{„de“:“HÅKON KORNSTAD hatte bereits als Jazz-Saxofonist hatte einen beachtlichen internationalen Ruf, bevor er die Oper für sich entdeckte und dafür in Oslo, Mailand und New York studierte. So wurde aus ihm zusätzlich ein inzwischen vielbeachteter Operntenor. Sein jüngstes Projekt vereint diese beiden Talente und hat nicht nur in seiner Heimat Norwegen, sondern inzwischen weit darüber hinaus für Furore gesorgt. Es ist im wahrsten Sinne des Wortes eine \“Tenor Battle\“, bei der Kornstad Opernarien und neapolitanische Lieder singt und sich selbst auf dem (geloopten) Saxofon begleitet. Caruso trifft Coltrane! In der musikalischen Welt von Håkon Kornstad ist man umgeben von einer Musikalität, die alle Sinne trifft. Als Saxofonist ist er einzigartig, mit einem Sound und einer Kontrolle, die nur wenige erreichen können. Als Sänger hat er die Fähigkeit, seine Kombination aus Jazz und Oper so klingen zu lassen, als wäre sie schon immer dagewesen. Höchst feinfühlig skatet Kornstad auf dünnem Eis. Arien und Kunstlieder werden mit Improvisation vermischt, wie es niemand zuvor je getan hat. \n\n (Ketil Bjørnstad) \n\n (The Guardian)“,“en“:““,“cz“:““,“pl“:““}