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Die 1986 geborene Cellistin SOPHIE ABRAHAM komponiert, interpretiert und improvisiert entlang musikalisch-kreativer Grenzüberschreitungen. Zwischen Klassik, zeitgenössischen Kompositionen und experimentellen Klanglandschaften. Sie erweitert sie den Klangraum des Cellos mit ihrer Stimme, ihren Sprachen (Niederländisch, Deutsch, Englisch), mit Loops, Montagen und Overlays.
Das erste Soloalbum von Sophie Abraham ist ein mutiger Schritt in mehrfacher Hinsicht. Nach Einspielungen mit unterschiedlichen Ensembles wie radio.string.quartet, the Little Band from Gingerland oder Trio Frühstück, ist die Arbeit an ihrem Soloalbum „Brothers“, das ausschließlich Eigenkompositionen enthält, eine andere Herausforderung. Sophie Abraham: „Die Arbeit an diesem Album, ist für mich vergleichbar mit einem Pilgerweg, den man (fast) alleine geht. Man trifft viele Leute aber man begegnet noch öfter sich selbst.“
Gleichzeitig beschäftigt sie sich mit einem der existenziellsten Themen: dem Tod.
Für diese Auseinandersetzung, die man nur ganz individuell machen kann, findet sie Ausdruck in ihrer Musik und lädt das Publikum ein, daran teil zu haben.
„‚Brothers’ ist ein sehr persönliches Programm: Meine zwei Brüder kamen 1993 in einer Lawine ums Leben. Die Musik auf meinem Album ist manchmal schwer, doch huldigt sie dann das Leben in seiner Schönheit umso mehr.“ (Sophie Abraham)

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{„de“:“Der Luxemburger PASCAL SCHUMACHER gehört zweifellos zu den vielseitigsten Musikern seiner Generation. Als Vibrafonist, Komponist, Bandleader oder Klangregisseur entwickelt er seine immer authentischen Gesamtkunstwerke aus sehr unterschiedlichen musikalischen Einflüssen.
Schumacher spielte gemeinsam mit so aufregenden Musikern wie Maxime Delpierre, Francesco Tristano, Bachar Mar Khalifé, Jef Neve, Kenny Barron, Magic Malik, Rabih Abou-Khalil, Wolfgang Haffner und Nils Frahm. Er verschmilzt emotionale klassische Musik mit minimalistischen elektronischen Klängen zu etwas, das als moderne Klassik bezeichnet wird – für Schumacher selbst ist jede Klassifizierung allerdings obsolet. Für ihn ist die Musik ein einziger grenzenloser Spielplatz.

Nach 11 Veröffentlichungen in Duo- bis Bandbesetzung hat Pascal Schumacher 2020 sein erstes Soloalbum \“Sol\“ beim Label Neue Meister herausgebracht – ein Album voller Musik ohne Grenzen, weder Jazz noch Klassik noch Pop oder Ambient allein, sondern alles zusammen und zu etwas Neuem geformt, zu etwas Atmosphärischem und Tiefem. Seine Fortsetzung findet dies nun im neuen Album \“Luna\“, eingespielt mit dem belgischen Post-Klassik Ensemble Echo Collective. Trotz der gegensätzlichen Albumtitel werden beide nicht zu Widersachern, sondern ihre Dualität fühlt sich vollkommen ergänzend an, der Ausdruck einer natürlichen musikalischen Entwicklung, so wie der Tag sanft in die Nacht hineingleitet. Nun bringt Pascal Schumacher live im Solokonzert die strahlende Vitalität von \“Sol\“ mit der magischen Ruhe und Intensität von \“Luna\“ in wunderbaren Einklang.

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Auf Initiative des in Dresden lebenden polnischen Pianisten Mikołaj Suchanek veranstaltet der Jazzclub Tonne am Montag, den 14. März ein Benefizkonzert für die Menschen der Ukraine.

Wir teilen die tiefe Bestürzung, die der aggressive kriegerische Überfall Russlands auf die Ukraine ausgelöst hat und stehen in Solidarität zu allen in der Ukraine verbleibenden Menschen und zu denjenigen, die aus ihrer Heimat flüchten mussten.

Um sie zu unterstützen, sammeln wir am Konzertabend Spenden, die wir anschließend an die \“Aktion Deutschland Hilft\“ überweisen, deren Bündnisorganisationen vor Ort sind, um das Leid der Menschen zu lindern. Sie helfen dort mit Nahrungsmitteln, Trinkwasser und medizinischer Hilfe.

Für den Konzertabend hat Mikołaj Suchanek ein Programm zusammengestellt, in dem ukrainische Lieder, Jazz, Klassik, Neo-Klassik und Improvisationen zu erleben sein werden.

Suchanek wird selbst im Duo mit der ukrainischen Sängerin Kateryna Kravchenko sowie mit seinem Mikołaj Suchanek Trio auftreten. Zu hören sind weiterhin der ukrainische Pianist Yaroslav Molochnyk mit einem Streichensemble und das Duo des russischen Saxofonisten Timur Valitov mit dem deutschen Pianisten Victor Möhmel.

Wer nicht an der Veranstaltung teilnehmen kann, aber dennoch die Spendenaktion unterstützen möchte, kann dies auch hier über den Link zu Aktion Deutschland Hilft/Ukraine-Nothilfe tun.

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{„de“:“Der Luxemburger PASCAL SCHUMACHER gehört zweifellos zu den vielseitigsten Musikern seiner Generation. Als Vibrafonist, Komponist, Bandleader oder Klangregisseur entwickelt er seine immer authentischen Gesamtkunstwerke aus sehr unterschiedlichen musikalischen Einflüssen.
Schumacher spielte gemeinsam mit so aufregenden Musikern wie Maxime Delpierre, Francesco Tristano, Bachar Mar Khalifé, Jef Neve, Kenny Barron, Magic Malik, Rabih Abou-Khalil, Wolfgang Haffner und Nils Frahm. Er verschmilzt emotionale klassische Musik mit minimalistischen elektronischen Klängen zu etwas, das als moderne Klassik bezeichnet wird – für Schumacher selbst ist jede Klassifizierung allerdings obsolet. Für ihn ist die Musik ein einziger grenzenloser Spielplatz.

Nach 11 Veröffentlichungen in Duo- bis Bandbesetzung hat Pascal Schumacher 2020 sein erstes Soloalbum \“Sol\“ beim Label Neue Meister herausgebracht – ein Album voller Musik ohne Grenzen, weder Jazz noch Klassik noch Pop oder Ambient allein, sondern alles zusammen und zu etwas Neuem geformt, zu etwas Atmosphärischem und Tiefem. Seine Fortsetzung findet dies nun im neuen Album \“Luna\“, eingespielt mit dem belgischen Post-Klassik Ensemble Echo Collective. Trotz der gegensätzlichen Albumtitel werden beide nicht zu Widersachern, sondern ihre Dualität fühlt sich vollkommen ergänzend an, der Ausdruck einer natürlichen musikalischen Entwicklung, so wie der Tag sanft in die Nacht hineingleitet. Nun bringt Pascal Schumacher live im Solokonzert die strahlende Vitalität von \“Sol\“ mit der magischen Ruhe und Intensität von \“Luna\“ in wunderbaren Einklang.

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{„de“:““Der Mensch ist am wenigsten er selbst, wenn er für sich selbst spricht. Gib ihm eine Maske, und er wird die Wahrheit sagen”, meinte einst der britische Dramatiker Oscar Wilde. Seit Beginn seiner Karriere trägt LAMBERT eine elegant gehörnte sardische Stiermaske. Bei ihm hat die Verhüllung etwas Poetisches. Sie mache ihn sofort erkennbar und gebe ihm gleichzeitig den Raum kreativer Freiheit, so der Mittdreißiger. In der Tat ist die Maske eine gute Metapher für Lamberts Musik, leichtfüßig und dennoch geheimnisvoll.\nDas Modemagazin Vogue lobte Lamberts \“meditativ impressionistisches Klavierspiel\“. Seine Miniaturen zeugen von einem “enormen Gespür für Melodien”, fand der “Rolling Stone”. Sein zweites Album “Stay in the Dark” (2015), das die “Welt” eine “radikale Sternstunde” nannte, machte Lambert zunächst in Deutschland, dann auch international bekannt.\nNach \“Sweet Apocalypse\“, \“Alone\“, \“True\“ und \“Alone II\“ hat der Mann mit der Maske nun mit \“False\“ schon wieder ein neues Album am Start – und das ist nicht nur geheimnisvoll, sondern auch randvoll mit genialer Musik, die sich mit jedem Titel neu erfindet. Lambert hat für jedes Stück ein besonderes Alter Ego kreiert, um das Verwirrspiel um seine Identität perfekt zu machen. 14 neue Kompositionen mit 14 verschiedenen Gesichtern, die darauf warten, live gespielt zu werden.“}

{„de“:“Neue Verordnung, neue Regeln.\nWas bei den Tonne-Konzerten ab 1. Juli gilt:\n- die 3 Gs: genesen, geimpft (oder) getestet (bitte kein Selbsttest, sondern ein \“offizieller\“)\n- unter Inzidenz 10: keine Maskenpflicht (aktuell also tatsächlich *ohne*)\n- Abstände bitte dennoch nach bestem Gewissen einhalten\n- wir zählen auf den gesunden Menschenverstand und bleiben so gesund\nDanke! Wir freuen uns auf Livemusik mit euch!\n\n ****************\n\nNach dem großen Erfolg mit seinem fünffach Opus-Klassik-nominierten Album \“Remember Tomorrow\“ und bei den Konzerten mit dieser, seiner feinfühligen Musik ist Pianist und Komponist CLEMENS CHRISTIAN POETZSCH mit einer neuen Veröffentlichung zurück. \nSein neues Werk heißt \“The Soul of Things\“ und ist inspiriert vom Alltäglichen, das keineswegs alltäglich ist: Solopiano, kombiniert mit Kompositionen für Harfe, Cello, Piano & Electronics. Das Album selbst kann als eine Ode an die ganz gewöhnlichen Dinge wie ein besonders guter Klavierhocker, eine Uhr oder ein altes Radio gesehen werden – Gegenstände, die irgendwie, in ihrer bloßen Vertrautheit außergewöhnlich und unentbehrlich für uns werden. „Es gibt viele unergründliche Dinge in Bezug auf diese Gegenstände und ihre Bedeutung für einen selbst. Es liegt ein gewisser Zauber darin\“, sagt Poetzsch. Die 13 Stücke des neuen Albums sind nach diesen banalen Gegenständen benannt und versuchen in ihrer Musikalität, die Persönlichkeiten und Seelen dieser Artefakte zu beschreiben. \“The Soul of Things\“ knüpft an die Entdeckungen an, die Clemens Christian Poetzsch mit seinem letzten Soloalbum Remember Tomorrow gemacht hat – weg von der klassisch-harmonischen Sprache hin zu etwas Zeitgemäßerem, Individuellerem. Die Stücke des Albums stehen als in sich geschlossene Welten mit eigener Logik und Sprache. Sie sind seelenvolle Musik.“}

{„de“:“Wer WOLFGANG TORKLERS Solo-Musik kennt, weiß, dass man sich hier im entschleunigten Modus zurücklehnen kann. Konsequent verfolgt er seit fünf Solo-Alben und einem Trio-Album den Weg der Reduktion, der Introspektion, der Konzentration aufs Wesentliche.\nZusammen mit RENÉ BORNSTEIN am Kontrabass spielt Torkler nun in einem Duo, welches sich der Weite und dem Klang widmet. Sie entschleunigen und bringen Ruhe in eine oftmals gehetzte Zeit.“}