der Eintritt zur Ausstellung ist tagsüber frei, sie ist aber auch bei den Konzertbesuchen zu besichtigen. Die Ticketpreise für die Abendkonzerte sind für jede Veranstaltung gesondert ausgewiesen.

Heute: DEJAN TERZIĆ AXIOM

Wenn Musik wieder zum Abenteuer wird … Fünf Jahre ist es her, dass der Berliner Drummer DEJAN TERZIĆ mit „Prometheus“ das erste Album seiner hochkarätig besetzten Band AXIOM veröffentlichte. 2020 war es also höchste Zeit für einen Nachfolger. Terzić hatte neues Material geschrieben und trommelte seine Magnificent Four aus allen Ecken der Welt zusammen. Dann kam Corona und aus geplanten entspannten Aufnahmesessions in Italien wurde eine regelrechte Wild-West-Geschichte, bei der schon die An- und Abreise der Beteiligten nur unter kompliziertesten Bedingungen zu realisieren war. Im Studio spielte die Viererbande angesichts des drohenden Sterbens ringsum dann buchstäblich um ihr Leben. Eine Intensität, die sich ohne Umwege in die Musik übersetzt.

Müsste man die Einspielungen des neuen Albums \“Silent Dancer\“ von DEJAN TERZIĆs Band AXIOM unter ein Motto stellen, wäre es wohl Spielkultur. Im Fokus aller Beteiligten bleibt immer das Ganze, und doch wird intuitiv jedes Detail, jede noch so winzige Nuance bis zur Vollkommenheit ausformuliert. Die Musiker von Axiom sind einander sehr wesensverwandt. Vier Supervirtuosen mit mehr individuellen Erfahrungen im Tornister, als sich an dieser Stelle aufführen ließen, die ausnahmslos mit jedem My ihrer Selbstwahrnehmung im Dienste der Musik stehen. Der Schlagzeuger spricht in diesem Kontext treffend von einem gemeinsamen existenziellen Drang. Jeder Song erzählt seine eigene Story, dessen Spannkraft ausnahmslos auf einer gesunden Mischung aus Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit beruht. Auch wenn die Wohnorte der Musiker Tausende von Kilometern auseinander liegen, ist Axiom kein singuläres Projekt, sondern eine feste Band. Aus dem Ineinandergreifen der Intentionen und Spielhaltungen ergibt sich ein gemeinsames Habitat, innerhalb dessen Grenzenlosigkeit man sich absolute Freiheit gönnen kann.

Die Innigkeit, mit der die vier Musiker hier miteinander verbunden sind, erinnert an eine Rockband, bei der es mehr auf den Gesamtsound ankommt als auf die Einzelleistungen. Dieser Zusammenhalt ist umso wichtiger, als die Stücke von „Silent Dancer“ extrem unterschiedlich sind. Das Grundkonzept der meisten Stücke beruht auf Ideen, die sich an die Minimal Music im Geiste von Steve Reich bis Brandt Brauer Frick anlehnen, doch die gelebte improvisatorische Ausgestaltung trägt die einzelnen Songs in ganz unterschiedliche Richtungen, Dichtegrade und Aggregatzustände davon. Von Gelassenheit bis Wut, vom fast unhörbar wachsenden Gras bis zur Wucht eines Vulkanausbruchs ist im diversifizierten Minimalismus von Axiom für jedes Gefühl Platz. Die neuen Stücke von DEJAN TERZIĆs AXIOM sind ein eindringliches Statement von der Kraft der Kunst in einer Gesellschaft am Limit, die nicht nur Perspektiven öffnet, sondern sich ungeachtet aller äußeren Hindernisse manifestieren kann, stark und unbeirrbar.

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{„de“:“Wie klingt die Musik von einem brasilianischen Musiker und Komponisten, der brasilianische Traditionen mit klassischer Musik und Jazz mischt? Im Sommer trifft das JUGENDJAZZORCHESTER SACHSEN das erste Mal auf einen Brasilianer als künstlerischen Leiter. Der 36-jährige Gitarrist und Posaunist EMILIANO SAMPAIO kommt mit einem Koffer voller Ideen nach Sachsen. Man darf also gespannt sein! Das Programm präsentiert Sampaios Kompositionen von seinen letzten zwei Alben. Die jungen Musiker*innen werden mit unterschiedlichen Herausforderungen konfrontiert. Dabei stehen das Zusammenspiel, die Leichtigkeit und die Interaktion im Mittelpunkt. Die Musik fördert junge Musiker*innen, solistisch denken zu lernen und gleichzeitig aber die Kooperation als Wesen des Musizierens zu verstehen. Jede Melodie ist wichtig, denn durch sie erstrahlen die Persönlichkeiten der Akteure. Essenziell ist aber das gegenseitige Hören, denn schließlich ist das Ziel, zusammen Musik zu machen. Das bedeutet vor allem kompromissbereit und offen zu bleiben. Außerdem kann man durch das Musizieren lernen, wie man sich auf der Welt besser zurechtfindet. Musik ist also Leben! \n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}

{„de“:“\“Hamburg\“ ist das erste Album, das STEPHANIE LOTTERMOSER in Gänze in ihrer neuen Wahlheimat geschrieben und arrangiert hat. Herausgekommen ist eine grandios kurzweilige und angenehm an den Livesound der Band angelehnte Platte, auf der Elemente des Funk, Jazz, Pop und Soul so famos miteinander verwoben werden, wie man es nur sehr selten auf nationalen Produktionen zu hören bekommt – weit entfernt von jeglicher unterkühlt-akademischer Jazz-Arithmetik.\nDer aufregende Stilpluralismus von \“Hamburg\“ geht direkt auf den positiven Einfluss des neuen Lebensmittelpunktes zurück. Die schöne Gewissheit, sich dort richtig aufgehoben und zuhause zu fühlen, obwohl sie doch gerade erst in der neuen Stadt angekommen war, das hat bei der Saxofonistin, Sängerin, Komponistin und Arrangeurin Gedanken und Ideen freigesetzt undschlussendlich den Wunsch geweckt, einmal musikalisch Neues zu probieren.\nSo spannend und abwechslungsreich und doch ganz bei sich selbst war die gebürtige Wolfratshausenerin bislang noch nicht zu hören!\nMit \“Hamburg\“ im Gepäck und mit den fantastischen Musikern, die seit zwei Jahren ihre Working-Band bilden, dürfte sich Stephanie Lottermoser jetzt zweifelsfrei in die absolute Premiumklasse der nationalen Acts gespielt haben.\n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}

{„de“:“Das Piano-Trio scheint im Jazz allgegenwärtig zu sein, aber dieses Trio ist eine ganz besondere Kombination: Es ist ein Trio mit drei Komponistinnen und Bandleaderinnen, die in der deutschen Jazzszene höchstes Ansehen genießen und auf der ganzen Welt touren. Die Bassistin Eva Kruse hat u.a. mit Michael Wollny und Nils Landgren gearbeitet, die Schlagzeugerin Eva Klesse und auch Eva Kruse sind beide ECHO-Jazz-Preisträgerinnen, Julia Hülsmann erhielt den SWR- und WDR-Jazzpreis und ist seit 2008 beim renommierten Label ECM unter Vertrag. Eva Kruse wurde zudem erst kürzlich mit dem Deutschen Jazzpreis ausgezeichnet, Eva Klesse war für eben diesen nominiert und erhält 2021 den SWR-Jazzpreis. Diese drei Persönlichkeiten wissen intuitiv, wann sie folgen oder führen, wann die Musik einen neuen Input braucht und auch, wann sie sich zurückhalten müssen. Alle drei steuern für dieses Konzert Kompositionen bei, gemischt mit ein paar ihrer Lieblingssongs aus Pop und Rock. HÜLSMANN KLESSE KRUSE – die \“Auskoppelung\“ aus dem Julia Hülsmann Oktett, in dem alle drei Musikerinnen vereint sind und die extra für die Tonne-Jubiläumswoche zusammengestellt wurde – garantiert eine spannende Mischung aus intensiver Energie, lyrischen Momenten und viel Interaktion. \n\n \n Was bei den Tonne-Konzerten aktuell gilt:\n Eingelassen werden die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“).\n Falls beim Kartenkauf nicht bereits geschehen, erfassen wir die Kontaktdaten (datenschutzkonform).\n Unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht.\n Darüber: Maske bis zum Platz und auf allen Gängen im Club.\n Abstände bitte nach bestem Gewissen einhalten.\n Wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund.\n Danke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!„}